Leo Demarcion

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Leo Demarcion

Beitrag von Leo am Do Jul 18, 2013 3:57 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Leonhardt Demarcion

Rufname: Leonhardt, aber er selbst bevorzugt Leo

Geschlecht: männlich

Rasse: Gnom

Alter: 21

Geburtstag: 14. März

Geburtsort: Kirinik

Gruppenzugehörigkeit: nein

Beruf o. Ä: Sucher des Excalibur

Übliche Waffen: Im Zuge seiner Ausbildung hat Leo unter anderem gelernt, sich mit dem Schwert zu verteidigen, weshalb er immer ein solches – natürlich in Gnomengröße, etwa 50 cm lang (für einen Gnom ziemlich viel!) – mit sich herum schleppt. Viel mehr aber liegt ihm der Fernkampf mit Pfeil und Bogen aus dem Hinterhalt heraus, daher hat er auch immer einen Bogen (1m 15) und einen Köcher Pfeile (20 cm) dabei.


Auf den ersten Blick

Größe: 1m 30

Gewicht: 35 kg

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: grau

Erscheinungsbild: Beim Wort „Gnom“ mag jeder so seine eigenen Empfindungen haben. Die einen denken an ein pickeliges, mürrisch dreinblickendes Wesen mit jeder Menge Zahnlücken und nichts als Unsinn im Kopf. Andere vielleicht an ein kleines, feenartiges Geschöpf mit roter Zipfelmütze in Fingerhutgröße.
Nun, Leo als typischer Gnom räumt mit beiden Vorurteilen auf.
Im Grunde könnte man den jungen Gnom auch für einen Menschen halten, wenn er nicht ungefähr zwei Köpfe zu klein dafür wäre, obwohl er mit seinen 1m 30 noch zu den durchschnittlich großen seiner Rasse gehört. Leo ist schmal gebaut und hat weiche Gesichtszüge, die ihn manchmal auch jünger wirken lassen als er ist. Seine schwarzen Haare sind schulterlang und fallen stets in einen unordentlichen Seitenscheitel.
Auch Leos Kleidung hat wenig Außergewöhnliches an sich. Er trägt für gewöhnlich ein weißes Wollhemd und eine braune Lederhose, die ihm etwas zu groß zu sein scheint und von einem schmalen Gürtel halbwegs am rechten Ort gehalten wird, an dem zudem noch allerlei Krimskrams befestigt ist. Außerdem ist Leo fast nie ohne einen braunen Rucksack anzutreffen, in dem er unhandliche oder große Dinge verstaut.

Besondere Merkmale?: zwei einfache Ohrstecker

Auf den zweiten Blick

Charakter: Leo ist nicht unbedingt eine auffällige Person, was aber nicht nur mit seiner Körpergröße zusammenhängt. Er ist eher der ruhige, besonnene Typ, der über alles was er sagt und tut viermal nachdenkt. Mindestens. Er hält nicht viel von Gewalt, sondern setzt mehr auf diplomatisches, vernünftiges Auftreten, und kann mit seiner Zunge bedeutend besser umgehen, als mit seinen Waffen.
Leo tendiert zu einem meist toleranten, dennoch aber vorsichtigen Auftreten. Er macht sich schnell Sorgen, wenn gar keine nötig sind und verschenkt sein Vertrauen nicht einfach so. Allerdings ist er im Falle eines Falles sehr loyal und altruistisch, wenn er jemandem wirklich vertraut.
Außerdem ist der kleine Gnom ziemlich intelligent, was aber wohl nicht zuletzt seiner Abstammung zugrunde liegt. Leo ist sehr belesen und oft in Gedanken über die kleinen und großen Fragen, die das Leben so bereithält. Er redet dafür nur selten und verschweigt seine Meinung des Öfteren, was aber nicht bedeutet dass er keine hätte. Allerdings beharrt Leo auch ganz gerne auf das, was er von sich gibt, wenn er es für das Klügste hält und jemand nicht damit übereinstimmt kann er ziemlich stur werden. Es ist schwer, ihn von seiner Meinung abzubringen – da muss derjenige schon gute Argumente parat haben.

Stärken: ausgeglichen, sprachgewandt, loyal, klug

Schwächen: stur, übervorsichtig, verschlossen, schlechter Lügner, mürrisch

Vorlieben: Bücher (bzw. das geschriebene Wort in jedweder Form), Vernunft, Ruhe

Abneigungen: Aggressivität, übertriebene Religiosität, Magie (die ist ihm irgendwie unheimlich)

Hintergrund

Vorgeschichte: Leos Heimat liegt da, wo wohl die meisten Gnome geboren werden: in der Gnomenhauptstadt Kirinik im Süden Irlands. Er gehört zu einer mittelständischen Familie, die seit vielen Generationen die „Papyrus-Bibliothek“ führt, eine der ältesten Bibliotheken der Stadt, welche von Generation zu Generation weitervererbt wird. Leos Familie lebt seit vielen Jahrhunderten in der Stadt, ohne sie jemals verlassen zu haben, und scheinbar hegte auch niemand wirklich den Wunsch dazu – abgesehen von einem. Leo fühlte sich nie wirklich wohl in Kirinik und sehnte sich schon als kleiner Gnom nach einem interessanteren Leben, als dem tumben Bibliothekarsdasein, welches das Schicksal für ihn bereithielt, allerdings war sein Vater in dieser Hinsicht äußerst starrsinnig. Er hatte klare Pläne für seinen ältesten Sohn, und für ihn stand es immer fest, dass Leo nach der Schule das Bibliothekswesen studieren sollte.
Die Kindheit des jungen Gnom verlief relativ belanglos. Leo wurde an eine allgemeinbildende Schule geschickt, wo er zwar nie die allerbesten Leistungen erbrachte, aber dennoch einen guten Abschluss hinlegte. Seine Erziehung war nicht besonders streng und er hatte viele Freiheiten, die er aber nie wirklich ausnutzen konnte - wofür auch? Er langweilte sich in der Stadt, zumal er nur wenige Freunde fand und selten etwas mit anderem Gnomen unternahm.
Das Einzige, was Leo ablenken konnte, waren Bücher. Er fraß sie förmlich auf, denn sie waren das Einzige, was es in der Stadt überhaupt zu erleben gab. Vom interessanten Leben von Anderen zu lesen lenkte ihn immerhin von seinem eigenen, langweiligen Dasein ab. Und er las so ziemlich alles, was ihm unter die Finger kam, ob nun wissenschaftliche Abhandlungen oder kitschige Liebesromane, aber als Leo 19 wurde kehrte sein Lebenswunsch zurück. Inzwischen hatte er von den Suchmannschaften gehört, die in die Welt auszogen um das magische Schwert Excalibur zu suchen und interessierte sich brennend dafür. Es bedurfte einiges an Überredungskunst, um seinen Vater dazu zu bringen, ihn an eine Sucher-Akademie zu schicken, aber schließlich gab sein Vater ihm ein Darlehen für die Ausbildungskosten – das Leo später zurückzahlen sollte.
Wie im siebten Himmel meldete sich Leo an der Akademie an und unterzog sich der zweijährigen Ausbildung, auch wenn er bald feststellen musste, dass nicht alles so einfach und schön lief, wie er sich das gedacht hatte. Das Training war anstrengend, er musste lernen mehrere Waffen zu beherrschen und Millionen von Büchern lesen, in denen nach Meinung der Ausbilder Hinweise auf Excalibur zu finden seien – was meistens schon so war, wenn das Wort „Schwert“ nur darin vorkam. Leo war längst nicht einverstanden mit allem, was er auf der Akademie lernen musste, aber er hütete sich, etwas zu sagen, denn wenn er eines wollte, dann diesen Abschluss. Er hängte sich sehr in die Sache rein und heuchelte Interesse noch für die langweiligsten Lektionen, und nur ein paar Jahre später bekam er tatsächlich seinen Abschluss ausgehändigt und damit die Erlaubnis für sein neues Leben, wie er es sich immer erträumt hatte.
Schon während der Studienzeit hatte sich Leo mit ein paar Gleichaltrigen zusammengetan, und man hatte den Entschluss gefasst, alle gemeinsam nach dem schwert zu suchen, da dies den jungen Gnomen weitaus sinnvoller erschien, als auf eigene Faust loszuziehen. Leos Abschied von seiner Familie fiel ihm nicht schwer, auch wenn er versprechen musste, ab und an seine Mutter und Geschwister zu besuchen, und schon kurze zeit später fand sich die kleine Gruppe auf sich allein gestellt ausserhalb der schützenden Stadtmauern wieder.
Allerdings hielt der Zusammenschluss nicht sonderlich lange. Es kam zu Meinungsverschiedenheiten, wo genau man nach dem Schwert suchen solle - und Leo stand mit seiner Meinung, man solle doch auch mal auf der Hauptinsel des Archipels suchen, völlig alleine da, was ihn aber nicht von seiner Meinung abbrachte. Es entstanden Spannungen, die immer häufiger in Streit umschlugen, und schließlich wurde Leo das alles zu bunt. Er verließ die Gruppe und fuhr von Dublin aus per Schiff nach Bristol, um diese Gegend nach möglichen Hinweisen abzusuchen - obwohl er jetzt schon seit mehreren Wochen erfolglos ist ...


Lebensziel: Vordergründig hat Leo das Lebensziel, das jeder Sucher haben sollte, Excalibur zu finden, allerdings ist es ihm einigermaßen egal, ob er damit nun Irland, Großbrittannien oder gleich die ganze Welt rettet. Es geht ihm mehr darum, sein Leben nicht unnötig zu verschwenden und es zu etwas zu bringen, statt wie seine Vorgängergenerationen nur stupide Bücher zu verleihen.



Zweitcharakter?: Nein!


Zuletzt von Leo am Sa Dez 07, 2013 6:57 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Re: Leo Demarcion

Beitrag von Adrian am Do Jul 18, 2013 5:21 pm

Und ich muss dem Hauptadmin sagen, dass er so bei mir nicht durchkommt  

Na ja, dann wollen wir mal
 
1. übliche Waffen:
Gerade weil Gnome recht klein sind würde ich dich bitten die ungefähre Größe der Waffen anzugeben. Gerade bei einem Bogen stell ich es mir recht komisch vor, wenn ein 1,30 kleiner Mann einen der berüchtigten englischen und vor allem 1,80 Meter großen Langbögen hätte.
 
2 Stärken:
Reaktionsschnell? In beim Unterpunkt Charakter hieß es noch das er über alles zig mal nachdenkt. Bitte schreib noch etwas dazu, damit man versteht was gemeint ist. Es gibt auch Leute die es als Reaktionsschnell empfinden, wenn jemand einen Lösungsansatz herausbrüllen, anstatt darüber nachzudenken.
 
3. Vorgeschichte 1:
Mir fehlt so ein bisschen die Kindheit deines Chars. Bitte geh da etwas mehr ins Detail und schreib darüber ob er damals viele Freunde und ein behütetes Leben hatte, oder sein Vater (die Mutter wurde irgendwie nie in der BW erwähnt?) Leo mit härte erziehen wollte, regelmäßig seinen Gnomhintern verdroschen bekam und er die Aussenseiterrolle hatte.
 
4. Vorgeschichte 2:
Ehm... les ich das richtig? Dein Char will bloß kein Bibliothekar werden und nie und nimmer ein ruhiges besonnenes Leben führen, tut aber in seiner Freizeit aber genau das indem er ein Buch nach dem anderen Verschlingt? Nichts gegen ein Paradoxon, aber das jemand, der solch einen Starken drang verspürt etwas zu erleben sich über Stunden irgendwo einschließt um zu lesen macht irgendwie wenig Sinn. Das wäre ja so als würde im RL man jegliche Technologie verachten und trotzdem ständig auf sein Smartphone starren.
Du kannst zwar von mir aus gerne Einbauen, dass er sich dazu gezwungen sieht, weil in der Stadt nie irgendwas passiert, oder die Bücher erst seinen Wunsch geweckt haben, aber ohne wirkliche Begründung kommt einen das eher schlecht zusammengewürfelt vor.
 
5. Vorgeschichte 3:
Du hast zwar die Ausbildung angerissen und alles auch bis zu seinem tatsächlichen Alter erklärt, aber irgendwie fehlt mir der Bezug zum Play. Man kann der Vorgeschichte nicht entnehmen ob Leo bereits abgereist ist, der Vater zuvor noch auf die Abzahlung des Darlehns pocht, oder er bereits ein dreiviertel Jahr unterwegs ist. Bitte werd da Konkreter.
 
6. Lebensziel:
Ehm... steinige mich wenn ichs überlesen habe, aber wo in der Bewerbung entnimmt man, dass Leo ehrgeizig ist? Ich meine gut er Träumt von einem "neuen" Leben da er glaubt ihm entgeht ihm was, aber bei der Bewerbung hatte ich nicht so wirklich das Gefühl einen Char vor mir zu haben, der viel darauf gibt wie ihn andere sehen und mehr Eigenbrötlerisch seinen Weg sucht.
 
 
Hey, 6 Punkte. Damit liegst du auf absoluten Standard von mir
Und ich hatte nach der BW von Lavia schon Angst ich könnts nicht mehr

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Re: Leo Demarcion

Beitrag von Leo am Do Jul 18, 2013 6:23 pm

Tja, da siehst du mal, eine einzige BW von mir und schon wecke ich deine verloren geglaubten Talente :ok!:

Und weißt du, was mir noch gerade aufgefallen ist, weswegen ich eigentlich on gekommen bin? Die BW war noch gar nicht fertig.   Vorhin als ich sie weiterschreiben wollte hab ich sie kurz überflogen, mir gedacht "Hey, das da unter klingt wie ein Schlussatz, den ich schreiben würde" und zack, hatte ich sie schon gepostet ... sind das überhaupt 400 Wörter? Felt jedenfalls der größte Teil der Hauptgeschichte noch  

Naja, ich ergänz den mal, und zwischendurch kann ich ja gleich noch deine Pünktchen verbessern  

Und btw: Englische Bögen sind berüchtigt? Was du nicht alles weißt ... aber an 1m 80 hatte ich bestimmt nicht gedacht *Kopfkino abschalt*
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Re: Leo Demarcion

Beitrag von Adrian am Do Jul 18, 2013 7:02 pm

Ehm, in Fakt haben die Franzosen sich halber in die Hosen geschissen, wenn sie mal wieder einen Krieg gegen sie hatten. Die Dinger waren durchschlagkräftig, präzise und gefährlich... das hieß bis die Gewehre kamen, ab da wurden sie genau so wie Ritter ziemlich unnütz


und die Größe hatte ich ausm Wiki :D

Schreib einfach wenn du die Punkte überarbeitet hast

*Edit* Und die Vorgeschichte sind 419 Wörter

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Re: Leo Demarcion

Beitrag von Leo am Do Jul 25, 2013 10:51 pm

Huhu! Ich hab die Bewerbung tatsächlich zu Ende gebracht!
Leider lag jetzt ein bisschen Zeit zwischen meinen Korrigier-Orgien, deshalb bin ich mir gar nicht sooo sicher, ob ich all deine Punkte beachtet habe   ... aber guck einfach drüber und nimm an oder krittel weiter  
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Re: Leo Demarcion

Beitrag von Adrian am Do Jul 25, 2013 10:59 pm

Angenommen

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