Die Tiefen der Wälder

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am So Okt 20, 2013 9:48 pm

"Sie gerettet, ja?" Das wurde ja immer schöner, nun behauptete der Kerl auchnoch die Frau gerettet zu haben. Sah ihm aber ähnlich, vermutlich dachte er so sie beeindrucken zu können.
"Nein, danke, kein Bedarf," erklärte sie schlicht, als er meinte ob sie sich schlagen wolle. "Eben das war der Grund, warum ich den Weg verlassen habe, Adrian."

Die Frau hatte sich am Arm des Blondlings festgehalten, also ging Eleth davon aus, dass sie die Sachlage zuletzt doch richtig gedeutet hatte. Sicher, es hatte im Ersten Moment wirklich anders ausgesehen, aber warum sollte die Frau dann auf dem Mann drauf sitzen? Die Keltin musterte Adrians seltsame Handschuhe mit halb sachkundigem Blick.
"Der Weg ist voller Wegelagerer und ich hatte keine Lust mich mit denen zu schlagen, so ganz ohne Frühstück. - Achja, mein Name ist Eleth." Mit einem Lächeln wechselte in eine viel entspanntere Position, wobei ihre Hand jedoch vorsorglich in der Nähe des Säbels blieb. Ihrer Meinung nach sah der Kerl doch wie ein Schläger und Verführer aus. Wenn er jedoch versuchen sollte zudringlich zu werden, würde sie ihm schon zeigen was sie davon hielt.

"Ich würde sagen, der Hase ist nun etwas platter als zuvor. Dem Geschmack macht das aber sicher nicht viel aus. - Und du, meine Dame, brauchst dich nicht so sehr zu grämen, der Wald ist noch voller anderer Hasen."
Eigentlich war das Gespann ja ganz putzig. Ein solcher Hünne und eine zierliche Frau mitten im Wald. Wenn sie ehrlich war, sahen beide nicht gerade so aus als würden sie hier her gehören. Adrian nicht, weil er irgendwie nicht in diese Umgebung passen wollte. Die Frau weil sie einfach zu zart war. In diesen Wäldern trieb sich so manches Gesindel herum und vielleicht stimmte es wirklich, dass er sie schon mehrfach gerettet hatte. Jedenfalls konnte sie sich das ganz gut vorstellen.

"Also, ich werde mir dann wohl mal ein Frühstück suchen." Eleth hob grüßend die Hand und schickte sich an die beiden Fremden ihrem geteilten Schicksal zu überlassen. Scheinbar bestand ja keine wirkliche Gefahr für Lilahaar und wenn, konnte dieser Adrian sie ja wieder retten.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am So Okt 20, 2013 10:43 pm

Das Federgewicht machte einen kleinen Satz durch die Luft durch Adrians kleine Werfeinlage und landete 1A platziert auf dem toten Hasen, der jetzt noch blutiger war als zuvor. Lavia merkte im ersten Moment nur, dass sie weich gelandet war, schonmal eine positive Nachricht. Doch als sie dann langsam das ganz Blut unter ihr mit den zarten Händen ertastete, ging ihr Blick nach unten. "IIIEEEK!", kreischte sie, sodass es durch den ganzen Wald schallte. Schreckhaft versuchte sie hochzuspringen, doch aus der Panik herraus viel sie sofort wieder auf den Hintern und strampelte sich jetzt wimmernd mit ihren Füßen rückwärts über den Boden, bis sie mit dem Rücken gegen einen Baum schlug. Völlig zitternd drückte sich die tierliebe Halbelfin gegen die Rinde der großen Eiche. Wimmernd krallte sie sich in ihre Kleidung bis sie merkte, dass ihre ganzen Klamotten blutverschmiert waren, die Hose hatte dabei am meisten abbekommen. Erneut stieß sie leichte apatische Schreier aus, keine Chance, konnte sich nicht beruhigen die Kleine. Sie durchlebte gerade für sie die Hölle auf Erden. Immer schon half sie Tieren wo es nur ging und sorgte sich um sämtliches Kleintier, doch jetzt klebten die Früchte des Todes von ihnen direkt an ihr. Immer wieder ertastete sie langsam die mit blut benetzten Stellen an ihrem Körper und schrie kurz auf. Sie konnte es einfach nicht warhaben was gerade geschah. In dem Trubel hatte sie ganz die Unbekannte vergessen, welche sich scheinbar in einer Art Gespräch mit Adrian befand, doch die kleine Weißmagierin hatte gerade ganz andere Probleme.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Adrian am So Okt 20, 2013 11:09 pm

Adrian hatte soeben seinen Ragemode überwunden und den Namen der Fremden mitbekommen. Doch keine Xena und nach Prügel sah es nicht wirklich aus. Na ja, Adrian hatte die Handschuhe also umsonst angelegt. Machte nichts, er konnte dem Hasen auch so sein Fell abziehen. Ob das wirklich so funktioniert wie ich mir das denke? Erst mal würde er aber ohnehin Checken müssen wie viele Knochen gesplittert waren. Anders würde er sich am ende noch die Zunge aufpieksen, oder an einem Stück Knochen ersticken. Scheiße, das wäre ne echt lahme Art draufzugehen. Aber noch ehe Adrian weiter sinnieren konnte wollte das erste halbwegs gutmütige Wesen, im Umkreis von 10 Meilen, schon gehen. Die total ausflippende Halbelfin ignorierte der Adelige einfach mal, die würde schon wieder werden. "So und wie willst du dich alleine gegen die Banditen wehren?" fragte er die Person, auch wenn sie gehen wollte. Er hatte sich ihr gegenüber Scheiße verhalten und irgendwie wollte er das wieder gut machen. Gut an ihren kämpferischen Fähigkeiten zu Zweifeln war vielleicht nicht so ein guter einstieg, aber es war besser wie das angedrohte übers Knie legen von eben. "Weißt du was, pflanz dich hin. Der Hase wird schon für uns beiden reichen. Irgendwie hab ich nicht so das Gefühl, dass Lavia was davon abhaben will." mit diesen Worten wand er sich zu der apathisch wirkenden Elfin. "Meine Güte, ich hab vor deinen Augen einen Typen umgesenst und dich hat das kaum gejuckt." gab der Sympathiebolzen von sich. "Ich meine sieh es doch so, sicherlich war der Hase depressiv oder so was, sonst hätte er sich niemals von mir Fangen und umbringen lassen. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, das er Kinder hatte die jetzt grausam verhungern müssen." Meine Fresse, ich könnte Kinderpsychologe werden. So gut wie ich das drauf hab!

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am So Okt 20, 2013 11:37 pm

Eleth hielt im Schritt inne und warf einen abschäzenden Blick auf Adrian.
"Vielleicht so?" meinte sie grinsend und hatte in kürzester Zeit den Säbel gezogen und auf den Hals des Blondlinges gerichtet. Wenige Zentimeter davon entfernt ruhte er einen Moment, dann trat sie locker zwei Schritte zurück steckte ihn wieder weg und begab sich zu Lilahaar hinüber.
Das ganze hatte weniger als drei Minuten gedauert. "Du solltest dir das Blut abwaschen, ehe es trocknet, sonst ist deine Kleidung hin." meinte sie möglichst freundlich zu der Frau.
Dann inspizierte sie den zwerquetschten Hasen: "Halb so tragisch, es ist nur ein Bein gebrochen. - Achja, wie wolltest du ihn eigentlich zerlegen?" Sie warf Adrian einen Blick zu und schüttelte den Kopf. "Doch hoffentlich nicht mit diesen 'Dingern' da?" Dabei deutete sie halbwegs auf die Handschuhe.

Dann zückte sie ihren Dolch, doch ehe sie sich an dem Tier zu schaffen machte sah sie die Kleine an. "So wie es klingt gibt es hier um die Ecke Wasser, geh dich doch waschen. Es sähe sicher übel aus, wenn die Flecken da trocknen. - Und wenn du zurück kommst, sieht der hier sehr viel weniger erschreckend aus."
Langsam verstand sie warum der Blondling sich um die Kleine gekümmert hatte. Sie wirkte aber auch zu mitgenommen. Wie lange er sich wohl schon um sie kümmerte?

Eleth konnte kaum glauben, dass es sonderlich lange war, bei den Worten. Scheinbar wollte Adrian die Frau beruhigen, doch dazu waren seine Worte nun wirklich nicht gerade nützlich. Vermutlich hatte der Kerl auch noch nie mit Kindern zu tun gehabt und im Moment erinnerte Lilahaar stark an ein verängstigtes Kind. Wie sie wohl hier in den Wald geraten war? Ähnlich erging es ihr mit dem Blondling, sie konnte kaum glauben, dass er freiwillig in den Wald gekommen war.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am Mo Okt 21, 2013 5:49 pm

"...depressiv?....KINDER?!", schrie sie Adrian apatisch an, "Örrg, wollte mich vergewaltigen! Du bist grausam!". Fing die kleine Elfe plötzlich kläglicher an zu weinen als vorher, während sie sich die Augen mit ihren zarten Händen hielt.
Dann kam plötzlich die Unbekannte und erklärte Lavia, sie solle sich waschen gehen, besser war es wohl. Daher schaute Lavia kurz hoch, hörte ihren Worten zu und gab ein langsames aber verständnisvolles Nicken von sich. Schnief "...danke...Lavia...", gab sie der Frau die Hand "...und du?..." Danach raffte sie sich wieder auf und ging schweren Schrittes Richtung See, bei dem sie gestern schon ein erfrischendes Bad nahm. Auf dem Weg versuchte sie ihre Gedanken von dem Hasen abzuwenden, bis sie endlich aufhören konnte zu weinen.
Angekommen bei dem großen Wasserfall, der den See schmückte zog sie ihre besudelte Kleidung aus, bis sie nurnoch in Unterwäsche dort stand. Daher entschloss sie sich ganz ein Bad zu nehmen, denn sie wollte nicht das Blut eines armen kleinen Tieres am Körper haben. Ihre Kleidung nahm sie als Bündel mit ins Wasser, wo sie sie wusch. Danach stieg sie wieder herraus und hing sie an einem Baum auf. Um sich die Zeit bis die Klamotten getrocknet waren vertrieb sie mit einer Entspannung im kühlen Nass. So saß sie sich an die Ecke des Wasserfalls und ließ das seichte Wasser auf ihre Schultern prasseln. Immer wieder legte sie den Kopf zu Seite und schloss die Augen. "Hmm wie sie wohl so ist.", dachte Lavia den Neuankömmling nach. "Was Adrian wohl so von ihr denkt..." Lavia verträumte sich ein wenig in das Ganze, bis sie sich dann irgendwann entschloss ihre Kleidung zurückzuholen und wieder zum Lager zu gehen. Dort war sicherlich mitlerweile Ruhe eingekehrt.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Adrian am Mo Okt 21, 2013 6:19 pm

Adrian blickte auf den kalten Stahl, der auf ihn gerichtet war. "Na ja... ich hatte schon Gegner, die beeindruckenderes auf mich gerichtet haben. Aber gut, andere mögen es halt langweilig." Er zuckte die Schulter. Hätte er wirklich mit einem Angriff gerechnet wäre seine Faust hervorgeschnellt um die Klinge wegzuschlagen. So aber ließ er es mal sein, vor allem weil er selbst immernoch relativ kaputt war. Der gestrige Tag steckte ihm noch in den Knochen. Allerdings wollte sich die Fremde erst mal um Lavia kümmern. Tzeee... ich hab ihr mit meiner Ansprache doch bereits geholfen. Dachte sich Adrian, ehe er als Monster beschimpft wurde. "Und nur weil es dir nichts antun wollte darf ich es nicht umbringen?" Die Empörung bei dem Adeligen wuchs. Hallo, er hatte einen depressiven Hasen getötet, keine Waisenhäuser angezündet.
Doch Eleth wollte schon wieder was von dem Hünen. "Seh ich etwa so aus als würde ich einen Hasen töten, ohne ein Messer dabei zu haben?" mit diesen Worten legte Adrian umständlich die Handschuhe ab und befestigte sie wieder an seinem Mantel. Danach griff er in seine rechte Manteltasche und fand... gar nichts. Ich bin mir sicher... Adrian prüfte die Linke äußere Tasche, wurde aber dabei auch nicht fündig. Also schnell die Hosen abgeklopft und nach mehreren Sekunden fand er das gute Stück auch. Es war eine ziemlich mitgenommene Klinge, die mit ihren verzierten Holzgriff mal sehr Edel ausgesehen hatte. Allerdings hatte Adrian mal im Suff versucht das Ding in ein Holzschild zu rammen und sauber verfehlt. Der Stahl hatte sich gesplittert und nun fehlten große Teile der Schneide. Egal damit konnte man immernoch ein Kaninchen auseinander nehmen!
Doch gerade als Adrian mit einem Triumpfschrei das Werkzeug aus seiner ledernen Schutzhülle ziehen wollte sah er wie Eleth das Tierchen bereits mit routinierten Bewegungen zerlegte. So viel zum coolen Auftritt des geschichtsträchtigen Messers.

"Also und du stehst auf lange Waldwanderungen?" versuchte sich Adrian mit Smalltalk von seiner Niederlage abzulenken. Mhhh... wir werden noch ein Feuer brauchen... Also machte sich Adrian daran nebenher einpaar Äste vom Boden aufzuheben. gab ja genug hier im Wald... und so.

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am Mo Okt 21, 2013 6:46 pm

Eleth drückte kurz Lavias Hand: "Eleth" erklärte sie kurz und sah der Kleinen kurz nach.
Dann widmete sie sich vollends dem Hasen und ignorierte dabei wohlwollend Blondlings Worte über beeindruckende Waffen oder dergleichen. Seine Bemühungen ein abgerissenes Messerchen in seinen Taschen zu finden quitierte sie mit einem kurzen Grinsen. Er hatte ja auch lange genug gebraucht es zu finden. Die Keltin hatte ein klappbares Exemplar in ihrer Tasche. Genau dieses nahm sie heraus, als sie die gröberen Arbeiten erledigt hatte.
Wie das Meiste bei Eleth war es sehr gepflegt und kurze Zeit später lagen die Fleischstücke fein säuberlich auf dem abgezogenen Fell bereit.

Sie sah zu dem großen Kerl auf und sah wie er Zweige zusammen las. Nunja, immerhin versuchte er sich nütlich zu machen. Zum Braten von Fleisch war es empfehlenswert Laubholz zu verwenden. Vermutlich war es ohnehin noch eher feucht vom letzten Regen.
"Ich bin in den Wäldern ebenso zuhause wie in Städten," beantwortete sie Adrians Frage. "Ganz im Gegensatz zu dir, wie es scheint. Was führt dich hier her?"
Sie wickelte die Innereien in ein Blatt und verschwand damit inmitten einiger Hecken. So lange sie noch hier waren würde kein Wolf oder Fuchs sie sich holen, doch danach wäre es schnell vertilgt. Aber sie dachte an Lavia und darum deckte sie neben dem Blatt noch etwas Erde darüber. Ehe sie zum Hasen zurück ging sammelte sie noch einige Stücke abgebrochenen Holzes auf. Unter einem umgestürzten Baum fand sie zudem einige trockene Holzsplitter und vertrocknete Gräser. Damit konnte sie selbst mit feuchtem Holz ein kleines Feuer in Gang bringen. Mit einer raschen Bewegung schob sie Laub über die Blutflecken am Boden und spießte die Fleischstücke auf einen Zweig den sie mitgebracht hatte.

Ohne auf Adrians Zweige zu warten zog sie ihr Feuerstahl und den Feuerstein aus der Tasche und schlug Funken in das trockene Gras. Da sie darin einige Übung hatte dauerte es nicht lange bis die Holzssplitter brannten.
"Kannst du eigentlich auch was anderes als große Töne spucken?" fragte sie an Adrian gewandt und warf weitere Zweige in das auflodernde Feuerchen.
Sicher würde Lavia bald zurück kommen und bis dahin wollte sie auch die Hasenhaut entsorgt haben. Da die Kleine ein Problem mit toten Tieren und Blut zu haben schien wollte sie es vermeiden sie wieder in Panik zu versetzen. Zu gebrauchen war die Haut nicht mehr, durch die eigenwillige Jagdmethode des Hünnen und Lavias zwischenlandung auf dem Tier bestand sie mehr aus Fetzen als aus einem brauchbaren Stück. Mit nur leichtem Bedauern verscharrte sie das Fell also im Gestrüpp.
"Und wo hast du Lavia aufgelesen?" fügte sie ihrer Fragereihe noch hinzu.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am Mo Okt 21, 2013 7:07 pm

Nach einiger Zeit erreichte Lavia das Lager wieder. Dort fand sie die vorhin kennengelernte Eleth und Adrian wieder. Scheinbar versuchte die Frau ein feuer zu machen, kannte sich scheinbar aus in den Wäldern. Doch Lavia entschied sich erst einmal zu beobachten "Hi...bin wieder da.", gab sie nur schüchtern von sich, ehe sie sich an eine Buschgruppe am Rand des Lagers setzte, scheinbar verstand die Survival - Expertin sich gut mit Adrian. Die kleine Elfin fühlte sich jetzt gerade irgendwie wie das dritte Rad am Wagen. Nach einiger Zeit fing sie an mit einem Ast aus Langeweile Muster in den trockenen Waldboden zu ziehen. Zuhören tat sie irgendwann nicht mehr wirklich, bis dann plötzlich ihr Name fiel. "Die unterhalten sich über mich", dachte sie kritisch. Auch wenn sie versuchte erst einmal einen klaren Eindruck von der Neuen zu bekommen merkte sie doch, dass sich ein wenig Eifersucht breit machte. Immerhin verstand sie sich so gut mit ihrem großen Beschützer und jetzt kommt jemand anderes? Einfach so? Naja die Gutmütigkeit obsiegte und Lavia entschied sich zu den beiden zuzustoßen. Vorsichtig setzte sie sich an das jetzt entzündete Feuer, um dann erst einmal in die Runde zu schauen und Eleth ganz genau zu beobachten. Gute Fähigkeiten hatte die Frau ja, musste man ihr lassen. Irgendwie machte sich auch immer mehr das Gefühl der Nutzlosigkeit bei Lavia breit, irgendwie musste sie auf andre Gedanken kommen. "Mhm sag mal Eleth, richtig? Ähm, wieso bist du überhaupt hier? Ich meine ich liebe den Wald aber du scheinst dich auch sehr gut hier auszukennen?", gab sie schüchtern von sich, wobei sie sie mit geneigtem Kopf nach unten anschielte. "Ich meine Adrian, der findet es ja scheinbar nicht so toll hier, immerhin...TÖTET er alles und jeden...weißt du, es ist echt schwer so einen Kerl an seiner Seite zu haben.", versuchte sie Eleth zu verstehen zu geben.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Adrian am Mo Okt 21, 2013 7:42 pm

Das Weibchen ging auf den Smalltalk ein, wodurch Adrian sich nicht ganz behämmert fühlen musste, obwohl er sich mit seiner Größe nach Ästen bücken musste. "Na ja..." fing er die Antwort an, unschlüssig ob er Eleth wirklich die komplette Wahrheit sagen sollte. "Ich bin so was wie der Hauseigene Duellant meines Onkels und weil die ganzen Sitzpisser mir keine richtigen Gegner bieten können such ich mir halt selber welche." Seinen Nachnamen hatte er schon genannt, aber scheinbar wusste Eleth nichts von seinem Geschlecht. War aber nicht weiter Schlimm, Adrian juckte es ohnehin nicht. Doch für die folgende Worte musste er sich episch vor der Frau positionieren. Gut kam vielleicht irgenwie komisch, wenn man sich so leicht breitbeinig und aufrecht hinstellte, während man noch unter dem Arm Holzzweige hatte, aber wen juckts? Adrian sicher nicht. "Und da ich mir den Titel größter Badass der Inseln angeeignet habe muss ich diesen ja verteidigen. Deswegen such ich mir Leute die sich vielleicht nicht um eine Anstellung bei den Adelshäusern schlagen und dennoch was drauf haben!" erklärte der Hüne seine Ursprungssituation, ehe er sich wieder ans Holz sammeln machte. "Leider hab ich mich in diesem scheiß Wald verlaufen und meine Karte verloren." kam es dann noch um einiges leiser und durch die Zähne gepresst. Vielleicht hatte er Glück und die Säbelschwingerin überhörte den letzten Teil.
Als er dann endlich meinte genug Holz zusammen getragen zu haben trug er das Zeug auch an die Stelle wo die Frau bereits ein Feuer entzündet hatte. Irgendwie kam sich Adrian gerade reichlich nutzlos vor. Die Worte von Eleth drückten da nur noch Salz und auch einen Finger in die Wunde. "Na ja, wie gesagt bin ich ein verdammt guter Kämpfer, dazu noch trinkfest, offen und, wenn man den Frauen glauben schenken darf, ein guter Liebhaber. Wieso?" Bei den Worten musste Adrian über sich selbst grinsen. Er nahm sich als Adeliger einfach nicht so ernst und überging die angebliche Nutzlosigkeit mit Humor. Zudem dass nichts was er sagte gelogen war! "Und was hast du so tolles drauf, außer kleinen Tierchen das Fell über die Rübe zu ziehen und sich als Brandstifter zu versuchen?" provozierte er gerade? Vielleicht ein bisschen. Aber Hey, das Ding vor ihm hatte nicht nur Brüste, sondern noch einen Säbel bei sich und bei dem Gedanken an eine zünftige Prügellei schaltete wohl der gesamte Charmebereich in Adrians Hirn völlig aus. Zudem dass man seinen Sieg mit einer Frau viel besser feiern konnte... Oh ich schweife ab.
Und dafür war gerade gar keine Zeit, denn Eleth führte ihr Ausfragespielchen weiter aus. "Na ja, das ist gar keine große Geschichte. Ich hab sie gestern im Wald gefunden und kurz darauf irgendeine mutierte Pflanze für sie zerlegen. Irgendwie so ein Standardkram. Wie man sich halt in einem dunklen Wald voller Banditen und Monster kennen lernt." winkte Adrian ab während er sah, dass eben jene Halbelfe näher kam. Das mit der Magie von Lavia verschwieg er mal eben so Großzügig wie die anderen Abenteuern. Áltersschwache Häuser einzutreten, in Fallgruben zu fallen, sich fast von einem Banditen verprügeln zu lassen um danach einen behinderten zu schlagen hörte sich irgendwie nicht so wirklich episch an. Da käme die ein oder andere Säufergeschichte sicher um einiges besser.
Doch die sich gerade wieder hinzugesellende Lavia machte sich einen Spaß daraus den Hünen zu verarschen. "Was heißt den hier alles töten? Die meiste Zeit war ich ja damit beschäftigt deinen liebreizenden Hintern aus der Scheiße zu ziehen!" protestierte der Hüne.

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am Mo Okt 21, 2013 8:19 pm

Eleth grinste breit und verkniff sich ein Lachen. Also war Adrian wirklich ein Haudrauf ohne besonders viel Verstand. Mit seinem Namen konnte sie wirklich nichts anfangen, was schlicht daran lag, dass sie sich nicht um Adel kümmerte. Vielleich hatte sie schonmal von der Familie gehört, ihn dann aber schnell wieder vergessen.

Ehe sie auf Adrians Fragen einging, welche sie nicht gerade höflich fand, begrüßte sie Lavia.
"Ja, ich wuchs zwischen Wäldern und Weiden auf. Gewissermaßen sind Wälder meine eigentliche Heimat. - Was Adrian anbelangt hast du wohl recht. Ich würde ihn genau so einschätzen." Sie warf dem Großen einen Seitenblick zu und wendete den Ast mit dem Hasen.
"Ich glaube dir, dass du es nicht einfach mit ihm hast." Wenn Adrian meinte er könne solch provozierende Worte gebrauchen konnte sie das auch. Irgendwie nahm sie den Kerl aber nicht so ganz für Voll. Draufhauen konnte er sicher gut, doch nachdenken? Vermutlich drang es garnicht bis zu seinem Verstand durch, was er da sagte. Dennoch war jedes dieser Worte ein Tropfen Öl in das Feuer in ihrem Inneren. Wenn der Kerl so weiter machte würde sie ihm irgendwas stutzen, und wenn es die Büschel auf seinem Kopf waren.
Das er sich verlaufen hatte, was er so nebenbei erwähnte und die Tatsache das sie Hunger hatte, sorgte dafür, dass sie noch nicht so aufbrausend reagierte. Nebenbei warf sie noch ein paar Zweige ins Feuer und testete mit einem Fingerdruck ob die kleineren Teile schon fertig waren.

Kurz dachte sie über jene Pflanze nach, die Adrian erwähnt hatte. Hatte sie nicht mal so ein Gerücht über eine magieverschlingende Pflanze gehört? Sie war sich nicht wirklich sicher, darum schob sie diesen Gedanken deutlich von sich. Magie interessierte sie nicht mehr.

Dann entschloss sie sich doch dazu auf Großtöners Frage einzugehen: "Ich kann Schuhe nähen, Kittel flicken, Eintöpfe und Braten zubereiten, Bier zapfen und noch so einigen Kleinkram mehr." Das waren ungefähr die Sachen, welche sie in den letzten Monaten getan hatte. Das sie auch schon den ein oder anderen Gauner zur Strecke gebracht hatte ließ sie einfach mal ungesagt. Es war besser, wenn man nicht gleich alles von sich preis gab.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am Mo Okt 21, 2013 8:50 pm

Lavia hörte den Worten von Eleth gespannt zu, während sie überlegte, ob man ihr wirklich trauen konnte. Im Endeffekt konnte sie sich ja sowieso nur auf die Tiere des Waldes verlassen und war daher kritisch gegenüber Menschen, bei Adrian hat es ja auch eine Weile gedauert. "...Hm, also bist du eine Hausfrau?", fragte Lavia stutzig als Eleth von ihren Fähigkeiten erzählte. Sie hatte einmal, als sie sich außerhalb des Waldes auhielt an einem kleinen Dorf rast gemacht, auch wenn es mehr ängstlich umherschleichen war. Dabei hörte sie den Bewohnern zu und bekam auch einen Streit mit zwischen einem Mann und einer Frau. Dort vielen auch Worter wie Nähen und Eintöpfe machen und so komische Sache, die Lavia erst nicht verstand. Oft viel dann auch dieses Wort Hausfrau, welches sie jetzt mit diesen Arten von Handwerk verknüpfte. Ein Gespräch bekam sie mal mit in dem es scheinbar um eine Frau ging die ihrem Mann fremdging. Dieser beschimpfte sie immer wieder sie solle dahin gehen wo der Pfeffer wächst. Daher fragte Lavia jetzt auch, die mit braten beschäftigte Eleth treudoof: "Ach ich weiß, denn warst du bestimmt auch schon einmal dort wo Pfeffer wächst, oder?" Irgendwie interessierte sich Lavia für die Überlebenskünstlerin. Immerhin war es die erste Frau, die nicht elfisch zu seien schien, mit der sie ein paar Worte auf nicht distanzierter Art wechselte. "Sag mal könntest du mir vielleicht, dieses Nähen mal genauer erklären? Ist das etwas spaßiges?" Manchmal war ihre Naivität schon ziemlich niedlich. "Hmm, Adrian hat nie von sowass wie nähen gesprochen, immer nur vom Töten und seinem tollen Auftreten erzählt er mir." War fast schon zünftig anzusehen die kleine Lagerfeuerrunde, welche sich dort dabot. Fehlte nurnoch ein schönes Lagerfeuerlied zum Braten und das Bild wäre komplett gewesen.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Adrian am Mo Okt 21, 2013 9:20 pm

Irgendwie kam sich Adrian verarscht vor. Klar in einer Kneipe muss man sich manchmal auch dumme Kommentare anhören, aber das war doch eine nette kleine Lagerfeuerrunde. Er beschimpfte hier auch niemanden als Mannsweib, oder als Baumkuschler... wobei es in diesem Fall wohl eher Säbelschnalle und Hasenliebhaberin waren. Ne, das hörte sich irgendwie doof an. Ich brauch einen Crashkurs im verbalen Kontern. Überlegte sich der Hüne. Er war ja sonst auch nicht aufs Maul gefallen, aber alleine würde er hier nie rausfinden. Zudem dass es irgendwie blöd wäre die 24 Stunden Lavia-Schutzfunktion zu übernehmen um sie dann am nächstbesten Weibchen zu verlieren. "Was heißt hier nicht leicht? Hört mir den keiner zu: Die Alte ist ein wandelnder Problemmagnet!" scheinbar wollte man Adrian ignorieren. Wie gut, dass man als gutaussehender Kerl unter zwei Weibchen immer auffiel... leider in diesem Fall nur eher negativ.
Doch Lavia fing erst mal sich zu blamieren... also so vollends. "Die und Hausfrau? Dann wäre sie wohl kaum mitten im Wald und würde stattdessen ne Suppe für ihr Männlein kochen." überlegte Adrian und fuhr sich durch den kaum existierenden Bart. War sicher eine Arbeitskraft... eine unzuverlässige, so oft wie sie den Job wechselte. Aber gut, andere müssen sich ihr Stückchen Abenteuer finanzieren. Adrian hatte da Glück. Der Reichtum seiner Familie ließ ihm freie Hand zu tun was er wollte. Doch die Nummer mit dem Pfeffer wächst war echt gut. Adrian konnte nicht anders als zu grinsen, das lachen konnte er gerade so noch unterdrücken. "Ja Lavia, sicher hat sie schon so manch einer da hingewünscht." Gut, war zwar echt nicht freundlich das so zu sagen, aber hey: Die Lästerten auch über ihn.
Das Nähen ging mal ganz an dem Adeligen vorbei, welcher sich endlich mal neben das Feuer setzte und in die Flamme starrte. Das hieß bis man ihn wieder verunglimpfte. "Was heißt hier töten. So was mach ich nur im Notfall, oder wenn ich halt was zum Futtern brauche." Stellte er gleich richtig. "Ich hab bessers zu tun als irgendwelchen unbescholdenen Bürgern oder unfähigen Herausforderern den Schädel einzutreten."

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am Mo Okt 21, 2013 10:30 pm

Lavia fragte sie doch tatsächlich, ob sie eine Hausfrau wäre. Fast hätte sie die Kleine nun ausgelacht und konnte es gerade noch so unterdrücken.
Dann aber schlug ihre Stimmung schlagartig um, als Adrian sich darüber lustig machte, dass man sie wohl schon oft dorthin gewünscht habe wo der Pfeffer wächst. Es begann in ihr zu brodeln und das hieß es würde nicht mehr lange dauern bis sie dem Kerl an die Gurgel ging. Ihre Miene verdüsterte sich und sie riss den Hasen vom Feuer weg.
"Du bist ein genau so großer Taugenichts wie du eine große Klappe hast oder?!" grollte sie.
Dann verschlang sie in schnellem Tempo einen gutteil des Hasenbratens, ohne darauf zu achten, ob der Rest noch für Adrian ausreichen würde. Ihre andere Hand tippte unruhig auf den Griff ihres Säbels. Die Gesamte Haltung wirkte angespannt, jeder Zeit bereit auf Adrian los zu gehen. Darüber vergaß sie Lavia eine Erklärung zu geben. Stattdessen vertilgte sie noch ein Stück Hase und stand auf, nur um ein Stück weiter wieder stehen zu bleiben.
"Eigentlich will ich mich nicht mit dir Schlagen, aber wenn du weiter solche hirnlosen Kommentare von dir gibt, dann..." ihre Worte endeten in einerm wütenden Schnauben.
Was die Halbelfe zuvor noch "gutes Vertragen" gehalten hatte schlug nun eindeutig um. Eleth dampfte beinahe und zog ihren Säbel. Lediglich die Anwesenheit der Kleinen hielt sie davon ab gleich auf den Kerl ein zu schlagen. Sie hatte die Handschuhe gesehen und versucht sie einzuschätzen. Ein Schlag damit war sicher mehr als ungünstig. Adrian war stark und groß, doch sie waren im Wald und niedere Äste gab es hier genug. Die Keltin draute ihm zu, dass er blindwütig dagegen rannte wenn sie ihn richtig lotste. Auch das kleine Feuer könnte sie für sich nutzen. Im Ganzen war die Situation gar nicht so schlecht, auch wenn es so aussehen mochte.
"Ich glaube dir was du vorhin gesagt hast. Du bist ein Trinker und ein Schläger ohne Hirn. Weißt du, manchmal schadet es nicht wenn man auch mal nachdenkt."
Wie hatte es Lavia nur einen ganzen Tag mit diesem Idioten ausgehalten? Gut er hatte sie gerettet, aber vermutlich nur weil es mit seiner Lieblingsbeschäftigung zusammen passte.
"Lavia hat völlig recht, wenn sie meint du würdest nur übers Töten und dein ach so tolles Auftreten reden. Eine große Klappe hast du eindeutig!"
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am Di Okt 22, 2013 6:45 pm

"Leute wirklich, ihr müsst euch nicht streiten.",versuchte sie zu schlichten. "Eleth, wenn du dich über Adrian auslassen möchtest, ich kenn ihn länger als du, ich höre dir gerne zu. Das Selbe gillt auch für dich Adrian...auch wenn ich Eleth noch nicht so lange kenne" Lavia war wie hin und hergerissen. Doch in diesem Moment wollte sie sich lieber auf keine Seite schlagen. Immerhin würde sie nur Streit provozieren und das wollte sie wirklich nicht. Immer wieder schaute sie zwischen den beieden Partein hin und her. Die aufopferungsvolle Elfe wollte helfen, aber wie nur. Irgendwie musste sie die beiden Streithähne auseinander bekommen, bevor sie sich die Köpfe einschlugen. "Eleth? Vielleicht kann ich dir ja mal die schöne Quelle zeigen, die ich dort hinten gefunden habe. Ein schöner Gang tut vielleicht ganz gut. Wir können auch dabei Essen, wenn du möchtest?", erklärte sie Eleth, während sie ihre Hand auf ihre Schulter legte. Doch Adrian einfach so alleine zu lassen war auch keine gute Idee. Doch den kannte sie nun schon ein wenig mehr als Eleth und irgendwie verstand sie sich ja ganz gut mit ihr. Immerhin hörte sie ihr auch zu und konnte die Kleine verstehen, bei ihren Problemen. Kurz überlegte sie noch in welche Richtung der Wasserfall noch einmal war, dann zeigte sie mit dem Finger in die Richtung "Sind nur ein paar Schritte.", gab sie verständnisvoll zu verstehen. Vielleicht könne man sich ja auch mal näher kennen lernen bei einem kleinen Spaziergang und nicht nur zwischen Säbel und Muskelkraft sich unterhalten.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Adrian am Di Okt 22, 2013 10:46 pm

Adrian vernahm... eine Frage, die leicht gereizt wirkte. "Was hast du den schon wieder für ein Problem?" fragte der Adelige nach, der sich keinerlei Schuld bewusst war. Man lästerte immerhin auch über ihn, da solle sich Miss Säbelschnalle mal nicht so anstellen.
Doch eben dies tat sie. "Ey!" kam es noch von dem Adeligen, als die kleine Frau einfach mal den halben Hasen verschlang. "Ich und Hirnlos? Du Stopfst gerade Futter in dich rein und drohst mir mit einem Kampf. Du hast echt keine Ahnung davon wie scheiße sich das auf einen Auswirken kann oder?" So was fing mit einer leichten Trägheit, bis hin zu Seitenstechen an. Die Provokation mit dem Hasen war echt dumm gewesen, wenn sie sich wirklich prügeln wollte und das wollte sie ja scheinbar. Scheiß egal was die da sagte, sie legte es wirklich drauf an von Adrian eine Nasenkorrektur zu bekommen.
Zeitgleich mit dem ziehen der Klinge erhob Adrian seine Arme. Er hatte zwar seine Handschuhe nicht an, aber seinen Mantel, in welchem Metallplatten eingearbeitet waren. Er wusste wie er einen Schwerthieb blocken könnte und mehr als ein, zwei Hiebe würde die Säbelrasslerin nicht verkraften. Also kein Grund für Adrian eingeschüchtert zu sein, auch wenn er gerade seine Waffen nicht anlegen konnte. "Komm doch!" grollte er während sich das Adrenalin in ihm breit machte. Die umherspringende Lavia nahm der Hüne kaum noch war. Für ihn war klar: Jetzt gab es gleich einpaar aufs Hackbrett!
Doch anstatt endlich anzugreifen wollte die Alte es doch tatsächlich mit Provokationen versuchen. Nix da Miststück, du hast die Waffe, du bist zuerst dran! Adrians Dickkopf ließ nicht zu, dass er einfach nachgab und eine Entschuldigung herausposaunte. Nicht nachdem sie ihn einen nutzlosen Säufer genannt hatte. "Wenigstens Schnorr ich mich nicht bei Fremden durch, nur um sie danach mit einem Zahnstocher zu bedrohen!" hielt Adrian dagegen. Der Hase war immernoch seine Beute und er hätte das Teil schon gegrillt bekommen. Wäre nicht das erste mal auf seinen Reisen gewesen!
Doch dann gab es eine weitere Provokation gegen Adrian. "Ja, aber ich hab wenigstens was dahinter. Ein Waschweib wie du hingegen zieht feige eine Waffe und trödelt dann noch rum. Was los, hast du etwa Angst?!"

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am Mi Okt 23, 2013 4:51 pm

Eleth folgte ihrem eigenen Rat und dachte nach. Klar, sie konnte sich nun mit Adrian schlagen, er war aber einfach ein solcher Kerl. Sie kannte ihn gerade mal wenige Minuten und konnte ihn schon jetzt nicht ausstehen. Lavia hatte recht, sie mussten sich nicht streiten.
"Du hast vollkommen recht Lavia, bitte zeig mir doch diesen Ort." Eigentlich war sie ganz froh, dass die Frau dazwischen gegangen war. Es war nicht nur wegen ihr, dass sie keinen Streit wollte. Sie wurde gewahr, dass sie noch ein Stück Hasenfleisch in der einen Hand hielt.
"Hier, ich glaube das gehört dir," meinte sie und warf es zurück zu den anderen Stücken. "Außerdem werd ich mit um ein Mittagessen kümmern. Auch wenn du es warst, der mit zu einem Hasenbraten eingeladen hat." Diese kleine Richtigstellung konnte sie sich einfach nicht verkneifen. Dann ließ sie sich von Lavia in Richtung der Quelle davon ziehen.

Tief durchatmend versuchte sie sich auf etwas anderes zu konzentrieren als auf die für sie beleidigenden Worte des Blondlings. Nachdem sie noch einmal tief durchgeatmet hatte, steckte sie schließlich ihren Säbel weg.
"Ist der immer so?" fragte sie schließlich und warf dem Zurückbleibenden noch einen Blick zu. Sie hatte nicht vor die Kleine mit dem Kerl alleine zu lassen. Zumindest bis zu einem Dorf konnte sie die beiden allemal bringen. Doch da fielen ihr Lavias seltsame Worte ein.
"Sagmal, weißt du wirklich nicht was Nähen ist? Oder was es heißt wenn man jemanden dorthin schickt wo der Pfeffer wächst? - Woher kommst du, dass du soetwas nicht weißt?"
Sie hatte da so einen Verdacht, doch konnte sie das kaum glauben. Wie sollte eine Frau wie Lavia mehr als einen Tag in einem Wald wie diesem überleben? Oder gab es hier auch noch Winkel die anders waren als jene die sie selbst kannte? Die konnte es durchaus geben, auch wenn sie meinte schon einiges von den Wäldern gesehen zu haben.
Unterwegs hielt sie nach einem bestimmten Ast ausschau und brach nach kurzem Überlegen einen beinahe geraden, gut zu greifenden aus einem Strauch. Dann zückte sie das Messer und begann im Gehen das Dünnere Ende zu bearbeiten. Gibt es Fische in deinem kleinen See?
Vielleicht konnte sie den Hünen ja mit einem Fisch etwas zur Ruhe bringen. Außerdem würde sie sich Mühe geben müssen seine Bemerkungen zu überhören. Immerhin brachte sie das in den Wirtshäusern auch irgendwie fertig.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am Sa Okt 26, 2013 3:12 pm

"Hach wenn du nur wüsttest.", entgegnete sie auf die Frage, welche Adrians Auftreten betraf. Alles in allem war die kleine Elfe aber doch recht froh, dass der ganze Streit nicht eskaliert war. So konnte sie auch ein paar Worte mit Eleth wechseln und sich besser aneinander kennenlernen. Manchmal dachte sie schon öfters, dass sie eine Frau in manchen Dingen wirklich besser verstehen würde. Zwar hatte sie bei all dem auch bemerkt, dass Eleth und Adrian sich sicherlich nicht verstehen würden und sie zwischen den beiden Fronten stehen müsste, aber soweit mochte sie noch nicht weiter denken. Der Moment zählte und Lavia trat weiterhin mit ihrer opitmistischen Art auf. "Weißt du Eleth, ich habe mein ganzes Leben schon im Wald verbracht. Damals als ich noch bei meinen Eltern wohnte kannte ich nichts anderes als die Natur und ihre Schönheit.", fing die Kleine an ins Nostalgische zu versinken, während sie dabei auf den Boden schaute und immer wieder hoch zu Eleth. Weit zur Quelle war es mitlerweile auch nicht mehr gewesen. Jedoch weit genug, um ein paar Dinge aus ihrer Vergangenheit preiszugeben. Dabei erzählte sie auch von einigen Wundern, welche ihr und ihren Kleintierbegleitern geschehen waren. Wobei sie immer wieder schilderte, dass sie die Fähigkeit habe Verletzungen zu heilen. Auch wenn eine richtige Kontrolle ihr noch nie gelungen war und es meistens durch Verzweiflung oder Hilfsbereitschaft sich zum Guten neigte und sie ihre Kraft wirken konnte. "Manchmal habe ich das Gefühl die Tiere würden mich verstehen. Erkennen was ich fühle. Das gibt mir Kraft und wenn man sich ein wenig mit dem Waldleben beschäftigt kann man auch ohne Probleme leben. Doch Menschen von ausserhalb war ich schon immer misstrauisch gegenüber.", gab sie zu verstehen, wobei ihr noch die Gedanken an das Dorf duch den Kopf gingen, von dessen Personen sie vorhin erzählte. "Ohh warte mal kurz.", und sie lief zu einem kleinen Busch am Rande des Weges. Während sie jetzt noch weiter aus ihrer Vergangenheit plauderte, sammelte sie ein paar Beeren von einem Brombeerbusch zum Mittag. "Aber Eleth? Ich würde mich wirklich freuen wenn du mir dieses Nähen zeigen könntest. Manchmal möchte ich auch zumindest ein wenig über die Menschen von ausserhalb wissen oder wenigstens ein bisschen das können was sie den ganzen Tag machen." Auf die Frage bezüglich den Pfeffer wachsens, schüttelte sie nur mit dem Kopf und schaute dabei leicht geknickt aus, so wenig darüber zu wissen.
Nach kurzer Zeit lies Lavia auch wieder von dem Busch ab und führte Eleth weiter zu der Quelle. Fische hatte sie dort noch nie gesehen, zumindest kitzelte sie nie eine Flosse bei dem etwaigen Entspannungen im kühlen Nass. "Hihi, aber wir werden bestimmt gut miteinander auskommen. Ich bin froh so Jemand freundliches wie dich getroffen zu haben.", lächte sie Eleth an während sie gerade die Quelle erreichten und sich der Wasserfall majestätisch hervorhob.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Adrian am Sa Okt 26, 2013 10:18 pm

Adrian beobachtete das treiben, atmete einmal kurz durch und versuchte sich zu entspannen. Er hätte sich gleich denken müssen, dass die Frau viel zu feige war um es auf einen Kampf ankommen zu lassen.  Stattdessen gab sie noch schön brav den Rest Fleisch zurück und wollte sich mit Lavia aus dem Staub machen. Kurz überlegte Adrian den Kampf zu erzwingen, aber irgendwas hielt ihn davon ab. Wahrscheinlich weil ein unfreiwilliges Duell irgendwie ziemlich Arm war und mitten in der Wildnis sollte man vielleicht keine Arme oder Rippen brechen. Konnte ganz böse ins Auge gehen, für denjenigen der Unterliegt.

Dennoch suchte seine Wut über diese blödsinnige Schnalle ihr Ventil. Eifrigen Schrittes lief der Adelige auf den nächstbesten Baum zu, der etwas stabiler aussah und tat das was er am besten konnte, erst mal munter zuhauen. Sicher, das Grünzeug konnte nichts für die Frechheiten der Alten, aber was sollte er sonst machen? Das unnachgiebige Ziel war zwar kein befriedigender Gegner und Adrian riss sich an der scharfkantigen Rinde den Handrücken auf, aber die paar Schürfwunden waren es wert.
Erst nach einigen Sekunden und inzwischen schmerzenden Fäusten ging es Adrian etwas besser. "Verdammtes Weibstück!" Gut Adrian hatte sich so weit abgeregt, dennoch war er sich sicher, dass das nicht lange vorhalten würde. Am besten seine Wege würden sich bald von denen von Eleth trennen. Oder sie kommen in ein Dorf, wo er dem Fräulein gefahrlos einpaar Manieren beibringen konnte.

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am So Okt 27, 2013 8:08 pm

Eleth schüttelte den Kopf, wie hatte es diese Frau nur geschafft irgendwo im Wald zu überleben? Im Moment kam sie ihr nicht so vor, als könne sie auch nur drei Tage alleine zurecht kommen, jedenfalls nicht in dieser Region.
Bei den Worten über ihre Magie wurde die Keltin still und nachdenklich. Magie war so eine Sache, mit der sie nicht wirklich gut klar kam. Nicht das es sie störte, dass jemand begabt war, gehörte sie doch irgendwie selbst dazu. Sie mochte es nur nicht wenn man unnötig in den Lauf der Dinge eingriff.

"Ich kann verstehen, dass du Menschen gegenüber misstrauisch bist. Das ist wohl auch besser so, denn viele davon sind... Wie soll ich sagen... Nicht sehr freundlich."
Schweigend beobachtete sie wie Lavia Brombeeren von den Ranken pflückte. Sie würde die Sache mit der Magie wohl später noch zur Sprache bringen. Heilen war ja ansich eine ganz gute Sache, außer man übertrieb es, oder nutzte seine Kräfte unüberlegt. Genau das traute sie der anderen nicht so wirklich zu. Sie war so gutmütig und unglaublich 'blauäugig'.

"Ich kann dir gerne das Nähen beibringen," erklärte sie lächelnd. "Es könnte wirklich sehr nützlich sein, wenn du deine Kleidung selbst flicken kannst. - Und was den Pfeffer anbelangt... Es heißt einfach, dass man jemanden für etwas unfähig hält und ihn darum beschimpft."

Die Keltin sah sich an dem Platz mit dem Wasserfall um und richtete ihren Blick dann auf das Wasser im See. Nein, Fische die sich zum jagen eigneten gab es hier wirklich keine. Lediglich ein paar kleine Minifische suchten das Weite, als ihr Schatten auf das Wasser fiel. Dann jedoch entdeckte sie einen Krebs. "Na das ist doch auch was!" stellte sie triumphierend fest und zog ihre Stiefel aus. Anschließend krempelte sie ihren Rock hoch und steckte ihn unter dem Gürtel fest. Ihre Tasche und ihr Säbel landeten schnell neben den Schuhen. Nachdem sie die Ärmel aufgekrempelt hatte stieg sie mit dem kleineren Messer in der Hand ins kühle Nass. Nach ein paar Fehlgriffen und dem Anheben einiger Steine hatte sie schließlich drei mittelgroße Krebse gefangen.
"Es tut mir leid Lavia, ich hoffe es macht dir nicht allzuviel aus, dass wir die hier essen wollen." Bei diesen Worten sah sie die Halbelfe beinahe entschuldigend an.
Dann setzte sie sich auf einen Stein und streckte die Beine von sich. Sie musste warten bis ihre Füße wieder getrocknet waren ehe sie in die Stiefel schlüpfte.
"Schön hier, da könnte man glatt ein paar Tage zubringen und nur die Landschaft genießen," meinte sie und lächelte Lavia fröhlich zu. Ja, hier einfach ein paar Tage auf der faulen Haut zu liegen, käme ihr gerade recht. Wenn da nicht dieser große Blondling mit dem zweifelhaften Mundwerk wäre...
Was sie vorhin im Weggehen gehört hatte, ließ sie annehmen, dass er ihren Ausflug mit Lavia nicht gerade toll fand. Schläger eben, wenn sie sahen wie ein Kampf davon ging waren sie genau so geknickt wie bei einer Niederlage ihrer Seite. Es würde dem Kerl sicher gut tun mal zu verlieren und auf die Hilfe von jemand anderem angewiesen zu sein. Vielleicht war es gemein ihm so etwas zu wünschen, aber sie konnte ihn einfach nicht ausstehen. Als ihre Füße trocken waren schlüpfte sie in die Stiefel zurück und befreite den Rock aus dem Gürtel.
"Meinst du wir sollten zurück gehen?" Wante sie sich an Lavia. "Oder sollen wir ihn noch etwas warten lassen?"
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am Mo Okt 28, 2013 1:14 pm

Es freute Lavia, dass wenigstens eine sie verstehe, im Bezug zu ihrer Einstellung zu Menschen. Doch was sie noch mehr freute war, dass Eleth ihr das Nähen beibringen könnte. Allgemein hatte sie jetzt jemanden an der Hand, der ihr so einiges beibringen könnte und nicht nur zeigte wie man irgendetwas zerschlägt. Dafür hatte sie sowieso nicht die Kraft ganz davon zu schweigen, dass sie Gewalt ja hasste.
"Hmm, ich denke, das ist in Ordnung", kam es von der tierlieben Elfin unsicher als Eleth anfing die Krebse zu jagen. Bei ihr ginge das in Ordnung, denn aus Spaß und Freude würde sie sicherlich nicht töten. In der selben Zeit legte Lavia sich auf den Rand des Sees und ließ ihre Beine ins Wasser baumeln. Während die Krebsjägerin ihrer Jagd erfolgreich nachging fragte sich Lavia, wie man wohl so etwas Essen könne. Ganz zum Schweigen vom schlechten Gewissen was sie hätte, aber bislang kombinierte sie auch imemr nur Beeren miteinandern, um zumindest ein wenig Abwechslung in ihre Gerichte zu bringen. "Du Eleth? Kann man die jetzt einfach so essen, weil weißt du ich habe überhaupt keine Vorstellung wie ich an sowass herangehen würde.", erklärte sie fragend. Tja das Kochen blieb irgendwie auf der Strecke bei der ständigen Flucht vor Gefahren und nur schnellem Beerenimbiss am Strauch.
Lavia stimmte Eleth voll und ganz zu, als diese von der Schönheit der Quelle erzählte. Immerhin kam die kleine Elfin nicht umsonst so oft hierher. Gedanken und Sorgen konnte man hier für einen Moment vergessen, wenn auch nur für einen Kleinen. "Lass uns doch ein Bad nehmen, ich war zwar vorhin schon hier, doch gegen ein weiteres würde ich nichts haben. Das Wasser ist wirklich schön.", lächelte sie Eleth an, während sie den Kopf auf ihre Schulter legte und freundlich grinste. "Adrian kommt schon klar denke ich." Immer wieder schwommen kleine Fischchen um Lavias Füße im Wasser, doch sie waren sehr Scheu daher kamen sie nie so wirklich in ihre Nähe. Nach kurzer Zeit bemerkte sie jedoch trotzdem das Treiben im Wasser und wieß die Krebsjägerin auf die kleinen Fische hin. Dabei dachte sie doch hier währe kein Leben im See, hatte sie sich wohl getäuscht. Aber die kleinen Dinger würden sicherlich mehr Mühe beim Fangen machen als sonst irgendetwas anderes.
Lavia deutete auf den Wasserfall. "Schau mal dort drüber, der Wasserfall. Unter ihm befindet sich eine Höhle, dort kann man wirklich gut entspannen."
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am Sa Nov 02, 2013 5:29 pm

Es wunderte Eleth etwas, dass die Halbelfe die Fische und anderen Tierchen im See nicht schon zuvor gesehen hatte. War sie doch nicht so aufmerksam was ihre Umgebung anbelangte? Scheinbar, sonst würde sie nicht so schnell in Schwierigkeiten geraten. Wobei die Keltin das bislang nicht wirklich bestätigen konnte. Lavia schien ängtlich und unsicher, doch bislang war nichts weiter passiert.

"Nein," entgegnete Eleth, als Lavia sie fragte ob man die Krebstiere nun einfach so essen konnte. "Der Panzer muss ab und am besten Kocht man sie auch. So eine Suppe mit Krebsen istwirklich nicht zu verachten. - Wenn du magst, kannst du sie ja probieren, wenn sie fertig ist."

Als sie ihre Stiefel wieder angezogen hatte ging sie auf die Suche nach geeignetem Material für ihr Kochgeschirr. Sie hatte dafür ein Stück Leder dabei, aber sie würde auch Steine benögiten, die Hitze gut aufnahmen. Am Hang von welchem der Wasserfall herab fiel fand sie einige dunkle Steine. Rasch landeten einige recht saubere Exemplare auf einem Haufen neben den Krebsen. Anschließend begann sie nach essbaren Wurzeln ausschau zu halten.

"Nein danke Lavia, ich will mich nicht erkälten. Es ist gerade ja nicht sonderlich warm, auch wenn die Sonne scheint. - Und wenn ich diese Wurzeln da ausgegraben habe, sollten wir auch daran denken zu kochen. Sicher hat der tolle Kerl von Adrian das Feuer ausgehen lassen und für einen Eintopf brauchen wir heiße Steine." Es würde sicher etwas länger dauern, bis das Zeug das sie hier gesammelt hatte mehr als eine kalte Platte war. Nach baden war ihr wirklich nicht zumute, denn das Letzte was sie brauchen konnte waren kalte Füße.
In rascher Folge landeten auch die Wurzeln neben ihren bisherigen Zutaten. Erfreut stellte sie fest, dass zwischen einigen Steinen auch ein paar Kräuter sprossen und schnitt sie um die Zutaten weiter zu ergänzen.
"Du hilfst mir doch bem Tragen Lavia?" fragte sie und sah sich nach der angesprochenen um, konnte sie jedoch nicht finden. War sie etwa von der Keltin unbemerkt in die angesprochene Höhle verschwunden? "Lavia?" rief sie etwas lauter und seufzte. Sie hatte das Wasser nicht plätschern hören und das rauschen des kleinen Wasserfalls war sehr gleichmäßig. Außerdem hätte die Frau doch sicher ihre Kleidung ausgezogen ehe sie in den See stieg...
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am Sa Nov 02, 2013 6:43 pm

Scheinbar wollte Eleth nicht schwimmen gehen, war aber auch nicht wirklich tragisch, immerhin war Lavia heute schon einmal im kühlen Nass unterwegs. Vielleicht sollte sie später wirklich mal die Krebssuppe zumindest probieren. Schaden könnte es ja vielleicht nicht. Damit würde sie zwar Kleintier futtern aber irgendwann musste sie sich ja auch mal daran wagen. Wespen und andere Insektizide dieser Art waren ihr ja auch nicht sympatisch. Scheinbar machte die Survivalexpertin sich jetzt ans Buddeln. Irgendwas sagte sie dabei von Wurzeln ausgraben, welche dann für einen Eintopf als Zutat fungieren würden.
Wie dem auch sei, erhob sich Lavia aus ihrer entspannten Haltung am Wasser und ging ein, zwei Schritte hinter sich in den Wald. Mal ein wenig die Umgebung erkunden, während die Andere beschäftigt war. Vielleicht gab es noch etwas anderes zu finden, neben den gesammelten Beeren. Da sah sie ein kleines Eichhörnchen, welches über die Bäume hüpfte. Sofort gingen ihre Gedanken zurück an ihren früheren kleinen Begleiter. "Hey kleiner Freund.", rief sie dem über die Bäume hüpfenden Tier hinterher. Der kleine Kerl sprang jetzt von Baum zu Baum, blieb aber immernoch in der Nähe. Das Rauschen des Wasserfalls war immernoch stark zu hören, Lavia war also nur hinter ein paar Büschen. Dort huschte das Tierchen jetzt auch in Richtung und sprang dann von den Bäumen nach unten, wobei es Richtung Wasser lief. Die tierliebe Elfin im Schlepptau. "Lauf doch nicht weg, hier schau mal was ich hier habe." Dabei flitze sie hinter und ging dann in die Hocke hinter dem kleinen Kerrlchen, der sich jetzt am Wasser befand. Sie nahm einige Haselnüsse aus der Tasche, welche sie vor kurzem gesammelt hatte und hielt sie jetzt geberisch in der Hand. Das Eichhörnchen erschrak sich scheinbar, da es zuerst hinter einen größeren Stein huschte. Kam dann aber wieder herraus und entdeckte die Nüsse in Lavias Hand. Sah zutraulich aus der Kleine. Tatsächlich tastete sich es jetzt auch langsam heran bis kurz vor Lavias Hand. Eine plötzliche schnelle und flinke Bewegung seitens des Kleintieres und er konnte eine der Nüsse seins nennen. Schnell wieder hinter dem Stein in Sicherheit bringen und sein Gut betrachten "Hihi.", kicherte die Elfin vor sich während sie das Geschehen betrachtete. Eleth hatte sie dabei irgendwie aus den Augen verloren, die war scheinbar irgendwo auf der anderen Seite des Sees zugange. Das Rauschen des Wasserfalls war aber immernoch ziemlich laut und überdeckte dabei laute Geschehnisse. Aber was sollte schon groß passiert sein, immerhin war Eleth eine taffe Frau die eben auf sich aufpassen konnte.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Eleth am Sa Nov 02, 2013 7:55 pm

Ob sie Lavia einfach zurück lassen konnte? Sicher würde sie Eleth dann suchen... Andererseits hatte die Keltin keine große Lust nach der anderen zu suchen. Außerdem waren sie inzwischen sicher schon einige Stunden hier. Der Blick zur Sonne bestätigte das sie schon länger hier waren und Eleth hatte eigentlich alles für ein Mittagessen beisamen.
Nun, es war nicht weit, also würde sie erstmal zurück zum Lagerplatz gehen. Mit etwas Glück würde Lavia nicht lange brauchen um ebenfalls dort einzutreffen. Andernfalls konnte Adrian sie vielleicht suchen gehen. Er schien sich ja zu so etwas wie einem Beschützer für Lavia aufgeschwungen zu haben. Sie packte die Sachen in ihre Tasche und stapelte einige Steine auf ihren Arm, dann machte sie sich auf den Weg.

Eleth musterte den an der Feuerstelle sitzenden Adrian. Er saß da mit dem Rücken zu ihr, konnte sie also nicht kommen sehen und sah irgendwie niedergeschlagen oder beleidigt aus. Das hielt bei dem aber lange an. Jedenfalls war sie ja inzwischen nicht mehr beleidigt und nach den Worten des Blondlings hätte sie das kaum vermutet.
"Hey Adrian," meinte sie und ließ ihre Last ein Stück neben dem Feuer zu Boden fallen. "Lavia ist verschwunden. Du kennst sie besser als ich, was meinst du wo sie steckt? - Der See ist ja nicht weit weg und besonders groß ist er auch nicht. Kaum hab ich mich umgedreht war sie weg." Die Keltin zuckte ratlos mit den Schultern. "Willst du für heiße Steine und ein Erdloch sorgen, oder lieber nach Lavia suchen?"
Vorsorglich vermied sie es den Kerl direkt anzusehen und hielt etwas mehr abstand als sie es sonst getan hätte.
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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Adrian am So Nov 03, 2013 10:10 am

Beleidigt wie ein kleines Kind saß Adrian nun am Feuer und stachelte mit einem Ast in die Flammen. Mault die mich einfach an. Adrian wäre es wirklich lieber gewesen, wenn er sie dafür so einfach hätte ausknocken können. Alleine schon um ihr zu zeigen wer den hier der Daddy war. Eleth als Vater zu haben müsste aber auch verstörend sein. Alleine schon weil sie... Ich sollte solche Überlegungen echt lassen!
Den Hasen wollte er erst gar nicht anfassen, immerhin wurde dem Duellanten das Ding einfach hingeworfen wie irgendeine Gabe, die man einem Straßenköter gab. Leider gewann im Kampf Wille gegen Magen immer der Magen. Zumindest wenn Adrian die Wahl hatte.
Nach seinem eilig verzerrten Mahl überlegte Adrian erst ebenfalls an den See zu kommen. Er wusste ja noch wo dieser war, aber nach der Schmach die er dort erlebt hatte wollte er da nicht unbedingt zurück. Zudem das Eleth ihn sicher dann als Perversling ausschimpfen würde, nur weil er sich nunmal auch um seine Hygiene kümmern wollte. "Aber wer will die Alte schon nackt sehen?" fragte sich Adrian mürrisch. War ja nicht so als würde Eleth schlecht aussehen, aber na ja... dieses ganze tolle Survivalmensch of Badass Art war irgendwie nicht... das was sich Adrian unter einem Betthäschen vorstellte. Ja, so kann man das zusammenfassen.
Also sorgte der Hüne lediglich dafür, dass das Feuer nicht vollends verstarb und fragte sich wie lange er wohl noch eine Ruhepause hätte ehe Lavia schon wieder Probleme anschleppte? So toll parteiisch wie die Kleine auch geworden war könnte sie ja Eleth retten. Die Keltin könnte sich sicher aus einpaar Ästen eine Schnellschussarmbrust basteln um die Magierin zu retten.
Doch nach einiger Zeit hörte Adrian schritte, die nicht dafür sprachen das sich jemand anschlich. Also wand er sich nicht um, ehe man ihn ansprach. Lavia war verschwunden? "Nicht schon wieder..." Also so langsam glaubte Adrian das hinter Lavia eine böse alte Hexe steckte, die junge Abenteurer immer wieder auf die Probe stellte, bis diese keine Lust mehr hatten und sich freiwillig in ihre Schwerter warfen. Umständlich erhob sich der Hüne, da der gestrige Tag doch noch in seinen Knochen steckte. Die Weißmagie der Elfin hatte zwar gegen die Wunden geholfen, doch war es leider kein Wundermittel. "Ich geh sie schon Suchen." kam es von dem Hünen, Allerdings konnte er es nicht vermeiden, dass sein Blick zu Eleths Becken glitt. Nein, nicht das was ihr Denkt, er fokussierte ihre Waffe! "Aber auf den Kampf muss ich bestehen. Im nächsten Dorf zeig ich dir mal wie man die hier richtig verwendet." mit einem spitzbübischen Grinsen hob Adrian seine Faust auf Kopfhöhe und machte sich dann auf den Weg. Wurde zeit eine Elfin zu retten, Monster zu kloppen, Räuber zu killen und das übliche halt. Zumindest wenn man mit Lavia reiste. Die Alte könnte man als Trainingsprogramm vermieten. Ich glaub ich hab mich schon lange nicht so ausgepowert wie gestern. "Lavia?" rief Adrian einmal in den Wald, als er einige Meter weg von dem Lager war. Er würde am See anfangen zu suchen.

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Re: Die Tiefen der Wälder

Beitrag von Lavia am So Nov 03, 2013 11:00 am

Lavia spielte immernoch mit dem kleinen Eichhörnchen herum, als sie bemerkte, dass Eleth verschwunden war. "Eleth?", rief sie über den See, wobei ihr die restlichen beiden Nüsse aus der Hand fielen und das kleine Kerlchen wieder angelaufen kam. Wo war ihre Begleiterin denn hin? Einfach so verschwinden würde sie ja sicherlich nicht ohne ein Wort zu sagen. Schon alleine weil man Lavia sowieso nicht einfach so sich selsbt überlassen konnte. "Willst du mir helfen, suchen?", beugte sie sich wieder zu dem Kleinen herunter und schaute es dabei fragend an. Dies hatte allerdings im Moment nur an den Nüssen zu knabbern. Auch wenn es scheinbar an Angst verloren hatte, irgendwie konnte die Elfin ja schon immer mit Tieren gut und hatte eine irgendwie anziehende Wirkung auf sie. "Mhihi, niedlich bist du.", kicherte sie, ehe sie sich wieder erhob, um nach Eleth ausschau zu halten. Von ihrer aktuellen Position würde sie sowieso nicht viel erkennen können als die andere Seite des Sees. Da war immernoch die Spitze des Wasserfalls als Option, die sie erblickte. Scheinbar lief ein längerer, steiler Weg hinten herum zu der Spitze. Vorbei an Geröll und wilden Vegetationen kämpfte sie sich beschwerrlich herrauf. Da Lavia sowieso ziemlich schmächtig gebaut war, war so ein steiler Aufstieg für sie auch nicht mal eben. Dabei bemerkte sie wie ihr das kleine Eichhörnchen folgte, welches sie angefüttert hatte. "Huch, du bist ja immernoch da, na komm.", drehte sie sich um, als sie es bemerkte und beugte herunter um eine weitere Nuss zu reichen, die der Kleine hastig anfing zu bearbeiten.
Nach einiger Zeit war sie dann aber auch oben angekommen. Der Ausblick war beachtlich, zwar konnte sie dabei nicht über die Baumkronen schauen, doch der See und sein Drumherum entbreitete seine volle Schönheit. Das glitzernden Wasser prasselte zwischen den Steinen in Richtung abgrund, wo es lautes Rauschen von sich gab. Wenn man genau hinschaute konnte man einen leichten Regenbogen erahnen, wo die Sonnenreflexionen sich im Wasser brachen. Einige Wasserpflanzen und ähnliche Gewächs zierrte die Ränder des ankommenden Flusses. Ein wirklich schöner Ort.
Doch viel Zeit die Schönheit der Natur zu betrachten war nicht gegeben. Lavia war immernoch mit ihrem neuen kleinen Begleiter auf der Suche nach Eleth. Mal sehen wie weit der Kleine ihr folgen würde, das mit dem Anfüttern hatte ja schonmal geklappt. "Eeeeleeeeth!", rief sie laut über den Wasserfall hinaus. Doch eigentlich war es durch das laute Rauschen auch unmöglich, dass Jemand sie hören konnte. Doch da kam Jemand in die Nähe des Sees. Zwar war man hier oben Stumm für jegliche Personen, aber nicht unsichtbar. Irgend so ein großer blonder Kerl. Moment das war Adrian! "Heeeey Adriaaan, hier ooooben", rief sie zu ihm herunter, wobei sie mit ihren Armen winkte und die dabei immer wieder kreuzte, so als würde sie nach Hilfe rufen.
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