Riley Saunders

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Riley Saunders

Beitrag von Riley am Mi Mai 21, 2014 4:36 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Riley’Draggyne Saunders

Rufname: Riley findet seinen Vornamen grässlich, daher verkürzt er ihn meist und stellt sich einfach als „Riley“ vor.

Geschlecht: männlich

Rasse: Halbelf

Alter: 28

Geburtstag: 30. August

Geburtsort: Nordergast

Gruppenzugehörigkeit: nein

Beruf o. Ä: In erster Linie Magier … mit wechselnden Anstellungen hier und da.

Übliche Waffen: Riley beherrscht die Wettermagie sehr gut (wenn er selbst gut drauf ist, zumindest) und bedient sich ihr in Gefahrensituationen. Als Waffe besitzt er sonst nur einen einfachen, nicht besonders gefährlichen Dolch – für den Fall, dass die Magie ihm einen Strich durch die Rechnung macht, was bei Luftmagie durchaus immer der Fall sein kann. Allerdings findet die Waffe häufiger Verwendung als Brotmesser, als dass sie kämpferisch verwendet wird.


Auf den ersten Blick

Größe: 1m 74

Gewicht: 72 kg

Haarfarbe: rotblond

Augenfarbe: grün

Erscheinungsbild: Riley ist zwar zur Hälfte Elf, kommt aber aussehenstechnisch sehr nach seinem menschlichen Vater. Er hat zwar die blonden Haare seiner Mutter geerbt, aber er ist kleiner als die durchschnittlichen männlichen Elfen und hat keine spitzen Ohren. Seine Haare sind kurz und leicht gelockt. Er ist eher zierlich gebaut, hat wenig Muskeln, schmale Schultern und einen schlanken Körper. Sein Gesicht macht ihn jünger, als er ist, obwohl er sich um einen leichten, gepflegten Bartflaum bemüht.
Riley trägt für gewöhnlich ein einfaches Leinenhemd, eine braune Wildlederhose und wadenhohe Lederstiefel. Obendrüber kleidet er sich in einen umhangähnlichen, braunen Wollmantel, der speziell am Saum schon ziemlich verschlissen aussieht und ihm eher das Aussehen eines Bettelmönches verleiht. Da der Umhang aber Wasser abweist und gut warm hält trennt sich Riley nur sehr ungern davon.

Besondere Merkmale?: Riley hat so gut wie immer ein verschmitztes Grinsen aufgesetzt, das (laut Eigenaussage) verwegen aussehen soll. Was es allerdings nicht tut.

Auf den zweiten Blick

Charakter: Riley ist so eine Art herzensguter Klugscheißer mit gehörigem Sinn für Humor in allen Lebenslagen. Er liebt es, seine Meinung und sein Wissen (oder Nichtwissen) kundzutun, und tut dies mit entsprechendem Elan – egal, ob man danach fragt oder nicht. Riley ist nämlich nicht gerade dumm, aber auch ein schrecklicher Besserwisser, der einfach zu ALLEM seinen Senf dazu gibt. Er redet sehr viel und schmückt seine Erzählungen auch gerne ein bisschen mehr aus, als nötig, ganz egal, ob es viel Sinn ergibt. Er ist meist nur grinsend oder lachend anzutreffen und hat augenscheinlich Freude am Leben.
Eine von Rileys größten Schwächen ist jedoch das Stillsitzen, das beherrscht er nämlich kaum 10 Minuten. Er ist ziemlich ungeduldig und draufgängerisch und kann es nicht leiden, untätig herum zu hocken. Das kommt ihm auch oft bei seiner Magie in die Quere, denn als Halbelf beherrscht Riley die Wettermagie; an sich besitzt er ein überaus gutes Gespür für Magie und bringt wenn er sich ordentlich konzentriert so einiges Überraschendes zustande, aber auch, wenn er sich immer wieder dazu ermahnt, in Ruhe an seinen magischen Künsten zu feilen, scheitert dies oft an seinem Tatendurst. Gerade in der wankelmütigen Luftmagie ist dies nicht gerade förderlich, und auch, wenn Riley magisch sehr talentiert ist, nützt ihm das wenig, wenn er sich mal wieder von etwas völlig Belanglosem ablenken lässt.
Eines von Rileys Markenzeichen ist sein Humor. Er schafft es leicht, seinen Gesprächspartner durch mehr oder minder geistreiche Sprüche zum Lachen zu bringen und reißt für sein Leben gern dumme Witze à la „Treffen sich zwei Gnome unterm Tisch“ und ähnliche Kalauer. Ob das nun lustig ist oder nicht, das bleibt dann doch meist dem Zuhörer überlassen …

Stärken:
- humorvoll
- freundlich und offen
- große magische Begabung
- lebensfroh
- intelligent

Schwächen:
- angeberisch und großspurig
- ungeduldig
- fehlende Ernsthaftigkeit
- Konzentrationsschwierigkeiten
- körperlich schwach
- besserwisserisch („Hey, ich weiß es tatsächlich besser!“)

Vorlieben:
- Albernheiten und (Wort-)Spielereien
- reden (egal, ob sinnvoll oder nicht)
- im Mittelpunkt stehen
- Bratensoße

Abneigungen:
- Langeweile und Untätigkeit
- Humorlosigkeit
- stechende Insekten aller Art


Hintergrund

Vorgeschichte: Riley verbrachte seine Kindheit mit seiner alleinerziehenden Mutter in Nordergast. Er war das erste Kind – und das einzige. Des Erzählungen seiner Mutter zufolge war sein Vater ein Mensch, ein junger, gutaussehender Schotte auf einer Reise durch die Nordwälder. Bei einem Zwischenstopp in einer von Nordergasts Kneipen traf er auf Rileys Elfenmutter, man flirtete ein wenig, verbrachte schließlich die Nacht zusammen – und zeugte ungewollt einen halbelfischen Sohn.
So oder so ähnlich erzählte seine Mutter es ihm, wenn er nach seinem Vater fragte. Als Kind war Riley davon beinahe enttäuscht; er hätte sich eine viel dramatischere Geschichte gewünscht, am besten mit dem Heldentod seines Erzeugers am Ende. Dumm gelaufen, aber sehr traurig war der junge Halbelf trotzdem nicht. Diese Geschichte war für ihn nur eine weitere unter vielen und sie kam ihm nicht realer vor, als andere. Ihm fehlte sein Vater nicht, wie auch; er kannte es ja nicht anders, und so war neben ihm und seiner Mutter keine Leerstelle.
Rileys frühe Kindheit verlief eher unspektakulär. Er und seine Mutter gehörten der dritten Kaste an. Sie lebten in einer kleinen Wohnung im Parterre, in der seine Mutter ein kleines Kunstatelier aufgebaut hatte; eine Berufswahl, mit der sich der eher unkreative Riley nie richtig identifizieren konnte. Sie verdiente nicht schlecht, zumindest gut genug, um sich und ihrem Sohn ein halbwegs angenehmes Leben ermöglichen zu können.
Als er in die Schule kam, wurde Riley schnell zum Außenseiter; natürlich sah man ihm an, dass er nur zur Hälfte Elf war. Seine Ohren sahen ganz normal menschlich aus, und die anderen Elfenkinder überragten ihn allesamt. Obwohl Riley, der auch damals schon nicht gerade schüchtern war, immer wieder versuchte mit Gleichaltrigen ins Gespräch zu kommen, sonderlich erfolgreich war er nie, bis er begriff, wodurch er sich beliebt machen konnte: Humor! Einen Klassenclown mochte jeder, oder man duldete ihn zumindest. Riley begann, sich Witze zu merken (oder auch selbst auszudenken), bei Gelegenheit lustige Kommentare abzugeben und versuchte immer wieder, seine Schulkameraden zum Lachen zu bringen. Er handelte sich durch sein respektloses Verhalten zwar auch immer wieder Ärger mit den Lehrenden ein, aber das war es ihm wert, denn schon bald lästerte niemand mehr über ihn oder seine Ohren. Riley fand zwar nie wirklich feste Freunde, aber dennoch sammelte er bei seinen Gleichaltrigen einiges an Sympathie, und es gefiel ihm, andere zum Lachen bringen zu können, und so behielt er dieses Verhalten bei.
Riley schloss die Schule mit guten Noten ab. In Magie war er Jahrgangsbester, mit Abstand, und seine Lehrerin legte ihm einen Beruf in dieser Richtung stark ans Herz. Er überlegte, ob er vielleicht ein Studium in dieser Richtung beginnen sollte, verwarf die Idee doch und beschloss, lieber alleine und praxisbezogen an seinen wettermagischen Künsten zu arbeiten. Er bewarb sich beim hochgeschätzten Heronian-Orden um eine Mitgliedschaft, erhielt jedoch keine Antwort. Damals schob Riley dies noch auf ein Versehen, doch nachdem auch seine 3 weiteren Anträge nie beantwortet wurden begann er daran zu zweifeln – erst viel später erfuhr er, wie wenig Beachtung der Orden Halbelfen entgegenbrachte. In dieser Zeit half er, mangels eines besseren Beschäftigung im Atelier seiner Mutter aus, aber diese Arbeit machte ihm weder Spaß, noch stellte er sich sonderlich gut dabei an.
So lief es noch ein paar Jahre, aber im Alter von 25 Jahren hatte Riley genug. Er langweilte sich schrecklich mit seinem „Aushilfsjob“, und auch, wenn er sich gut mit seiner Mutter verstand und gerne Zeit mit ihr verbrachte, stand ihm doch der Sinn nach Neuem – nach Neuem außerhalb seiner Heimatstadt. Von da an dauerte es nicht mehr lange, und nur Tage, nachdem er seinen Entschluss gefasst hatte, nahm Riley seinen Rucksack, verabschiedete sich von seiner Mutter mit dem Versprechen, irgendwann wohlbehalten wiederzukommen und machte sich einfach blindlings auf den Weg nach Süden.
Inzwischen ist Riley schon drei Jahre unterwegs und hat während dieser Zeit so einige Orte bereist. Seine erste verbrachte er in einer schottischen Kleinstadt, wo er einem Müller gegen geringe Bezahlung unter die Arme griff. Später zog er mit einer kleinen Schauspielertruppe mit und sprang gelegentlich bei Vorführungen ein. Aber mit der Zeit wurde ihm auch die Schauspielerei zu langweilig, und so ging es immer weiter, ohne festes Ziel – abgesehen davon, einmal der beste Wettermagier aller Zeiten zu werden. Und wer weiß? Vielleicht reicht es ja eines Tages, um die Stürme im Alleingang niederzuzaubern …?



Lebensziel: Riley möchte vor allem seine magischen Fähigkeiten so weit schulen, dass er es damit zu etwas bringen kann. Noch vor wenigen Jahren wollte er es dadurch schaffen, im Heronian-Orden aufgenommen zu werden, aber mittlerweile hat er dieses Ziel aufgegeben und möchte lieber von selbst etwas gegen die Stürme unternehmen.


Zweitcharakter?: Leo

Wie hast du uns gefunden?: Ich war der erste hier ^^
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Re: Riley Saunders

Beitrag von Laxila am Mi Mai 21, 2014 7:38 pm

So, was haben wir denn da für ein Bewerbungsgeschwürr von Cheffe. Wir war das? Die Angestellte schmeißen immer den Laden, weil der Chef nichts kann?
Alles in allem würde ich aber sagen eine gelungene Bewerbung, Top. Witzig ist nur, dass ich mir vorkomme, als ob er so ein bisschen meine ersten Absätze in meinen BW's parodiert. Hier würde ich jetzt sagen "Hm also ich würde gerne noch ein bisschen mehr über die Eltern erfahren.", doch alles in allem bin sowieso immer ich der, der sich darin verläuft. Du hast das sauber abgekürzt. Funktioniert genauso gut.

Bild der Person im Kopf:      
 Ja [x] nein [ ] vielleicht [ ]
Bewerbung für gut befunden: Ja [x] nein [ ] vielleicht [ ]

Kurz. Knapp. Bündig. Hier die Rechnung mein Herr:

Angenommen!

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Re: Riley Saunders

Beitrag von Adrian am Mi Mai 21, 2014 9:47 pm

Da will man posten gehen und schon wieder kommt eine Bewerbung reingeflattert. In letzter Zeit legen wir aber ziemlich an Chars zu. Und dazu auch noch einen Charmebolzen der ein geniales Katastrophenpotenzial hat   

Ich habe auch so weit nichts einzuwenden, möchte aber noch mal darauf hinweisen wie es um Magier in England steht. Nicht das du ausversehen noch deinen Eingang zerschießt ;)

Sonst: Angenommen *stempel*

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