Kyana Avari

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Kyana Avari

Beitrag von Kyana am Sa Jan 18, 2014 11:47 am

Zur Person

Vollständiger Name: Kyana Avari

Rufname: Kya, Ms. Avari, Die Feuerhand

Geschlecht: weiblich

Rasse: Engländerin

Alter: 23

Geburtstag: 08. 11.

Geburtsort: London - in adeligem Hause

Gruppenzugehörigkeit: Londoner Ritterschaft (Gruppe noch in Arbeit)

Beruf o. Ä: Offizierin bei der Londoner Ritterschaft und geschätztes Mitglied. Hat die Führung über eine mittelgroße Gruppen von Rittern und bestimmt über dessen Bewegungen in Einsätzen.

Übliche Waffen: Kyana bedient sich der Feuermagie. Daher auch ihr Rufname 'Die Feuerhand' (näheres Vorgeschichte). Dabei ist es ihr nicht möglich große Feuerwände oder ähnliches zu erschaffen, jedoch besitzt sie die Fähigkeit eine Flamme in ihren Händen zu erzeugen, die die ungefähre Größe ihrer Hand annimmt und diese je nach aktuellem Zustand von Kyana nur leicht überschreitet. Zwei Flammen gebündelt können zu einem Feuerball führen, welchen sie recht gezielt auf ihr Ziel abfeuern kann. So ist es möglich Brände zu legen, sprich Holz in oder andere brennbare Stoffe in Brand zu versetzen.
Eine richtige Kontrolle über das versuchte Feuer hat sich nicht, sprich es entsteht keine Verbindung zueinander und es ist ihr so zum Beispiel nicht möglich die Flamme durch magische Kraft wieder zu löschen. Genauso wie ihr Maß an Energie auch recht schnell erschöpft ist. Je Geschwindigkeit, in der sie die Bälle wirft ist sie sehr schnell erschöpft. Ein regelrechter Feuerhagel ist also nicht möglich, jedoch das kontinuirrliche Schießen mit kleinen Zeitabständen.
Sie selbst hat eine leichte Resistenz gegen Feuer, sprich ein leichter Kontakt stört sie nicht im geringsten. Die Hand ins Feuer zu halten ist dementsprechend kein Problem, doch das stehen in beispielsweise einem brennenden Haus und den darin befindlichem Flammenmeer, bringt auch sie um.
Desweiteren trägt sie noch ein Einhandschwert, in einer Scheide am Gürtel mit sich, welches ihr von der Ritterschaft gegeben wurde. Sollte es also einmal notdürftig in den Nahkampf gehen, war sie gerüstet, doch bevorzugt sie immer ihre Magie.


Auf den ersten Blick

Größe: 1,72m

Gewicht: 64kg

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: natürlich braun, bei Magiewirkung färben diese sich jedoch rötlich um

Erscheinungsbild: Wenn man Kyana in der örtlichen Kaserne von London antrifft, könnte man meinem hier hat sich ein Mädchen verirrt, welches hier nicht hingehört. Doch sobald die Frau anfängt einige Männer in schroffem Ton herumzuscheuchen, wundert man sich doch schon sehr, wer diese Person denn ist. Doch macht sie auf einen, einen sicheren Eindruck und man hat das Gefühl, diese Frau weiß was sie gerade macht.
Scheinbar will sie sich einfach nicht anpassen und muss dieses auch garnicht. Jedenfalls steht sie oft in einem eher legeren aber doch stilvollen Outfit vor einem. Dazu gehört z.b. die Kombination von einem modischen roten Top, gepaart mit dem dazugehörigen weißen Shirt darunter. Nicht zu overdressed aber auch nicht langweilige Alltagskleidung. Kombiniert das ganze mit einer dunkelroten Stoffhose und schwarzen Schuhen. Scheinbar gehört rot auch so ziemlich zu ihrer Lieblingsfarbe, oft trifft man sie nämlich in dieser an.
Eher unauffällig ist ihr langes schwarzes Haar. Situationsbedingt für ihre berufliche Position jeder wieder unpassend. Also doch schon ein kleiner 'Was soll das?' - Effekt. Ihre Gesichtszüge sind sehr weiblich, wobei das kleine Stupsnässchen einem einen fast schon kindlichen Eindruck vermittelt. Kastanienbraune Augen bestärken ihre dunkle Haarpracht noch zusätzlich. Als körperlich untrainierte Frau hat sie einen ziemlich normalen Körperbau. Kaum Muskel, da sie ihre Kraft auf ihre Magie konzentriert.
Meist hat Kyana einen eher grimmigen Blick aufgesetzt und wirkt auf einen unwissenden nicht gerade wie das freundliche Mädchen aus der Nachbarschaft, trotz des Aussehens.

Besondere Merkmale?: Umfärbende Augen, eher unpassendes Outfit und Kleidungsstil für das Militär


Auf den zweiten Blick

Charakter: Kyana gibt nicht viel auf ihr Umfeld, eher ist es ihr sogar ziemlich egal. Auch was die Leute über sie denken interessiert sie nicht im geringsten. Doch ist sie eine Person, die es weiß mit ihrer Macht zu spielen, was sie auch in vollen Zügen auskostet. So ist zum Beispiel zum Standardfall geworden, dass sie mit ihrer Kompanie umspringt als wäre es niedere Tiere und keine Menschen. Doch hinter der verschlossene Fassade steckt eine sehr nachdenkliche Frau. In stillen Momenten kehrt sie oft in sich und überlegt über den Sinn über ihr oder anderens Sinn. Zugeben würde sie dieses jedoch niemals. Gerade als Autoritätsperson muss sie Unantastbarkeit austrahlen, was ihr auch Freude bereitet, öfters vielleicht ein bisschen zu sehr.
Richtige Freunde hatte sie eigentlich noch nie so richtig, meistens waren es immer nur Menschen die nebenher liefen. Doch kann sie sich auch hingebungsvoll für eine Person aufopfern. Wenn sie also einen wirklichen Freund gefunden hat, dem sie auch nicht mehr misstraut kann man sich wirklich auf Kyana verlassen. Aber bevor man erst einmal ihr Vertrauen geweckt hat kann eine lange Zeit vergehen.

Stärken: Selbstsicherheit, Verlässlichkeit, Intelligent

Schwächen: gefühlskalt, mürrisch und gemeines Auftreten, nicht kritikfähig

Vorlieben: rote Kleidung (bzw. rot als Lieblingsfarbe), gehobene Küche, liebt ihre magischen Fahigkeiten über alles

Abneigungen: schwache und moralisch nicht gefasste Menschen, Alkohol (vernebelt die Sinne), Kinder


Hintergrund

Vorgeschichte:
Kyana ist in einem reichen Elternhaus in London geboren und hat dort die meiste Zeit ihres bisherigen Lebens verbracht.
Alles fing mit einem verliebten Pärchen hat, welches vor kurzem geheiratet hatte. Frau Sabrina Avari und Herr Isaac Avari, was für ein schönes Bild die Beiden doch abgaben. Zu dem Familienglück sollte noch ein Kind hinzu kommen, Kyana wurde geboren. Doch schon als kleines Kind merkte man, dass sie irgendwie anders war. Immer wieder spielte das kleine Mädchen heimlich mit Feuer, doch hatte sie nie Verbrennungen oder Ähnliches dabei davongetragen. So mussten sie ihre Eltern immer wieder ermahnen wenn sie ihre Hände in einen Kerze hielt und das nicht nur für ein paar Sekunden. Es machte ihr sichtlich Spaß doch wieso trug sie keine Verletzungen davon mit sich?
Isaac Avari, ein adeliger aus geschätztem Kreise Londons mit großem Anwesen und einem stolzen Auftreten. So kannte man ihn. Doch steckte hinter der Fassade eine große Begeisterung, die gegen die Gesellschaft von den Engländern sprach, die Magie. Im geheimen sperrte er sich immer wieder ein und studierte über Jahrzehnte die Teile der Feuermagie. Bis es ihm immer und immer gelang die Flammen zu beherrschen. Doch konnte er diesen Erfolg mit Niemanden teilen, zu groß war die Angst vor den Folgen. Doch wie es das Schicksal so wollte, musste ja irgendwann etwas schief gehen. Eines Abends sollten die täglichen Studien der Magie fortgeführt werden. Es war schon spät und Isaac war erschöpft vom Tag, doch wollte er seiner Passion wieder nachgehen. In der Übermüdung vergaß er sich einzuschließen und als er sich wieder in die Bücher vertiefte und eine Zauber wirkte, bei dem er eine Flamme innerhalb seiner Hände bündelte, ging mit einem Mal die Tür auf. Das Personal des Hauses wusste von Studien, doch was der Hausherr dort studierte blieb im Dunkeln und ging sie auch garnichts an. Doch war das Unglück jetzt geschehen, dort stand eine Hausdame in der Tür, welche vor Schreck über das Bild, das Tablett mit Tee fallen ließ. Isaac stürmte ruckartig auf sie zu und zog die Frau in den Raum, wobei er die Tür hinter ihr zuriss. Doch die geschockte Frau stand nurnoch mit aufgerissenen Augen neben ihm. "Wie heißt du?" "Sa...Sabrina...Sir....was haben sie....?!" Doch bevor sie weiter sprechen konnte befahl ihr Isaac gezielt, dass sie nichts gesehen hätte und drohte ihr dabei. Dabei fiel Sabrina in leichtes Gelächter, was der Hausherr nun garnicht erwartet hätte. Nach kurzer Zeit stellte sich herraus, das auch Sabrina schon immer Interesse an Magie hatte und die Engländer in der hinsicht noch nie verstanden hatte.
Eins führte zum Anderen. Beide trafen sich immer wieder heimlich in besagtem Raum und führte gemeinsame Studien über die Feuermagie, wobei Isaac immer wieder Erfolge erzielte im Gegensatz zu Sabrina. Die lag wohl in erster Linie an seiner jahrelangen Forschung, vielleicht hat der Funke aber auch immer woanders bei ihm gelegen. Eventuell war er schon von Kind auf mit einer Gabe beschenkt worden. Ähnlich erging es so auch seiner Tochter.
Kyana hatte eine eher unschöne Kindheit. Wenig Freunde, Verschlossenheit vor Anderen und Ausgehverbot war an der Tagesordnung. Ihre Eltern wussten schon ganz genau woher dieses Interesse an Feuer herkam und wollte daher ihre Tochter vor dem Volk schützen. Ein Feuerteufel, der mit Flammen um sich warf? Hexerei! Nein, besser nicht. Doch dafür musste Kyana Kindheit dafür dran Glauben. Gezielten Unterricht bekam sie von einem Privatlehrer, wodurch sie ihre Bildung bekam, welche wohl sogar effektiver war als zur Schule zu gehen. Doch das Menschliche blieb dabei ziemlich auf der Strecke.
So ging es einige Jahre bis ihr Leben eine entscheidende Wendung neben sollte, ein Streit. Ein Streit zwischen ihr und ihren Eltern. Das Mädchen kam langsam in die Pubertät und hatte keine Lust emhr auf das Leben hinter den Mauern des Hauses. Sie wollte die Welt sehen, herraus gehen und Menschen kennenlernen. An besagtem Tag rannte sie nurnoch weinend und aggressiv zurück in ihr Zimmer, wo sie wütend auf ihren Schreibtisch schlug. In diesem Moment ging dieser in Flammen und Kyana konnte nurnoch erschrocken zurückspringen. Das verweinte Gesicht des Mädchen schlug schlagartig und Angst um und sie schaute dabei fragend, erschrocken auf ihre Hände. Hilferufend rannte sie aus dem Zimmer und schrie nach ihren Eltern. Doch war es schon zu spät, kurze Zeit später standen die Vorhänge in Brand und das ganze Zimmer verwandelte sich in ein loderndes Flammenmeer. Aus Angst rannte Kyana aus dem Haus herraus, wobei sie nurnoch sehen konnte, wie sich das Feuer aus ihrem Fenster erstreckte. Weinden klappte sie zusammen und sackte zum Boden. "Wa...Was habe ich getan...?!", wimmerte sie bitterlich. So musste sie zusehen wir ihr Elternhaus abbrannte, wobei es bei ihr im Kopf Klick machte und sie einen dermaßenen Hass auf sich selbst entwickelte. Dieser lies sie dann später aber immer wieder in Hass auf Andere umschlagen. Das Mädchen lief nurnoch heulend weg, durch die Straßen von London. "Ich bin ein Monster!" schrie sie immer wieder, bis sie mit einem Mal mit einem Mann zusammenstieß der sie mehr oder weniger auffing. Dieser versuchte sie zu beruhigen und erkundigte sich nach der Sachlage. Wichtig sah er irgendwie aus, musste auch zum Adel gehören, wobei er vielleicht auch noch gute Verbindungen besaß. Kurze Zeit später hatte er verstanden was geschehen war und er machte Kyana Hoffnungen. Die beste Idee war es nicht mit einem Fremden mitzugehen, doch das Mädchen war verzweifelt. Was mit ihren Eltern geschehen war, wurde nie geklärt, denn man fand nie ihre Leichen.
Persey, ein geschätzter Mann der in Verbindung mit hochgeschätztem Adel und dem Militär stand. Er nahm das Mädchen unter seine Fittiche. Ein Mädchen mit angeborener Feuermagie, gejagt in England eine perfekte Waffe für das Militär. Die eigentlich letzte Chance, die sie noch hatte. Persey war ein sehr intelligenter Mann, der wusste wie man Jemanden richtig manipuliert. So versprach er Kyana das Blaue vom Himmel, wenn diese auf ihn hören würde.
Mit ihren damaligen 17 Jahren fing das Feuermädchen dann an in der örtlichen Kaserne ihre Studien über die Feuermagie an und lernte diese zu kontrollieren. Durch die angeborene Gabe war es ihr nicht ganz so schwer, die Magie zu verwenden und es stellte sich bald herraus, dass sie wie gemacht war für den Job. Man könnte sagen, da wo andere har für eine Position kämpfen mussten hat es bei ihr das Schicksal gut mit ihr gemeint. Desweiteren lernte sie auch den Umgang mit Schwerten, wobei sie nach kurzer Zeit ein Einhandschwert, gestellt von der Ritterschaft, ihr Eigen nennen konnte.
Immer wieder wurde sie zuerst schief angeschaut, weil sie sich nicht kleidungstechnisch anpassen wollte. Keine schweren Rüstungen tragen, nicht einmal ein Stoffgewand in den hauseigenen Farben. Immer wieder wehrte sie sich dagegen, wobei sie bei allem den Segen von Persey im Hintergrund hatte. Erst wurde sie immer als das Mädchen angesehen, das es nur durch Beziehungen hierher geschafft hatte, doch sollte sich diese Einstellung noch bald ändern. Ein Mädchen mit ihren Kräften war zu höherem berufen.
Mit 22 wurde sie zur Offizierin befördert und leitet jetzt eine Kompanie von Rittern an, wobei sie ihre Feuermagie immer weiter versucht zu perfektionieren. Das Mädchen mit der Feuerhand.

Lebensziel: "Geht da raus und verbrennt die Niederen! Richtet wer unter euch steht, sonst richte ich über euch!"



Zweitcharakter?: Da ist der Pixelaffe wieder (Laxila). Aber an oberster Stelle, das Flagschiff Sapphire, welche mit Amors Liebespfeilen an hartem Stahl betrunken abprallt, wenn sie nicht gerade die Straßen von London unsicher macht. Klar die Schnapsdrossel von hoher See (Serina). Und nicht zu vergessen die, Beste heldenhafte Mutter, die sich ein kleines Mädchen nur wünschen kann. "Wann wird Totschlag endlich legalisiert? Ich habe immernoch keine Muttergefühle, Erzähler!" Jaja alles wird gut, Xanira.
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Re: Kyana Avari

Beitrag von Adrian am Sa Jan 18, 2014 5:26 pm

Alles wurde wieder einmal per Skype geregelt.

Von meiner Seite aus angenommen

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Re: Kyana Avari

Beitrag von Leo am Sa Jan 18, 2014 6:31 pm

Ruhig rüber damit.

Tut mir Leid, mir fehlt gerade echt die Zeit dazu, deinen Stecki genauer unter die Lupe zu nehmen, aber ich vertraue mal darauf, dass da nichts großartiges fehlerhaftes drinsteckt, und bevor ich dich ewig aufhalte haste hiermit mein angenommen ;)

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Re: Kyana Avari

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