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Beitrag von Laxila am Fr Dez 27, 2013 11:00 am



England


London
Bristol
Stonehenge
Wälder Mittelenglands
Sümpfe Mittelanglands
Cornwall



Wales


Cardiff
Kohleminen bei Cardiff
Walisisches Bergland
Nordküste von Wales
Peregia



Schottland

Nordergast
Nordwälder
Highlands von Schottland
Glasgow
Loch Ness
Ruinen Edinburghs



Irland

Dublin
Kirinik
Irlands Wiesen- und Weidelandschaft
Westen Irlands
Carrantuohill



Isle of Man


Zuletzt von Laxila am Fr Dez 27, 2013 11:16 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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England

Beitrag von Laxila am Fr Dez 27, 2013 11:03 am

Die Heimat der Engländer im südlichen Bereich der Hauptinsel.


London:

Die Hauptstadt der Engländer, die sich über all die Jahre tapfer gehalten hat. Stark ausgedünnt zwar, trotzen hier noch immer viele Engländer den Kräften der Natur, aber seit ein Sturm Big Ben, das Wahrzeichen der Stadt, hat einstürzen lassen, beginnen viele zu zweifeln, ob das Leben hinter dicken Stadtmauern tatsächlich so sicher ist, wie es scheint ...


Bristol

Eine der wenigen größeren Städte, die heute noch in England zu finden ist. Bekannt vor allem als Zentrum für Schiffbau und als wichtiger Knotenpunkt für den Handel mit Irland. Hier in Bristol versuchen noch immer Engländer, ihr Leben so weiter zu führen, wie es vor den Tagen des Sturms einmal war, aber wird das auf Dauer funktionieren?


Stonehenge

Das gewaltige Steinmonument zwischen London und Bristol, von dem bis heute niemand so recht weiß, woher es kommt oder was es für einen Sinn erfüllen soll. Erwiesen ist jedoch, dass hier ein starker magischer Knotenpunkt liegt, weshalb viele Elfen das Monument verehren und als Tempelstätte ihrer Hauptgöttin Jadwia betrachten.


Wälder Mittelenglands

Der größte Bereich Englands ist heutzutage von Wald bedeckt - allerdings kein freundlicher, offener Wald, wie man es heute kennt. Die englischen Wälder sind düstere, unglückselige Orte, mit einem Haufen wilder Tiere, Wegelagerer und Räuber. Jemand, der hier eine Reise unternimmt, sollte wirklich auf alles vorbereitet sein. Der einzige halbwegs sichere Ort scheint die breite Schotterstraße zu sein, die Bristol und London verbindet und die mitten durch die Wälder führt.



Sümpfe Mittelenglands

Entstanden durch den permanenten Regen, bedecken die Sümpfe in England einen nicht unwesentlichen Teil des Landes in der Nähe zur walisischen Grenze. Wenn es hier einmal nicht regnet, hängt dicker Nebel über den Sümpfen und sorgt für noch unheimlichere Stimmung.



Cornwall

Der Bereich Cornwall, früher wohl benannt nach seinen reich gefüllte Kornkammern, mutet heute beinahe verstörend an. Verlassene Felder sieht man hier, so weit das Auge reicht. Der Boden wurde hier durch Landwirtschaft und Dauerregen derart ausgelaugt, dass nicht einmal die englischen Wälder dieses Stück Land zurückerobern konnten. Überall finden sich die Ruinen alter Bauernhäuser, nur sehr selten findet sich hier mitten im Ödland noch ein erleuchtetes Fenster - und wer immer dort lebt, von Korn ernährt er sich sicher nicht mehr.

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Wales

Beitrag von Laxila am Fr Dez 27, 2013 11:06 am

Die bergige Halbinsel an der Westküste der Hauptinsel.


Cardiff

Die größte noch existierende Stadt in Wales, welche an der südlichen Küste liegt. Früher war sie bekannt für ihre Bergbauprodukte, doch mit zunehmendem Erlahmen der Bergbauindustrie verlegte man sich auf den Fischfang, von welchem die kleine Stadt heute fast ausschließlich lebt.


Kohleminen bei Cardiff

In einem ausladenden Tal in der Nähe von Cardiff liegen heute etliche verlassene Kohleminen. Die vielen Stürme haben viele Stollen einstürzen lassen oder zu Lawinen geführt, die viele Eingänge verschüttet haben, was nach und nach die Bergarbeit zum Erliegen gebracht hat. Heute findet sich fast niemand mehr, der genug Mumm hat, um die hier liegenden großen Reichtümer aus der Erde zu bergen ...



Walisisches Bergland


Die unwegsamen Berge, die sich über große Teile von Wales erstrecken. Wegen den heftigen Winden sollte man hier sehr vorsichtig sein, erst recht in höheren Gebieten, wo Wanderern auch noch Schnee und Eis das Leben schwer machen.


Nordküste von Wales

Die bergigste Region in Wales, die zugleich auch noch steil in die irische See abfällt. Hier finden sich die gröten Bodenschätze von Wales, hauptsächlich Gold, weshalb die Bergarbeit auch bis heute nicht ganz eingeschlafen ist. Aufgrund des hohen Risikos werden die hier lebenden Bergleute außerordentlich gut bezahlt, und die Städte sind allesamt recht reich durch ihre Rohstoffvorräte, allen voran Peregia - obwohl die Hälfte der Bevölkerung ständig im Angesicht des Todes arbeiten muss.


Peregia

Die angeblich reichste Stadt, die auf den britischen Inseln zu finden ist. Das nördlich gelegene Peregia beherbergt unglaubliche Goldreserven in den gut geschützten Schatzkammern der Stadt, abgebaut in den nahen Goldminen. Und trotz den schweren Zeiten ist hier die Stimmung recht gut - zumal man sich dem Neid der anderen Städte durchaus bewusst ist.

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Schottland

Beitrag von Laxila am Fr Dez 27, 2013 11:09 am

Der nördliche, hügelige Bereich der Hauptinsel.


Nordergast

Die Hauptstadt der Elfen, erbaut aus Baumhäusern und mitten in den riesigen Nordwäldern gelegen. Die Baumhäuser sind komplett aus Holz gefertigt und durch Seilbrücken miteinander verbunden, gelegentliche Strickleitern führen zum Waldboden. Nicht wenige der Häuser, besonders die der reicheren Elfen, erstrecken sich über mehrere Bäume und deren kräftige Äste.


Nordwälder

Ein gewaltiger Wald im Norden Schottlands, der das Hauptlebenszentrum der Elfen darstellt und in dem auch die elfische Hauptstadt Nordergast liegt. Hier ist Natur noch in ihrer urspünglichsten Form zu finden, und die Elfen sehen es als ihre Lebensaufgabe, diese zu erhalten und ihrem Lauf zu überlassen - auch, wenn das bedeutet, all die von den Stürmen umgestürzten Bäume liegenlassen zu müssen. Wer es nicht darauf anlegt, von elfischen Bogenschützen getötet zu werden, der sollte hier besser möglichst behutsam mit der Natur umgehen.


Highlands von Schottland

Die ausladenden Hügel, Täler und Seen, die sich über weite Teile von Schottland ziehen. Früher wie heute leben hier viele Schafhirten über das Land verteilt, die ihre Herden auf den saftigen Hügeln weiden lassen, doch nun wird die Idylle immer wieder von Regen, Hagel und Wind zerstört. Früher wurde hier Gastfreundschaft großgeschrieben, aber auch das hatte unter den neuen Umständen zu leiden ...


Glasgow


Eine der wenigen Städte, die noch über einen Bürgermeister verfügen ... allerdings einen Selbsternannten. Vor nicht allzu langer Zeit startete ein Mann Namens Henry Clavill den Versuch, sich das reiche Glasgow mit einer Privatarmee unter den Nagel zu reißen - erfolgreich. Heute führt sein Sohn, John Clavill die Stadt, und die Bevölkerung leidet unter heftigen Abgaben - und den gut bewachten Stadttoren, die die Leute daran hindern, von hier wegzuziehen.


Loch Ness

Der sagenumwobene See in den schottischen Highlands, in dem Sagen zufolge ein schreckliches Monster sein Dasein fristen soll, das von den Anwohnern oft scherzhaft "Nessie" gerufen wird ... Aber wer weiß, ob diese Erzählungen wirklich nur Märchen sind?


Ruinen Edinburghs

Früher noch eine der größten Städte des Archipels, gilt Edinburgh - oder vielemehr seine Überreste - heute als Mahnmahl für vergangene Stürme. Seit vor gut 200 Jahren ein gewaltiger Tornado über sie hinweggefegt ist und fast die gesamte Stadt zerstörte, flüchteten die Anwohner aus diesem Bereich, und Edinburgh wurde zu einer Geisterstadt. Heute lebt hier niemand mehr, abgesehen von den Wölfen, die unablässig durch die Ruinen ziehen.

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Irland

Beitrag von Laxila am Fr Dez 27, 2013 11:15 am

Die zweitgrößte Insel des Archipels, die ob ihrer Fruchtbarkeit auch gern als "die grüne Insel" bezeichnet wird.


Dublin

Eine blühende und gedeihende Menschenmetropole in Irland. Hier sind Stürme und Regen verhältnismäßig selten, daher fahren die hier lebenden Bauern gute Erträge ein und sorgen für allgemeinen Wohlstand. Viele noch vorhandene Städte werden mit Nahrungsmitteln aus der Umgebung von Dublin versorgt, da der Handel mit Bristol nach wie vor floriert. Ein wahres Paradies in diesen unwirtlichen Zeiten!


Kirinik

Kirinik, die Hauptstadt der Gnome, liegt in einem sanften Tal im südlichen Bereich Irlands. Auf den ersten Blick sieht hier alles aus, wie in einer Menschenstadt, gedrungene Fachwerkhäuser drängen sich dicht zusammen und breite Pflasterstraßen führen ins Stadtinnere - allerdings ist alles scheinbar ein wenig zu klein geraten. Kein Wunder, denn hier ist natürlich alles auf Wesen zugeschnitten, die über 1m 50 Körpergröße nicht hinauskommen.


Irlands Wiesen- und Weidelandschaft

Saftiges Grün, soweit das Auge reicht - die fruchtbaren Weiden im Osten Irlands wurden von den Stürmen bis heute kaum zerstört. Hier leben nach wie vor Millionen Schafe mitsamt Hirten und sorgen für eine Idylle, wie sie auf den britischen Inseln kein zweites Mal gefunden wird.


Westen Irlands

Nicht alle Bereiche Irlands sind so paradiesisch, wie der Osten. Die zum Atlantik zugewandte Seite hat es nicht es gut getroffen, denn weite Teile des Landes wurden hier vom Meer zurückerobert. Heftige Regenschauer treiben hier die Flüsse zu Rekordwerten an, die regelmäßig Felder und Weiden überfluten. Den hier lebenden Menschen bleibt daher nichts anderes, als nach und nach ins Landesinnere auszuweichen ...


Carrantuohill

Der höchste und zugleich einzige wirkliche Berg in Irland ist heutzutage ein äußerst gefährlicher Ort geworden. Schon früher nicht unbekannt für seinen recht wasserreichen Aufstiegspfad, ist es heute beinahe unmöglich geworden, einen Aufstieg zum Carrantuohill zu wagen. Extrem rutschige Pfade und peitschender Wind locken größenwahnsinnige Wanderer schnell in den Tod. Doch auf seinem Gipfel, so sagen viele Legenden, soll ein uraltes und mächtiges magisches Relikt zu finden sein ...

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