Xanira Vallas

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Xanira Vallas

Beitrag von Xanira am Mi Dez 25, 2013 7:14 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Xanira Vallas

Rufname: Xan, Xani

Geschlecht: weiblich

Rasse: Elfin

Alter: 23

Geburtstag: 17. 8.

Geburtsort: In einem Elfendorf, nahe der Wälder Mittelenglands

Gruppenzugehörigkeit: -

Beruf o. Ä: Schwertkämpferin aus Leidenschaft, Beherrscht geringfügig die Kunst des Schmiedens und Kürschnerns

Übliche Waffen: Ein einzelnes Schwert, um genau zu sein ein Anderthalbhänder. Das Heft ist ein mit Gold verzierrtes Griffstück, welches noch mit Leinen auwickelt wurde, um den Halt zu erhöhen. An der silbernen Schneide brechen sich sämtliche Sonnenstrahlen und erzeugen dabei, Reflexionen. Am oberen Teil der Schneide befinden sich eingeritzt die Initialen von Xanira.


Auf den ersten Blick

Größe: 1,76m

Gewicht: 69kg

Haarfarbe: Blond

Augenfarbe: Grün

Erscheinungsbild: Xanira hat ein typisches heldenhaftes Auftreten. Ein schwungvoller langer Mantel, dazu das passende Schwert und die majestätische blonde Mähne, die im Wind weht. Ihr Oberkörper wird von einem ebenfalls grauen, mit goldverzierten Akzenten besetztem Brustpanzer geschützt. Dazu noch ein stolzer Blick und das Ganze positioniert auf einer Bergspitze mit dem Fuß auf einem Vorsprung. Hände in die Hüfte ein ich verschmitztes Grinsen aufgesetzt. Das einzige ungewönliche in dem Bild sind nur ihre deutlich hervorstechenden Elfenohren, die immer wieder freigelegt werden. Dazu dann auch noch Frauenpower? So stellt man sicher eher nicht den großen Helden aus dem Buche vor. In ihrem Fall bringt sie aber sonst alles mit.
Ihr langer grauer Mantel wird von einigen vergoldeten Akzenten geziert. Diese zeichnen sich auch deutlich auf dem darunter liegenden, grünen Wams ab und dem Gürtel. An ihren Ellenbogen trägt sich noch einen naturledernes Tuch, welches sie fest umwickelt hat.
Ihre kleine Stupsnase fällt bei den markanten Elfenohren in ihrem Gesicht garnicht auf, dafür aber ihre stechend grünen Augen. Ihre doch recht üppigen Brüste hat sie unter dem Brustpanzer relativ gut verpackt, da diese sonst nur behindern würden beim Kampf. Allgemein scheint sie recht zu sein durch ihre Rüstung, ist aber in Wirklichkeit eher schmächtig und sehnig gebaut.

Besondere Merkmale?:
- Ein Stirnband, welches mit einem Rubin und 2 kleineren Citrinen besetzt ist.
- Ihre lange blonde Haarpracht


Auf den zweiten Blick

Charakter: Xanira ist eine stolze und tollkühne Elfin und stolz eine zu sein. Durch ihr Auftreten, vermittelt sie meist einem schon den richtigen Gedankengang. Da steht eine Frau vor mir, die weiß was sie will. Insgesamt lässt sie sich auch von nichts und Niemanden schnell unterkriegen. Ihre Ehrgeizigkeit hat sie zwar manchmal auch schon die Schwierigkeiten gebracht, bei denen sie sich überschätzt hat, verloren hat sie diese jedoch noch nie. Es gibt eine Herausforderung oder ein Problem? Es gibt auch immer eine Lösung!
Befindet sich die eisige Kämpferin mal in einer Gruppe, auch wenn sie meist Einzelgänger ist, so gibt sie sich aufopferungsvoll für den Schutz der anderen Person auf. Man könnte es schon fast als fürsorgliche Freundschaft bezeichnen. Hierbei spielt allerdings auch ihre Menschenkenntnis wieder eine wichtige Rolle, denn Verräter und Betrüger erkennt sie schon oft auf den ersten Blick. Auch weil sie von ihrem heldenhaften Auftreten so überzeugt ist, dass sie eben genau auch dieses Bild immer als wackeren Kämpfer des Guten vor sich hat.
Manchmal wurde sie auch schon von der Einsamkeit überkommen, stand aber immer erhobenen Hauptes dort und ließ sich nie fallen. Das typische "Ich brauch keine Hilfe" - Theme ist ihr dabei schon manchmal zum seelischen Verhängnis geworden. Das waren meist dann die Abende, wo sie sich allein in eine Kneipe gewagt hat, nur stumpf angebaggert wurde und schnell auch wieder keine Lust mehr auf Gesellschaft hatte. Gerade an solchen Stellen ist sie schnell reizbar und lässt dann auch manchmal gerne die Zicke raushängen.

Stärken: Tollkühn, Ergeizig, Aufopferungsvoll

Schwächen: manchmal zickig, macht immer einen auf stark, kann Gefühle schlecht zeigen

Vorlieben: Kati, guter Met (aber nie zu viel), majestätische Bauten

Abneigungen: Unhygiene, Schurken und anderes Gesindel, alte heruntergekommene Kneipen und Spelunken


Hintergrund

Vorgeschichte: Xanira ist in einem kleinen Elfendorf am Rande der Wälder Mittelenglands aufgewachsen. Ihre Eltern, Mutter Ja'hira und Vater Raffas haben strang nach dem elfischen Stil gelebt. Insgesamt war das ganze Dorf mehr eine kleine Siedlung aus einige Hütten. Mit dem üblichen Feuerplatz in der Mitte und dem idylischen Dasein. Die kleine Xanira began langsam aufzuwachsen und freundete sich dabei wie es sich für eine erfüllte Kindheit gehörte mit einigen Dorfkindern an. Was allerdings bei der Abgeschiedenheit auf der Strecke blieb, war die Schulbindung, welche sie auf diesem Weg nicht genießen konnte. Dafür hatte ihr Vater einige Kniffe im Überlebensinn drauf, welche er der kleinen Heldin versuchte beizubringen. Dies war sozusagen ihr Bildung. Dabei lernte sie wie man sich z.B. eine Hirsch jagdte, dabei blieb jedoch ihr Können mit Pfeil und Bogen immer auf der Strecke. War einfach nicht so ihr Ding. Alles in allem also für die Jagd nicht wirklich geignet. Was jedoch nicht ohne Achtung gelassen wurde, war die Verabeitung der Häute, der Tiere. Hierbei lehrte ihr Vater ihr einige Tricks in der Kürschnerei. Dies fand ungefähr in der Zeitspanne um ihr 12. Lebensjahr statt. Sie konnte jetzt schon so einige kleine Stoffetzen miteinander verbinden und ... naja, irgendwie Kleidung daraus bauen. Es waren halt immernoch Anfänge, die sie so erstellte, aber Interesse war da.
Das ruhige Leben ging einige Jahre so weiter bis zu ihrem 16. Lebensjahr, als ihr Vater ihr das erste Mal die Schönheit eines Schwertes zeigte. Der Glanz, die Verarbeitung, all das begeisterte sie und völlig wissbegierig ging sie an die Sache heran. Jedoch war ihr Vater kein Schmied und wusste auch nur einige Kleinigkeiten über die Bearbeitung mit Metall, doch was er konnte, lehrte er ihr. Darunter auch das Schärfen und signieren einer Klinge. Nichts weltbewegendes, kein ganzes Schmieddasein, aber genug, um seine Waffe fit zu halten.
Das Leben fing jedoch an die Elfe zu langweilen. Klar, irgendwie war sie schon immer stolz gewesen eine Elfin zu sein und die Kultur störrte sie auch in keinster Weise. Nur das idylische Leben in einem kleinen Dorf war ihr irgendwan nicht mehr genug. Sie konnte ihrer Meinung nach schon so viel an handwerklichem, auch das Führen eines Schwertes lehrte sie ihr Vater noch, dass sie mehr von der Welt sehen musste. Groß kündigte sie ihre Abreise mit ihrem 18. Lebensjahr an, wobei ihre Eltern natürlich nicht begeistert waren, doch ihr Vater wusste das der Tag kommen musste. Immerhin hatte er sie so gut vorbereitet. Zum Abschied, als Symbol des Dorfes überreichte ihr am Tag ihrer Abreise der Älteste noch ein Schwert, welches der Dorfschmied extra für die gefertigt hatte und welches sie nun auf ihren Wegen begleiten sollte. Ihre Rüstung fertigte sie auch noch nach und nach, wobei sie den Brustpanzer später erhielt und ihr jetziges weitaus besseres Schwert, in welches sie noch ihre Initialien einarbeitete. "Vielen Dank, ich werde dieses Schwert immer im Zeichen des elfischen Volkes führen, für Ruhm und Ehre.".
Ihre Wege trugen sie dann kurze Zeit später richtig London. Auf dem weg fragte sie sich immer wieder in Dörfern, durch Kneipen nach dem Weg. Immer wieder stinkenden Betrunkene Kerle, die ihr andere Wege zeigen wollten. Ein Wunder, dass sie immer so gefasst geblieben war. Auch hörte sie dabei immer wieder, dass genau London der Ort wäre ehrhaft zu leben. Immer wieder kam dabei die dort ansässige Ritterschaft zur Sprache. Dienen? Aber dafür gegen das Böse kämpfen? Wobei das Böse dabei frei interpretiert werden kann, gerade bei Kriegen unterhalb menschlicher Gattung. Aber das wäre zumindest ein Anfang. Das nötige Können im Schwertkampf brachte sie auch mit, warum also nicht, fürs Erste.
Gesagt getan. In London angekommen meldete sie sich frei zum Dienste und wurde dabei erst einmal einer Schwertkämpferausbildung unterzogen, welche sie mit bravur meisterte. War auch kein sehr großes Problem für sie, durch ihre Vorkenntnisse. Man konnte aber ja nie sicher genug werden. Einige Wachgänge und immer wieder Training. So hatte sie sich aber kein ehrvolles Leben vorgestellt.
Bis an einem Tag ihr ganzes Leben eine Wenung nehmen sollte. Die Rede war von einem Überfall auf ein nahegelegenes Dorf. Mit einigen Männern wurde sie als Spähtrupp ausgesandt, um für Aufklärung zu sorgen. Doch bei der Ankunft fanden sie nichts weiteres mehr vor als Zerstörung und Trümmer. Nichts deutete wirklich noch auf eine menschliche Präsenz hin. Was war hier geschehen? Nichts desto trotz starteten sie eine Suche nach Überlebenden. Xanira hörte und einigen Trümmern ein wimmern, ja ein leises Weinen. Mit aller Kraft zog sie die Gesteinsbrocken beiste und fand darunter ein kläglich verängstigtes kleine Mädchen. Die Ermste musste ganz schön was durchgemacht haben. "Hey! Hier lebt noch Jemand! ... komm her ich helf' dir hoch..." Doch als sie sich wieder umdrehte waren ihre Leute verschwunden. Keine Schreie? Kein Gebrülle? Irgendwas stimmte hier nicht und die Elfin wollte nicht so Enden wie ihr Mitstreiter. Mit dem Gedanken geplagt ihre Leute im Stich zu lassen schnappte sie sich das Kleine Mädchen und warf es sich über die Schulter. Nach einigen schnellen und fast schon panischen Schritten herraus aus dem Dorf, legte sie das kleine Mädchen unter einen Baum, an den Stamm. Kurz versicherte sie sich, dass es der Kleinen gut ginge und wurde dabei bestätigt.
Als die beiden wieder zurück nach London kehrten, trat Xanira bei ihrem Vorgesetzten zur Berichterstattung vor. Doch dieser schenkte ihr keinen Glauben. Ihre Aussagen waren einfach zu schwammig. Alle Männer sollten plötzlich ohne Grund verschwunden sein? Und was das Dorf zu zugerichtet hatte konnte sie auch in keinster Weise sagen? Nach hitzigen Diskussionen, wurde sie angeprangernd zum Verrat. Man schimpfte sie einen Lügner und Betrüger. Im letzten Moment ergriff sie die Flucht herraus aus der Stadt im Schlepptau mit dem Mädchen und einigen Geldern, welche sie noch einem General, den sie niedergestreckt hatte entwendete. Später stellte sich das Mädchen noch mit dem Namen Kati vor. Ihre Rüstung erkaufte sie sich später von den gestohlenene Geldern, womit sie bis heute auf der Flucht lebt, zumindest was London angeht. Ihre Reise durch England geht also nach wie vor weiter, wenn auch ohne Mitgliedschaft in der Ritterschaft.

Lebensziel: Ruhm, Ehre und Gerechtigkeit!



Zweitcharakter?: Ööhm kurz überlegen ... da wäre einmal das Pixelhure dasein (Laxila), dann die große Klappe mit noch größeren Argumenten (Serina), ach und nicht zu vergessen die irgendwie verwirrte Hobbylesbe mit Ninjaskills (Sapphire).
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Re: Xanira Vallas

Beitrag von Adrian am Mi Dez 25, 2013 7:58 pm

Ja die Kritik die ich hatte wurde ja per Skype besprochen und ich hab nichts mehr hinzuzufügen.
Von meiner Seite aus Angenommen

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