Samuel Aldwyn Crow

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Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Samuel Crow am Mo Dez 23, 2013 9:41 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Samuel Aldwyn Crow

Rufname: In vielen Fällen "Verlogener Bastard" bevorzugt allerdings "Sam" "Samuel" oder "Crow" - zumindest solange die entsprechende Person den Namen auch kennen soll. In höheren Kreisen nennt er sich Eoin (Das irische Owen) O´Brian

Geschlecht: männlich

Rasse: Engländer

Alter: 25 Jahre

Geburtstag: 09. 10.

Geburtsort: Cardiff

Gruppenzugehörigkeit: -

Beruf o. Ä: Medium... Nein, nein, nein, Kunsthändler. Priester. Geldwechsler. Hütchenspieler. Juwelier. Informant. Einbrecher. Dieb. Hehler. Und über allem anderen: Hochstapler, Rosstäuscher, Schwindler, Trickbetrüger

Übliche Waffe: Rasiermesser. Elegant, klein und höllisch scharf. Nicht das er es so häufig brauchen würde, aber viele andere Waffen sind einfach so... Vulgär.

Auf den ersten Blick

Größe: 1,83

Gewicht: 80 Kilogramm

Haarfarbe: Schwarz

Augenfarbe: Blau

Erscheinungsbild: Schwarze leicht gewellte Haare die meist nach hinten gekämmt sind, ein eher blasser aber trotzdem leicht gebräunter Hautton. Über einen drei Tage Bart kommt er selten hinweg, ist meist eher gründlich rasiert, seine Gesichtszüge sind weich. Seine stechend blauen Augen sind recht auffällig, alles in allem ist er zwar gut aussehend kann sich aber durchaus ungesehen in der Menge bewegen. Die Hände sind feingliedrig, die Haut daran ist weich und wenn sie einmal schwere Arbeit verrichtet haben liegt diese lange zurück. An Kleidern trägt er was gerade erforderlich ist, verfügt auch über die ein oder andere formelle Kleidung, einen Talar zb. wenn ihm jedoch die Wahl bleibt wird es meist teuer; gefärbter Pelz, bestickte Gehröcke, Mäntel aus gutem Stoff. Bei den Schuhen ist es das selbe, ob hohe Stiefel oder Lederschuhe spielt nicht wirklich eine Rolle, trotzdem bevorzugt er zweiteres. Das einzige was er immer bei sich trägt ist eine mit Edelsteinen verkrustete Golduhr. Gnade demjenigen der den Fehler macht sie ihm zu stehlen oder mit Gewalt abzunehmen.

Besondere Merkmale?: -


Auf den zweiten Blick

Charakter: Crow ist genau das, eine Krähe, ein Aasfresser. Er schwimmt im Kielwasser eines grösseren Räubers - ein krimineller oder adliger - verhält sich wie er, oder versteckt sich und nimmt die besten Stücke während dieser nicht hinschaut - Kunstwerke, Schmuckstücke - fliegt dann davon und vertilgt die hinterhältig erwirtschaftete Beute.  Grundsätzlich ist er recht freundlich, offen und scherzt gerne. Er wirkt nebst den Leuten mit denen er verkehrt - jede Menge düstere Gestalten, zumindest eine Auftragsmörderin - recht... fehl am Platz. Er glaubt das sich die meisten... Probleme - zum Beispiel ein Vorderlader am Kopf - mit einem vernünftigen Gespräch, oder einem schnellen Schnitt, lösen lassen. Wenn man ihn fragt sind Regeln zum Brechen da, ein Hindernis nur eine Herausforderung, er geht durchs Leben als wäre es ein Spiel - womit er Anderen zum Teil gehörig auf die Nerven geht - und er will dieses Spiel gewinnen. Er handelt teils aufgrund einer fixen Idee, kann aber durchaus einen langfristigen Plan aufstellen und auch einhalten. Er schenkt recht schnell Jemandem ein gewisses Maß an Vertrauen, auch wenn immer noch ein Fetzen Skepsis bleibt. Wirklich Vertrauen tut er nur einem, seinem Mentor Ciaran, mittlerweile mit 55 schon ein alter Mann. Samuel vertritt eine feste Meinung; Es ist besser auf seinen Füßen zu leben als auf Knien zu sterben, oder auch: Wenn du die Gelegenheit hast, zu sterben um etwas zu beweisen oder zu fliehen dann flieh so schnell dich deine Füsse tragen, tot nützen dir deine Überzeugungen nichts.

Stärken:
Wirkt einfach... freundlich, man glaubt ihm eher wenn er seine Unschuld beteuert, nimmt ihm Missetaten nicht ganz so übel wie Anderen und Vertraut ihm eher.
Gute Menschenkenntnis
Hat sich über die Jahre hinweg eine große Menge an Fertigkeiten und Wissensgebieten angeeignet die für ihn nützlich sind.
Beherrscht Fingerfertigkeitstricks wie den Taschendiebstahl, das Schlösser knacken oder Hütchenspielereien zur Perfektion.
"Kennt" fast immer Jemanden der gerade das richtig Werkzeug verkaufen oder die richtige Dienstleistung liefern kann.
Selbstbewusst
Verfügt über große Ressourcen in Form von Kunstschätzen und Schmuck die erst zu Geld gemacht werden müssen und eine moderate Menge Bargeld.

Schwächen:
Impulsiv
Hat sich durchaus ein paar Feinde gemacht...
.. Und schreckt auch nicht davor zurück einem Freund die Börse aus der Tasche zu ziehen. Er meint das nicht um bedingt böse, eher ein austesten seiner Fähigkeiten.
Sein Selbstbewusstsein grenzt an und überschreitet manchmal die Grenze zur Selbstüberschätzung.
Für ihn ist manchmal die Herausforderung wichtiger als der Gewinn.
Schreckt vor Gewalt eher zurück und greift nur im Notfall darauf zurück - Auge um Auge.
Seine "erworbenen" Stücke sind ihm lieb und Teuer, es müsste schon einen wirklich guten Grund geben das er etwas anderes als den "Tand" verkauft oder gar einen seiner Schätze.

Vorlieben:
Leichtgläubige Menschen
Geheimnisse
Gutes Essen
Kunstliebhaber

Abneigungen:
Dreck
Langeweile
Gefängnisse

Hintergrund

Vorgeschichte: Samuel hat nur recht wenig für seine eigene Familie übrig, sein Vater war bei seiner Geburt schon lange verschwunden, verständlich, wer wollte schon ein uneheliches Kind aufziehen. Seine Mutter wiederum, nun, ihm wurde zwar gesagt das er die selbe Augen habe, da sie aber noch im Kindsbett gestorben war hielten sich seine Möglichkeiten dies einzuschätzen in Grenzen. Stattdessen wurde er von der Hebamme die eine gute Freundin der Familie war, aber nebst ihren eigenen zwei Söhnen sich ganz sicher keinen dritten leisten konnte, zu einem Bekannten gebracht, von dem sie wusste das er Kinder wie Samuel aufnahm. Aus Samuels Sicht, das beste was ihm hätte passieren können. Das "Waisenhaus" stand unter der Leitung Ciaran O´Brians, ein irischer Herr um die dreißig, mit krausem Haar und Kinnbart, der das große Haus, es grenzte schon fast an eine Villa und die zwei älteren Damen finanzierte, die auf die Kinder aufpassten. Wie genau, das wusste Niemand so genau, er war da immer etwas ausweichend, aus der Sicht der meisten Leute war er einfach ein Adliger oder ein Herr aus gutem Hause. Wer sein Geld so verwendete wie er wurde äußerst selten gefragt woher er es habe.
Samuel wuchs relativ behütet auf und erfuhr eine ausführliche Schulausbildung; Lesen, Schreiben, Mathematik, Geschichte. Das gehörte zu seinem Zuhause dazu und er nahm es ohne murren hin, im Gegenteil, er war wissbegierig. Gleichzeitig war er aber für die beiden Aufpasserinnen die reine Hölle, ein ausgemachter Bengel. Er hatte eine... äußerst zarte Berührung wenn es darum ging Jemandem etwas aus den Taschen zu ziehen, hielt sich an keine Regel und verschwand, als er älter war, manchmal für Wochen in der Stadt und kam mit einem Sortiment von Dingen zurück, die er sich theoretisch gar nicht leisten könnte. Trotz allem, wenn er dann mit Rehaugen aufblickte und versicherte das er das alles nicht böse meinte, war die Strafe meist ein genervtes Seufzen und ein halbherziger Klaps auf die Finger.
Natürlich erfuhr auch Ciaran von den kleinen Diebereien und ihm wurde auch versichert das alles in Ordnung sei, "kindliche Übermut" nannten sie es. Eines Tages, Samuel war mittlerweile zwölf, besah sich Ciaran wieder mal sein Waisenhaus, an seinem Gürtel baumelte eine herrliche goldene Taschenuhr, verziert mit winzigen Edelsteinen. Samuel konnte seinen Blick nicht davon abwenden und wollte sie, wie meist, entwenden. Als die Hand des älteren Mannes sich um sein Handgelenk schloss jagte ihm das den größten Schrecken ein den er je erfahren hatte. Das war ihm bisher noch nicht passiert. Er wurde aus scharfen, irgendwie interessierten Augen angestarrt, Ciaran öffnete den Mund und Samuel fürchtete angeschrien zu werden, stattdessen stellte er ihm mit leiser Stimme eine Frage "Warum hast du nicht nach dem Geldbeutel gegriffen?" Das ließ ihn überrascht blinzeln, aber die Antwort war ihm recht klar, "Weil mir die Uhr besser gefallen hat." Der Mann musterte ihn einen Moment bevor er schallend anfing zu lachen, Er warf ihm noch einmal Kopfschüttelnd einen Blick zu, eine der Betreuerinnen sowie eines der anderen Pflegekinder blickten verwirrt in ihre Richtung, dies schien ihn allerdings nicht im geringsten zu stören. Ciaran löste die Uhr von seinem Gürtel und warf sie Samuel zu, "Behalt die. Und Morgen reden wir darüber wie du dir dein Talent zu nutze machst. Wenn du das Spiel spielen willst, Junge, musst du lernen wie man richtig spielt."
Und der ältere Mann kam am nächsten Tag tatsächlich wieder. Zweimal, jede Woche, für vier Jahre. Am Ende dieser vier Jahre war sein Griff so leicht wie eine Feder, sein Schritt fast nicht mehr zu hören, seine Sprache die eines Edelmannes, - oder eines Seemanns wenn das gerade mehr dem Zweck diente - konnte so gut wie jedem ins Gesicht lügen, Kannte sich mit Kunst und Juwelen aus und wusste wie man beides fälscht. Von da an wurde die Anzahl an Besuchen deutlich geringer aber auch umso lohnenswerter. Der ältere Mann nahm ihn zu den Gesellschaftlichen Ereignissen der Adligen mit, gab ihn da als seinen Sohn aus, brachte ihm bei wie man in selbige hineinschlüpft, wie man einen Ball genießt und dabei auch noch sein Geld verdient. Schließlich kamen auch noch ein paar Lehrstunden im Umgang mit dem Messer dazu, irgendwie musste man sich ja dagegen wehren mit einem Glasgow Grinsen - die Kategorie von Ohr zu Ohr -  im Graben zu liegen. Das setzte sich so fort und Samuel verließ das Waisenhaus  - nur um in dem Haus Ciarans unterzukommen. Er hatte den Alten, mittlerweile war er um die vierzig, lieb gewonnen und sah ihn als so etwas wie einen Vater an.
So vergingen die Jahre Samuel wurde älter und Ciaran alt. Ersterer zog mit einundzwanzig aus, besorgte sich ein kleines Häuschen in der Innenstadt, größtenteils finanziert mit dem Geld von Leuten die gerne etwas über ihre verstorbenen Verwandten wissen möchten.

Im Moment hat er sich in London niedergelassen, in ein zwei anderen Städten ein Unterschlupf und ein recht sicheres Lagerhaus in London, zum einen für seine "Errungenschaften", zum anderen sollte er mal eine Zeit lang verschwinden müssen.


Lebensziel: Viele Betrüger hegen den Wunsch nach einem "letzten Coup". Der Gedanke ist für ihn völlig abwegig, es macht ihm viel zu viel Spaß, er ist regelrecht süchtig danach. Es gibt immer noch einen Job, noch eine grössere Herausforderung, neues Wissen das von nutzen sein könnte... Noch etwas das er besitzen will.  Die Welt gehört denen die sie sich stehlen.


Zweitcharakter?: Nein.

Wie hast du uns gefunden?: Bin ein Bekannter der Spielerin von Georgina Camden.


Zuletzt von Samuel Crow am Mi Dez 25, 2013 5:09 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Laxila am Mi Dez 25, 2013 11:06 am

Vorweg erst einmal ein herzliches Willkommen bei uns. Auf den ersten Blick eine sehr solide und sachliche Bewerbung, was mir gefällt. Ein wenig Kritk hätte ich trotzdem noch an dieses Stelle. Nichts weltbewegendes.

Stärken:

- Verfügt über große Ressourcen in Form von Kunstschätzen und Schmuck die erst zu Geld gemacht werden müssen und eine moderate Menge Bargeld.

Ist mir ehrlich gesagt ein bisschen too much. Ich sehe da ziemliche Verbindungen zum Powerplay. Weil das würde für mich bedeuten, dass dein Char immer die Möglichkeit hat, an alles heran zu kommen. Er wedelt kurz mit den Scheinen und hat sofort die beste Waffe in der Hand. Viel Geld ist in Ordnung aber für mich kommt der Punkt ein bisschen wie ultrareich und Möglichkeit zu allem, herrüber.

Nachwort:

So...ich habe nur einen Kritikpunkt...Schande über mich. Naja in meinen Augen aber auch gerechtfertigt. Gerade bei der Vorgeschichte muss ich sagen, dass mir keine Fragen aufkommen. Oft ist es so, dass wenig oder garnicht über die Schulbildung geschrieben wird. In deinem Fall trifft das aber in keinem Fall zu. Auch beim Erscheinugsbild und dem Charakter deines Chars bist du sehr sachlich geblieben, wie es sich für eine direkte Personenbeschreibung gehört, top!
Noch einmal zum Schluss, wie ich bereits sagte, eine sehr solide und gute Bewerbung. Wenn der Kritikpunkt geändert / geklärt wurde, bist du in meiner Hinsicht angenommen.

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Re: Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Adrian am Mi Dez 25, 2013 12:05 pm

Soooo, ich hab auch was zu Kritteln

1. Geburtsort/Vorgeschichte:
Der Geburtsort passt nur bedingt zu deiner Vorgeschichte. Glasgow wird von einem diktatorischen Herrscher Geführt, welcher die Stadt für die Bürger regelrecht abgerigelt hat. Wenn du deinen Char gerne dort leben lassen möchtest hätte ich gerne ein paar Worte darüber verloren wie er sich denn heraus gestohlen hatte. Hat er die Wachen bestochen? Kannte er einen Geheimweg?
Allgemein ist Glasgow allerdings auch eine schwierige Wahl, da man dort mit hohen Abgaben rechnen muss und ein Waisenhaus, dass sogar Schuldbildung anbietet müsste sich vor einem Ansturm an Kindern und/oder Missgunst und daraus folgenden Konsequenzen kaum retten können. Liegt das Waisenhaus aus irgendeinem Grund unter der Schützenden Hand des Bürgermeisters? Falls ja wieso?

2. Vorgeschichte:
Es sieht etwas blöde aus, dass du mit deinen Beziehungen prahlst, vor allem wenn ein anderer Char darin verwickelt ist und du dann 0 Erwähnst wie er diese aufgebaut hat. Allgemein müssten Städte wie London gegen Glasgow einen regelrechten Kulturflash ausgelöst haben und dein Charakter müsste sich sein in der BW so hoch gepriesenes Netzwerk irgendwie erarbeiten.
Es schwierig mit 24 in die Welt auszuziehen und sich innerhalb eines Jahres schon ein funktionierendes Netzwerk aufzubauen. Ich empfehle dir das Alter deines Charakters um ein paar Jahre höher zu setzen und den kleinen Absatz am Ende der Vorgeschichte einfach mit ein paar Episoden zu unterfüttern.

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Re: Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Samuel Crow am Mi Dez 25, 2013 4:49 pm

Also Laxila: Tut mir Leid, war mir bewusst das das so rüberkommen kann aber ich drücke mich wage aus weil ich keine Ahnung habe wie viel ein Gonden wert ist. Um es nicht wie Ultrareich wirken zu lassen sondern eher wie ganz gut betucht habe ich ja auch noch das Bargeld extra erwähnt. Außerdem war ursprünglich ein Punkt bei den Schwächen der besagte das er die meisten seiner Errungenschaften nur im grössten Notfall verkauft, aka zumindest ein Plotpunkt (Entführung, Erpressung) bestehen muss das er auf das groß zurückgreift. Hab ihn bei der Überarbeitung vergessen und jetzt wieder hinzugefügt.

Achja und danke für das Lob.

Zu Adrian: Die Sache mit dem diktatorischen Herrscher habe ich gelesen, nur stand in der Beschreibung von Clavill nichts von abgeriegelten Stadttoren drin, sondern nur von hohen Abgaben. Ich habs dann vorhin in der Beschreibung des Unterforums gelesen. Ich würd euch den Vorschlag machen das ihr noch nen Thread mit den Beschreibungen der Städte in der Bibliothek macht, da isses als Neuling auch einfach zu finden.
Die Idee war schlicht und einfach das man sowieso nur mit "Empfehlung" in dem "Waisenhaus" aufgenommen wird und das irgendwo in einem edleren Viertel liegt. Ich nahm Außerdem an das man durch das Bestechen der richtigen Leute durchaus die Steuern senken kann, bzw. wenn man Adelig ist was zumindest im realen Mittelalter durchaus üblich war da man die Einflussreichen, mächtigen Adligen nicht auf dumme Gedanken wie zb. Rebellion bringen wollte.
Spielt aber keine Rolle, Ich werde den Geburtsort zu Cardiff wechseln, hauptsächlich Aufgrund der verschlossenen Tore. Und was das "Netzwerk" angeht wie Du es nennst, die Idee war von Anfang an das er sich das nicht innerhalb eines Jahres sondern von circa 16 an in verschiedenen Städten die besucht wurden "aufgebaut" hat. War schlicht und ergreifend ein umtriebiges Kerlchen mit gutem Gedächtnis und Charisma.

Edit: Fasst hätte ichs vergessen, was meine kleine Andeutung angeht, also der "Andere Charakter" Ich nehme an du spielst auf die Erwähnung einer Auftragskillerin in der Charakterbeschreibung Aka George an, das soll Intime ausgeformt werden (Als Nacherzählung). Wenn das NICHT der Andere Spielercharakter ist den du meinst kann ich dir versichern das es keinen anderen gibt.

Gruß Crow
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Re: Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Adrian am Mi Dez 25, 2013 5:25 pm

Ja gut durch die Änderung des Geburtsortes hast du beide Kritikpunkte natürlich sehr Geschickt umschifft. Eine sehr saubere Bewerbung und von meiner Seite aus Angenommen, sobald du das Glasgow auch hier herausgenomen hast

Schließlich kamen auch noch ein paar Lehrstunden im Umgang mit dem Messer dazu, irgendwie musste man sich ja dagegen wehren mit einem Glasgow Grinsen - die Kategorie von Ohr zu Ohr -  im Graben zu liegen.

Die Städte in die Bibliothek aufzunehmen hatten wir bisher nicht gemacht da wir nur kurz die Situationen der einzelnen Städte anreisen wollten anstatt eine ellen lange Beschreibung zu Posten. Ich gebe dir Recht, dass es für Einsteiger anders vielleicht Übersichtlicher ist. Wir werden da eine Lösung finden, danke für die Anregung.


Zum Edit: Okay, normalerweise finde ich es Sinniger solche Ereignisse vor einem Play einzugliedern, aber wenn du und George das lieber anders Handhaben werd ich euch nichts aufzwingen.

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Re: Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Samuel Crow am Mi Dez 25, 2013 5:36 pm

Ja, ich würde empfehlen einfach nen einzelnen Thread, "Städte - Kurzübersicht" zu machen und da Jeweils die Kurbeschreibung + Namen reinzupacken.

Das Glasgow Grinsen ist Absicht, "a Glasgow Smile" ist im Englischen die Volksmündliche Bezeichnung für einen Kehlenschnitt.
Ich finds halt im Allgemeinen IT flüssiger wenn man nicht jedes Fitzelchen genau erklärt hat in der BG. Das lässt Freiheit und man kann Problemlos neue/andere Dinge einplanen.
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Re: Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Adrian am Mi Dez 25, 2013 5:43 pm

Von meiner Seite aus Angenommen *Stempel*

Laxi?

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Re: Samuel Aldwyn Crow

Beitrag von Laxila am Mi Dez 25, 2013 5:47 pm

Hat sich für mich auch soweit aufgeklärt. In diesem Sinne auch von mir ein:

Angenommen!

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