Adrian Vandari

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Adrian Vandari

Beitrag von Adrian am So Jun 16, 2013 2:19 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Adrian Vandari

Rufname: So ziemlich alles, von Adrian, bis Adi bis hin zu Dummkopf, Idiot oder Du Held

Geschlecht: männlich

Rasse: Mensch

Alter: 29

Geburtstag: 14.02.

Geburtsort: Bolton

Gruppenzugehörigkeit: Adrian ist der Neffe eines reichen Adeligen. Allerdings hat er mit seinem Onkel nicht mehr wirklich viel zu Schaffen

Beruf o. Ä: Schläger

Übliche Waffen: Adrians Waffen sind sehr... exklusiv. In Fakt wird wohl kaum einer sonst so Wahnwitzig sein sich an Panzerhandschuhe Klingen an den Handrücken und Fingergliedern montieren zu lassen, damit man mit einfachen Schlägen tiefe Wunden reißen kann. Warum er das machen lassen hat? Nunja, zum einen hat er einfach ein Talent fürs Boxen, zum anderen ist es in seiner Welt einfach absolut Geil jemanden die Scheiße aus dem Leib zu prügeln.


Auf den ersten Blick

Größe: 2,20 m

Gewicht: 130 Kilo

Haarfarbe: blond

Augenfarbe: Blau

Erscheinungsbild: Wenn man Adrian fragt? Einfach Hammer!
Okay, Größenwahn mal bei Seite, Adrian ist zwar inzwischen im Mittleren Alter, dennoch schafft er es nicht mal ansatzweise Seriös auszusehen. Seine blonden Haare haben schon länger keine Schere gesehen, sein Gesichtszüge sind etwas Kantig und in seinem Gesicht hängen gefühlte 3 Stoppel die ihm wohl einen noch etwas männlichern Touch geben sollen.
Auf dem ersten Blick würde man aber ohnehin nicht auf sein Gesicht starren, sondern sich erst mal fragen seit wann man Schränke in einen Mantel steckt. Adrian ist verflucht groß, sehr Muskulös und bekommt alleine dadurch ein furchteinflösendes Äußeres. Sein Kleidungsstil hingegen ist fast schon Kriegstauglich. Meist trägt er ein einfaches Shirt, Stiefel mit Stahlkappen, eine robuste Lederhose und einen schweren Mantel, der an manchen Stellen mit Stahlplatten versehen wurde. Ein Kopftuch unter dem seine Mähne hervorblicken kann rundet dieses Bild noch ab.

Besondere Merkmale?: Adrian hat ein schwarzes Tattoo von einem stilisierten Wolf mit offenem Maul, dem Blut von der Schnauze trofft auf seiner linken Schulter.


Auf den zweiten Blick

Charakter: Kurzfassung? Er überschätzt sich selbst, ist Bildungs- und Beratungsresistent, ist Arrogant und ist Sturer als jeder 0 8 15 Bösewicht, der auch nach dem tausendsten Fehlschlag noch immer die Weltherrschaft an sich reisen will.
Langfassung? Adrian ist trotz des Standes in dem er geboren wurde nie wirklich dazu gekommen sich großartig zu bilden. Das braucht er aber auch nicht, da er bei Problemen vor allem auf sein Bauchgefühl und sein Herz hört. Das bringt ihn zwar regelmäßig in noch größere Schwierigkeiten, als er zu Anfang war, aber irgendwie schafft er es doch meist mit heiler Haut raus.
Diese Art Entscheidungen zu Treffen wäre auch nicht weiter Schlimm, wenn er es nicht auch für wirklich wichtige Entscheidungen, wie etwa seinem Lebensziel nutzen würde. So will er der gesamten Welt (oder in dem Fall den paar Inseln) zeigen das er der härteste und stärkste Typ innerhalb der Mauern aus Sturm ist. So Prügelt er sich auch gerne mal auch mit angesehenen Rittern und Soldaten um sich zu beweisen und seine Art der Flucht vor dem tristen Alltag eines Adeligen zu entkommen.
Zudem wäre noch zu erwähnen, wie sehr er an seinem Wort hängt. Wenn er etwas verspricht wirds umgesetzt und Punkt. Es ist ihm dann Egal ob er dafür die Grenzen der Physik aushebeln oder Himmel und Hölle einreisen müsste. Er hat es versprochen und er wird alles tun um es zu halten!
Ebenso erwähnenswert wäre auch Adrians Hang zu Frauen. Zwar hatte er bereits die ein oder andere... ausschweifende Beziehung, doch ist er momentan auf der suche nach einer ernsthaften Bindung.

Stärken: Treu, Ehrlich, kann sehr schnell Entscheidungen treffen

Schwächen: Stur, Unfreundlich, Arrogant

Vorlieben: Kämpfen, Bier, Rebellieren

Abneigungen: Spießer, Stadtwächter (wollten ihn schon oft genug verknacken), lesen, rechnen und all den anderen Bildungskram


Hintergrund

Vorgeschichte:
Vor 29 Jahren wurde Adrian geboren... und schon damals brachte er nur Probleme.
Sein Vater, ein reicher Adeliger, fiel noch vor Adrians Geburt in einer der zahlreichen Konflikte als Führer einer Reitereieinheit. Adrians Mutter sollte auch nicht viel mehr Glück haben und nach der Geburt des schon damals recht kräftigen und gesunden Sprosses am Fieber sterben. Also war es an seinem Onkel Lumor, der bereits kurz nach dem Tod seines Bruders sich an seine hochschwangere Frau rangemacht hatte, für die Erziehung des Kindes zu sorgen. Allerdings ist es bei dieser Familienkonstellation wohl kaum verwunderlich, dass dies nicht all zu gut gelungen ist. So hatte Adrian zwar ein behütetes Leben, in welcher Lumor ihn an Gedenken seiner Frau und seines Bruders, wie sein eigen Fleisch und Blut aufzog, doch fehlte ihm die harte Hand gegen den Jungen.
Wer sich fragt was wohl mit einem Kind passiert, dass ohne jegliche elterlich gesetzte Grenzen lebt und dazu noch sehr Diener unter sich hat, die ebenfalls seinem Befehl unterstehen, sollte sich Adrian nur zu dieser Zeit anschauen. Die Privatlehrer hatten jede Mühe den überdrehten Blondling überhaupt dazu zu bringen mal still zu sitzen, falls er überhaupt auftauchte. Er spielte schon in recht jungen Jahren den Bediensteten streiche und freundete sich recht früh mit dem Stalljungen Markus an. Zusammen trieben sie etlichen Schabernack und nur wenn die beiden es wirklich zu weit trieben wurde Adrian mal von seinem Onkel in ein Gespräch gerufen, indem man ihn nahelegte über sein Verhalten nachzudenken und sich zu überlegen was man anders hätte machen können. Leider Funktionierte das bei jemanden wie Adrian so gut wie einen Nagel mit einem Schraubenzieher in Holz zu schlagen. Kaum aus dem Arbeitszimmer des Onkels hatte er schon die nächste dumme Idee und ging der gesamten Belegschaft des Grundstückes auf den Geist.
Als Adrian zunehmend ins Alter kam wurden nun auch Frauen ein Thema. Meist stahl er sich in die naheliegenden Dörfer, versoff dort Unmengen an Geld und gab auch der einen oder anderen Vertreterin des weiblichen Geschlechts einen aus. Nicht selten endeten solche Nächte auch im nächsten Bett des Gasthauses wo Adrian anfangs noch von Gardisten abgeholt wurde. Irgendwann zu der Zeit fing Adrian auch an sich für den Unbewaffneten Nahkampf zu interessieren. Wieso? Nun ja, nicht selten war der Bruder/Vater/Mann von Adrians "Abenteuern" nicht so begeistert davon was er tat und das hatte dem jungen die erste Grenzen in Form von Schläge gezeigt. Adrian aber war nicht bereit sich irgendwas aufdiktieren zu lassen. Also ließ er sich in Namen seines Onkels nun doch Lehrer an das Haus bringen. Andere als Lumor gehofft hatte, aber hey während den Lehrstunden konnte Adrian zumindest nichts wirklich dummes machen.
Als mit etwa 18 Adrian und weiter verfeinernder Technik und Muskelmasse nun anfing sich ein Zubrot als Untergrundkämpfer zu schmieren wurde er zu so etwas wie eine Lokale Berühmtheit. Adeliges Blut, welches sich für einpaar Münzen und einem Adrenalinstoß, auf die Böden irgendwelcher Hinterräume floss war nun mal ein sehr gutes Klatschthema. Nichts desto trotz schworen sich Adrian und Markus, dass sie die besten Kämpfer der Inseln werden würden. Leider war Lumor, als er von den Gerüchten hörte nicht sehr begeistert und diesmal blieb es nicht mehr bei den Gesprächen. Er warf Adrian aus seinem Haus, nicht aber ohne ihn genug Geld für ein neues Leben mitzugeben. Was tat der inzwischen schon hünenhafte junge Verstoßene stattdessen? Genau, er zog bei seinem schon lange Arbeitslosen Kindesfreund Markus ein. Das ging auch einige Jahre gut, doch als Adrian 21 war sollte ein Wendepunkt in seinem Leben kommen. Während er selbst mit einer schweren Erkältung im Bett lag wurde sein Kumpel bei einem der vielen Organisierten Kämpfen umgebracht. Was danach folgte war das wohl typische Verhalten im Trauerfall, bis Adrian sich endlich aufraffen konnte und sein Versprechen einlösen wollte. Der inzwischen extrem abgehärtete junge Mann sprach bei seinem Onkel vor und stieß auf hellhörige Ohren. Lumor erzählte er, dass er nun das Ziel habe der beste Kämpfer der Stürmischen Insel zu werden. Lumor hingegen interpretierte es fehl und dachte dass Adrian in seinem Exil, das nur zwei Dörfer weiter war, nun beschlossen hatte ein Ritter zu werden. Überschwänglich Stimmte er zu seinem Neffen zu unterstützen und ließ ihm freie Hand über die Schmiede, auf das er die für ihn perfekte Waffen bekäme. So kam Adrian zu seinem Mantel und seine Handschuhe und fing tatsächlich an im Namen seines Adelhauses gegen Ritter anzutreten. Diese kamen im Zweikampf nicht so wirklich mit dem ungewöhnlichen Gegner klar und zogen den Kürzeren. Adrian aber reichte das nicht. Kein halbes Jahr nachdem er zu seinem Onkel zurück gekehrt war beschloss er die Welt zu bereisen um die Besten der Besten herauszufordern. Lumor schickte Adrian immer wieder Gelder und nutzte die daraus entstandene PR für sich und sein Haus. Somit wurde der Name Vandari in hohen Kreisen schnell zu ein Synonym für perfekte Kampfkunst und auch die lange Kriegsgeschichte des Hauses wurde wieder aufpoliert. Für Lumor konnte es nur eine Win Win Situation sein. 1. War er Adrian los und 2. brachte ihn der Goldjunge auch mit einem mal sehr viel Ansehen.
Adrian selbst hingegen reiste fast ein gesamtes Jahrzehnt durch die Inseln und suchte sich einen Gegner nach den anderen um ihnen zu Beweisen wer der beste war. Natürlich kamen dabei auch die Vögelleien und der Alkohol nicht zu kurz, aber das viele Reisen zu Fuß stählte Adrian noch zusätzlich. Natürlich kam es auch vor, dass der Sturkopf verlor, aber nicht selten tauchte er dann nach nur wenige Monate intensivstes Training später wieder auf um einen Rückkampf zu fordern und die Scheiße aus jemanden herauszuprügeln und dabei war es dem Adeligen egal ob es sich um einen Engländer, Kelten oder gar einen Elf handelte. Nur Gnome, von denen ist ihm noch keiner vor die Hände gelatscht, aber sicher findet er auch noch einen Kämpfer unter ihnen... irgendwann


Lebensziel: Adrian will der größte Badass seiner Zeit werden und jeden besiegen dem man nachsagt er wäre ein guter Kämpfer. Zumindest so lange bis ihn das alles zu sehr Anpisst, er ein Weibchen fürs Leben gefunden hat und eine Familie gründen kann. Für den Fall hätte er als ungebildeter Schläger auch ganz bescheidene Berufswünsche. Heerführer seines Onkels werden oder einfach mal so Reich werden und in den Vorruhestand gehen.



Zweitcharakter?: Nein!

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Re: Adrian Vandari

Beitrag von Leo am So Jun 30, 2013 5:58 pm

Hier kommt natürlich auch ein Angenommen drunter  
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