Georgina Camden

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Georgina Camden

Beitrag von George am Sa Dez 14, 2013 12:05 pm

Zur Person

Vollständiger Name:
Georgina Camden

Rufname:
George

Geschlecht:
weiblich

Rasse:
Engländer

Alter:
21 Jahre

Geburtstag:
24. September

Geburtsort:
London

Gruppenzugehörigkeit:
-

Beruf o. Ä:
Auftragskillerin

Übliche Waffen:
Zwei lange Samuraischwerter mit vergoldetem Griff.


Auf den ersten Blick

Größe:
1,74 m

Gewicht:
54 kg

Haarfarbe:
Schwarz

Augenfarbe:
dunkles Rot

Erscheinungsbild:
Die Kneipentür schwang mit einem Mal unüberhörbar für alle anwesenden Gäste auf und krachte mit einem lauten Geräusch gegen die instabile Wand des Pubs. Ein Raunen ging durch die Menge der mehr oder weniger besoffenen Trunkenbolde. In der wackeligen Tür stand eine junge, entschlossen drei blickende Frau mit pechschwarzen Haaren.Ihre Augen glühten regelrecht und sie sah nicht gerade aus wie jemand, mit dem gut Kirschen essen war. Ihre ebenfalls dunklen Augenbrauen neigten sich leicht und ihre Miene war ebenfalls verärgert. Ein paar der sowieso schon lallenden Männer liefen rot an im Gesicht, als sie erblickten wie wenig die junge Dame trug. Alles was sie am Körper hatte waren ein schwarzer lederner BH und ebenso schwarze Hotpants die gerade mal bis knapp unter ihren nackten Hintern reichten. Ihre langen muskulösen Beine waren jedoch - zu dem Bedauern einer der Lustmolche - in enge schwarze Stiefel gehüllt, die am Boden mit einem mindestens 12 cm langem Absatz endeten. Noch dazu steckten in ihrem abgenutzten Gürtel, welcher um ihre Taille gewickelt war, unübersehbar und mit prunkvoll verziertem Griff 2 alte, ziemlich lange Samuraischwerter, die zum Schutz in jeweils einer Schwertscheide steckten. Zu dem Überraschen der anderen rümpfte das Weib plötzlich die Nase sah die Trunkenbolde abfällig an. "Sag ma', wie riecht'sn hier, des is ja unerträglisch!!!" Sie bewegte sich mit ein paar großen Schritten auf die Theke zu und schlug einmal laut auf den Tisch. "Hast dun ordentlisches Bier Alter?" Etwas eingeschüchtert nickte und ließ ihr geschwind das beste Bier des Hauses bringen. Erst als er ihr den Krug herrüber reichte bemerkte er eine kleine unauffällige Narbe auf der rechten Seite ihres Halses. Doch als er fasziniert auf selbige Stelle starrte warf ihm die geheimnisvolle Frau einen finsteren Blick zu, daraufhin wandte sich der neugierige Wirt wieder seiner Arbeit zu.

Besondere Merkmale?:
Kleine Narbe am Hals, tief rote Augen


Auf den zweiten Blick

Charakter:
Unruhig sah sich die junge Frau in dem nach Alkohol und Rauch stinkendem Raum um. In der hintersten Ecke saß er. Ein Mann mittleren Alters mit einem weißen Schnauzer und buschigen Augenbrauen, die ihn viek älter aussehen ließen als er eigentlich war. Er hatte seinen Hut tief ins Gesicht gezogen und es war geradezu offensichtlich, dass er sich vor irgendwem oder irgendwas versteckte. Mit einem Ruck stellte das dunkle Weib den Bierkrug wieder auf die Theke und bewegte sich mit langen, schwankenden Schritten auf die hinterste Ecke der Kneipe, und damit auf den unbekannten Mann zu. Dieser schien sie keineswegs zu bemerken oder er ignorierte sie einfach nur. Mit einem entschlossenen Blick ließ sie ihren hochhackigen Stiefel auf dessen wackeligen runden Tisch, welcher dabei mit einem lauten Kracksen durchbrach. Jetzt erst sah der angetrunkene Mann auf und blickte in die kalten Augen, der Frau. "Ich bin hier um meinen Auftrag zu erfüllen!", sagte diese plötzlich mit schneidender Stimme und hielt ihm ihre zwei Schwerter an den Hals, die sie gefährlich schnell aus ihrer Halterung entfernt hatte. "Hehe..." Ein Grinsen umspielte ihre Lippen, während ihr Opfer schwer atment an sich runter sah. Wenige Sekunden später hatte sie seine Kehle mit einem langen Schnitt versehen. Lässig schwang sie ihre Schwerter über die Schulter und sah ihr verblutendes Opfer missbilligend an. " Mein Name ist George, und das ist mein Beruf!" Sie sah grinsend in die Runde der entsetzten Gäste und verließ daraufhin mit staksigen Schritten die müffelnde Kneipe. Als sie endlich wieder vor der Tür stand und die (mehr oder weniger) frische Luft Londons und wischte sich zuersteinmal die paar Blutspritzer, die sie bei ihrer Tat abbekommen hatte, aus dem Gesicht. Mit ernster Miene sah sie hinauf zum Mond. Diese Nacht war ausnahmsweise einmal nicht von dichtem Nebel begleitet und man konnte den klaren Sternenhimmel erkennen. "Tommy... falls du mich hörst...Ich habe es wieder getan, nur damit dus weißt, das ist jetzt mein Beruf weißt du?" Traurig, ja fast schon reuevoll blickte sie zu dem leuchtenden Planeten am Himmel. "Ich hoffe es geht dir gut und wenn du das hörst sag.... sag Mum einen schönen Gruß von mir okay?"

George ist eine schwierige Person, eine äußerst launische und doch willensstarke Figur in der Geschichte Londons. Da sie früher in ihrer Vergangenheit viele der Menschen, die ihr sehr am Herzen lagen mit ihrer Art verletzt hat blickt sie nun reuevoll zurück. Doch gleichzeitig übt sie einen Beruf aus, bei dem sie nicht gerade gnädig mit ihren Opfern umgeht. Nein, es ist geradezu so, dass es ihr garnichts aus macht Menschenleben auszulöschen. Das ist nunmal ihre Tätigkeit. Um diesen Beruf auszuüben darf mal quasi garkein Mitleid haben, doch Georges Charakter, ist in dieser Hinsicht, etwas sehr kalt, um nicht zu sagen eiskalt. Doch wenn es um ihre Familie geht, kann sie sehr empfindlich wirken.

Stärken:
- entwickelt keine Gefühle für ihre Opfer
- kann gut mit dem Daisho (Schwertpaar) umgehen
- hat einen 6. Sinn für nahendes Unheil

Schwächen:
- Seefahren (seekrank)
- Mathematik
-  Hygiene

Vorlieben:
- Geld
- Waffen
- ihre Familie

Abneigungen:
- Menschen
- Befehle
- Wissenschaftler (wuchs ohne schulische Bildung auf und verabscheut alle gebildeten Leute)

Hintergrund

Vorgeschichte:

Ich wuchs in London, einer relativ großen Stadt in England, unter eher ärmlichen Verhältnissen auf. Ich war ebenfalls das jüngste von 12 Kindern, doch 5 oder 7 - ich weiß nicht mehr so genau - meiner Geschwister starben schon früh an einer Seuche, die zu dieser Zeit in London umging. Mich erwischte es leider Gottes nicht. Warum nur musste man ausgerechnet Mich verschonen, wo ich es doch garnicht verdient hatte zu leben... Meine Mutter musste uns alleine erziehen und ernähren, denn mein Vater war auf See und schon wenige Monate vor meiner Geburt für verschollen erklärt worden. Ich glaube nicht, dass ich das einfachste Kind von uns Streunern war, denn ich brachte meine Mutter oft zum Weinen und rannte deshalb von zu Hause weg.  Meine ersten Lebenserfahrungen machte ich deshalb in den dunklen Straßen von London wo ich als Straßenkind untergeordnet wurde. Ich verdiente mein Geld, indem ich die reichen Touristen, die nichts von unserem Leben wusste um ihre Wertsachen erleichterte.

"Pschht!", flüsterte der kleine schwarze Junge neben George und hielt einen Finger vor den Mund.  Um die Ecke unterhielten sich gerade zwei englische Adelige, die ihre Reisekoffer gefährlich lose in der Hand hielten.
"Auf 3 gehts los ok?" George nickte, dass sie verstanden hatte. "¹,²,3!!!!!"
Mit einem Mal stürmte ein Haufen Straßenkinder auf die 2 ahnungslosen Engländern zu und schnappte sich deren Reisegepäck. "Diese Kinder, Hinterher!" Die waren das wohl nicht gewohnt, aber in den Straßen von London geschah andauernd so etwas. Als die Kinder schon etwas weiter weg von den verärgerten Erwachsenen entfernt waren lachten sich gemeinsam ins Fäustchen. Es waren mindestens 15 der Gören, doch 2 stachen besonders hervor. Der schwarze Junge von vorhin und das Mädchen mit den roten Augen und den pechschwarzen Haaren, George.
"Haha!", lachte der Schwarze triumphierend. "Heute haben wir wieder nen großen Fang gemacht. George...!" Er sah auf seine Assistentin herab. "Die gebührt die Ehre das Paket zu öffnen!" , sagte er gekünstelt und konnte sich ein kleines Lachen nicht verkneifen. Das Mädchen nickte und zückte ein Messer, mit dem sie nun rücksichtslos die Koffer aufschlitzte. Sogleich quollen mehrere sorgfältig verschlossene Briefe daraus hervor. Enttäuscht stöhnten einige der Kinder. Nur Briefe? Doch als George noch etwas weiter darin herum kramte kam ein reichlich gefüllter Geldbeutel zum Vorschein. Das Mädchen und der schwarze Junge machten große Augen, als sie ihn gemeinsam öffneten. "Das... Das müssen mehrere 1000 Gonden sein, wie krank ist das denn? Damit..." Der Junge hielt das Geld in die Höhe, damit es die anderen Kinder sehen konnten. "...damit können wir uns alles kaufen, alles versteht ihr?!?" Dann begann der Jubel der Kinder. "Ein Hoch auf George und Michael!!! Ein Hoooch, wir sind reich!!!"
Doch durch das Kindergejubel tönte urplötzlich ein hallender Schuss. "W-was war das?" Alle drehten sich auf einmal um, die Reichen waren gekommen! Sie kamen immer näher auf die Kinder zu mit einem gehässigen Grinsen im Gesicht. Niemand der Kinder achtete mehr auf ihren Boss, den Jungen mit der schwarzen Hautfarbe. Und niemand bemerkte wie George ihn weinend in den Armen hielt, niemand bemerkte die klaffende Wunde in in seinem Bauch. "Es tut mir leid...", flüsterte George leise und ließ Michael auf den Boden sinken. Er hatte die Augen bereits geschlossen. Mit einem gekonnten Griff entwendete George ihm den Geldbeutel des Reichen und ließ die anderen Kinder mit den Adeligen alleine. Schnell wie der Wind war sie im Schatten der Häuser verschwunden und hatte das Geld bei sich, und damit eine belastende Schuld, die sie für immer bei sich tragen würde.

Mit zunehmenden Alter kehrte ich immer weniger zu Hause ein. Das gestohlene Geld bunkerte ich in einem Versteck im Viertel Whitechapel. Keiner der Bürger ahnte, dass sich dort mehrere 1000 Gonden befanden. Was aus den anderen Kinder geworden ist, weiß ich bis heute nicht, doch ich glaube nicht daran, dass es ihnen besser ergangen ist als mir. Mit 14 Jahren betrat ich ein altes Waffengeschäft, denn ich hatte mich in ein teures Samuraischwert, welches dort im Angebot war verschossen. Es schrie geradezu danach gekauft zu werden. Und an jenem Tag hatte ich beschlossen es zu meinem Eigentum zu machen.

Bevor sie das Waffengeschäft betrat sah sich George noch einmal um, um ganz sicher zu gehen, dass auch niemand bemerkte wie sie sich heimlich dort hinein stohl. Kaum war sie drinnen faszinierten sie die unzähligen Waffen, welche dort gelagert waren. Doch um nicht von ihrem eigentlichen Vorhaben abzulenken überspringen wir das ganze gestaune einfach mal und wenden uns der Tatsache zu. Entschlossen schlossen sich George's Finger um den edlen Griff des Schwertes. Es war ein herrliches Gefühl es in der Hand zu halten. Der Vollkommenheit halber griff sie sich sogleich ein zweites von derselben Sorte. Beide drehte sie nun staunend in ihren Händen hin und her. Für sie waren die beiden einfach kostbar, so sahen sie jedenfalls aus. Unsicher sah sie sich um. Irgendwie war es schon seltsam, dass sich fast niemand in diese  Geschäft befand. Vielleicht hatte der Meiste ja gerade Mittagspause, aber würde er seinen Laden denn so offen stehen lassen?
Oder hatte sie heute einfach nur Glück...? Wenn ja dann verließ sie ihr Glück, nämlich genau in diesem Augenblick. "Mädel! Was hast du hier zu suchen???" Ein leicht angetrunkener Ladenbesitzer stürmte auf sie zu. Er sah mehr als einfach nur verärgert aus. "Die Dinger hab ich erst vor ein paar Tagen eingeliefert bekommen! Das sind ein Unikat, also lass die Finger davon!!!" George, die erst eingeschüchtert von dem alten gebrechlichen Mann gewesen war, zeigte nun ihr wahres Gesicht. "Nö!", sagte sie kurz und frech und streckte dem Waffenmeister auch noch die Zunge heraus. Dieser runzelte daraufhin die Stirn, wurde aber gleich noch wütender. "Wirst du wohl...!" George reagierte blitzschnell. Als der Alte sich auf sie stürzte stieß sie ihm eines der Schwerte aus Reflex in die Brust. Während der Jahre, die sie sich allein durchgeschlagen hatte, hatte sie jeden Tag mit einem Stock trainiert um sich gegen die Monster der Unterstadt wehren zu können. Doch sogleich quollen Unmengen von Blut aus dessen Körper. Nach kurzem und letztem Röcheln fiel er zu Boden. Verwundert und sogleich erfreut blickte George, das damals 14 jährige Mädchen auf ihr Opfer herab. "Das macht ja richtig Spaß!" Grinsend besah sie sich ihre Schwerter. "Ihr seid gut, euch behalt ich!" Daraufhin ließ sie den verblutenden in seinem Geschäft liegen und stolzierte nach Hause, als wäre nichts gewesen.

Das war es eigentlich schon, das war meine Geschichte. Die nächsten Jahre wären reichlich uninteressant für euch, deshalb fasse ich sie nur in ein paar Sätzen zusammen. Ich kehrte nun öfters nach Hause zurück und machte es mir zum Beruf Menschen zu töten für andere Menschen. Ich stellte erstaunt fest dass mir das Leben auslöschen größten Spaß bereitete. Das Geld, welches ich damit verdiente behielt ich teils und gab den anderen Teil meiner Familie, die es dringend nötig hatte. Bis jetzt, jetzt wo ich 21 Jahre alt bin habe ich mein Leben nur genossen und bereue nichts von dem, was ich getan habe.

Lebensziel:
Zur Zeit sind George's Ziele relativ einfach gestrickt. Aufgaben erfüllen und Geld machen, so viel wie nur möglich, heißt die Devise!


Zweitcharakter?:
-


Zuletzt von George Clamden am Sa Dez 14, 2013 1:24 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: Georgina Camden

Beitrag von Laxila am Sa Dez 14, 2013 12:43 pm

Vorweg ersteinmal wirkt die Bewerbung für mich sehr solide, da hat sich Jemand ziemlich Gedanken über seinen Char gemacht. Ein paar kleine Rechtschreibfehler habe ich noch gefunden, bei denen ich dich bitten würde, noch einmal über deine Bewerbung zu fliegen.


Kritik:

Geschlecht:

- männlich/weiblich
weiblich

=> Aus der Vorgeschichte erklärt sich für mich leider auch nicht genau deine Angabe. Ging es bei dir dabei nur darum, dass der Name eigentlich männlich ist? Weil das reale Geschlecht ist ja weiblich bei deinem Char. Vergleichweise haben wir hier auch einen Char im Forum mit Namen 'Joe'. Ist aber weiblicher Natur.



Erscheinungsbild:

Vorweg finde ich die Idee gut, das Erscheinugsbild mit einer Szene du bestärken, welche es so im Play geben könnte. Bei Charakter ebenso, top.

- ... in enge schwarze Stiefel gehüllt, die am Boden mit einem mindestens 20 cm langem Absatz endeten ...

=> Realistisch bleiben! Ich habe hier neben mir einen Zollstock liegen, das funktioniert so nicht! ;) Übertrieben ist in Ordnung aber, denn hättest du es schreiben müssen, als würden sie wie bestimmt 20cm wirken.

- ... Noch dazu steckten in ihrem abgenutzten Gürtel ...

=> Stell ich mir irgendwie schwerzhaft vor, so im Gürtel. Und selbst wenn daran, knallen die immer wieder gegen die Beine? So ohne Scheide?


Vorgeschichte:

- ... Beide schwang sie nun geschwind herum um ihre Kampffertigkeit zu prüfen. ...

=> Sehe ich das richtig, dass ein 14 jähriges Mädchen einfach mal random beherrscht ein, und in diesem Fall sogar zwei, Schwerter zu führen? Du könntest noch einbringen, wie sie immer mal wieder mit ähnlichen stangenförmigen Gegenständen trainierte oder ähnlichem. Die Tatsache über die Beherrschung finde ich so ein wenig zu sehr in den Raum gestellt, so ohne Hintergrund.


Nachwort:


Eine in meinen Augen ziemlich gute Bewerbung, noch einmal. Meine Kritikpunkte sind wirklich nur Kleinigkeiten und eigentlich hätte ich dich sonst auch sofort durchgewunken, ohne Probleme. Was ich auch sehr lobenswert finde ist, wie du in deiner Vorgeschichte immer mal wieder in der Ich - Perspektive geschrieben hast. Man hat quasi wirklich immer wieder deinen Char in einem gemütlichen Sessel vor Augen, der vor dem Kamin sitzt und aus seinem Leben plaudert. Eine Bewerbung, die es wirklich Spaß macht zu lesen, sehr gut!
Einer meiner Adminkollegen wird nachher sicherlich noch über die Bewerbung fliegen und wenn die Kritikpunkte soweit abgearbeitet/geändert wurde, bist du von meiner Seite aus sofort angenommen.

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Re: Georgina Camden

Beitrag von Leo am Sa Dez 14, 2013 12:46 pm

Gut, dann mal los!

Ich find deine Bewerbung jedenfalls ziemlich gut   

Nur ein paar ganz kleine Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind:

1. Geschlecht

Hier wäre es nett wenn du das vorgegebene männlich/weiblich noch rausnimmst ;)

Und 2. Vorgeschichte:

Die beiden Adeligen, die George als Kind überfallen hat können unmöglich Deutsche sein. Die würden es dank der Stürme nämlich niemals bis nach England schaffen. Aber wenn du sie einfach zu zwei reichen Engländern machst bin ich zufrieden.

Das wars schon! Sehr saubere und stimmige Bewerbung, und dieses phasenweise szenische Erzählen gefällt mir auch irgendwie, gibt deiner BW was Einzigartiges ... also, wenn die beiden Punkte verbessert sind, wirst du von meiner Seite aus direkt angenommen.

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Re: Georgina Camden

Beitrag von George am Sa Dez 14, 2013 1:14 pm

Also, das ganze wurde nochmal überarbeitet^^
Wegen den Highheels: Ich habs grad auvh ausprobiert und musste feststellen dass es wahrlich unmöglich ist, also sind es jetzt nur 12 cm, was doch etwas realistischer ist.

Das was schon vorher da stand hab ich weggenommen, so und jetzt wegen dem Namen: Sie heißt ja eigentlich Georgina aber icn habe mir das so gedacht, dass sie einfach von allen um es kurz zu hakten George genannt wurde, ganz egal ob sie ein Junge oder ein Mädchen ist, aber sie ist ein Mädchen :p

Die deutschen Adligen sind urplötzlich englische geworden :D, die Schwerter stecken nu in Scheiden und sie schwingt die Schwrter nicht mehr sondern sieht sie sich nur an, in Ordnung?
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Re: Georgina Camden

Beitrag von Laxila am Sa Dez 14, 2013 1:17 pm

Wenn du jetzt noch hinzudichtest, dass sie mit dem Umgang der Schwerter über die Jahre immer besser wurde bin ich zufrieden ;) Damit bestätigt sich dann im Play nämlich auch noch diese Fähigkeit.

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Re: Georgina Camden

Beitrag von Leo am Sa Dez 14, 2013 1:21 pm

George Clamden schrieb:
"Pschht!", flüsterte der kleine schwarze Junge neben George und hielt einen Finger vor den Mund.  Um die Ecke unterhielten sich gerade zwei Deutsche Adelige,

Ich komme mir vor wie ein Korinthenkacker ... aber einmal hast du es leider übersehen   
Kleinigkeit, einfach schnell verbessern, dann bist du durch! ;)

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Re: Georgina Camden

Beitrag von George am Sa Dez 14, 2013 1:24 pm

Und auch diesen Punkt habe ich hinzugefügt :p
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Re: Georgina Camden

Beitrag von Laxila am Sa Dez 14, 2013 1:30 pm

Sehr schön! In diesem Fall gibt es von mir ein bestärktes:

Angenommen!

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Re: Georgina Camden

Beitrag von Leo am Sa Dez 14, 2013 1:51 pm

Und von mir auch! Angenommen!

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