Ondred Mainith

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Ondred Mainith

Beitrag von Ondred am Mi Nov 27, 2013 10:09 pm

Zur Person

Vollständiger Name: Ondred Mainith

Rufname: Ondred

Geschlecht: männlich

Rasse: Engländer

Alter: 31

Geburtstag: 26.8.

Geburtsort: London

Gruppenzugehörigkeit: keine

Beruf o. Ä: Messerwerfer und Waffenschmied

Übliche Waffen: fliegende Klingen (Wurfmesser), Viereckige Metallscheiben mit rundum geschliffener Kante


Auf den ersten Blick

Größe: 1,78m

Gewicht: 70kg

Haarfarbe: schwarz

Augenfarbe: Grün

Erscheinungsbild: Ondred ist ein Bartträger und im Gegensatz zu seinen Haaren ist dieser Bart stets ordentlich geschnitten. Seine Haare sind vorn und auf der linken Seite länger als hinten und rechts und man meint eigentlich könne er so nicht wirklich viel sehen. Irgendwie bringt er es aber fertig und darum entgeht ihm so schnell nichts. Von seinen grünen Augen sieht man höchstens das rechte.
Gekleidet ist er in der Regel in sein Hemd aus robustem, braunem Leder und eine ebenso robuste Stoffhose mit Ledereinsätzen an Oberschenkeln, Knien und Hintern.
Seine gesamte Gestalt ist muskulös, außer sein Gesicht. Dieses ist schmal und von seinen Wangenknochen geprägt.

Besondere Merkmale?: Ondreds Haare sind wohl genau so ein besonderes Merkmal wie seine Kleidung und seine Ausrüstung, besonders seiner Wurfmesser.


Auf den zweiten Blick

Charakter: Ondred mag den Geruch von heißem Eisen und den Klang des Hammers auf dem Amboss. Er genießt das Gefühl, wenn er eine weitere Waffe einsatzfähig hat und damit wieder etwas einzigartiges geschaffen hat.
Er wirt zornig, wenn ihm etwas misslingt und er neu beginnen muss. Es steigt ihm zu Kopf, wenn man ihn zu sehr lobt, weswegen ihn sein Vater, dem die Schmiede gehört, dies nie tut. Kritik hingegen bekommt er immer genug zu hören und steckt sie ohne Kommentar weg.

Stärken: Der Messerwerfer trifft sein Ziel, wenn er es einmal ins Auge gefasst hat.
Seine geschmiedeten Waffen erziehlen höchstpreise auf dem Markt, weswegen es ihm nicht an Geld mangelt.
Obwohl man es nicht meinen möchte ist er ziemlich Nervenstark und kann sich auch in brenzligen Situationen noch ordentlich konzentrieren.

Schwächen: Lob steigt ihm sehr schnell zu Kopfe und er ist ziemlich eingebildet was seine Talente anbelangt.
Regelmäßig überschätzt er sich und sein Können woraufhin er dann einiges einstecken muss. Das macht er dann jedoch auch ohne mit der Wimper zu zucken.
Er hasst es das Gefühl zu haben einen Fehler begangen zu haben. Dann versucht er es ständig wieder gut zu machen, was durchaus nervig sein kann.


Vorlieben: Die Hitze des Schmiedefeuers und der Klang des Hammers. Ein kräftiges Bier und eine Suppe zum Abend. Sonne im Nacken und ein deutliches Ziel.

Abneigungen: Die Kälte des Winters in den Muskeln und Käufer die nicht zahlen wollen. Dauerregen und schwamige Ziele, die man nur schwer treffen kann.


Hintergrund


Vorgeschichte:
Schon mit drei nahm Kathron, Ondreds Vater seinen Sohn mit in die Schmiede und zeigte ihm alles. Der kleine Kerl setzte sich neben den Wasserkübel und rührte mit dem Arm darin herum bis er patschnass war und zurück zu seiner Mutter musste. Es gab Wasser und es roch gut. Das waren die Ersten Eindrücke, die Ondred sammelte.
Seine Mutter, Severina lebte glücklich mit ihrem Mann und den zwei Kindern zusammen. Das Mädchen war ein Jahr älter als Ondred und hieß Leandra. Sie war ein munteres Kind und spielte gerne unter dem Tisch, wenn ihre Mutter nähte oder stickte.
Im Gegensatz zu Leandra verbrachte Ondred zunehmend mehr Zeit in der Schmiede. Ihm gefiel der Geruch dort und er mochte es seinem Vater bei der Arbeit zuzusehen. Sobald er die kleineren Hämmer und anderen Werkzeuge heben konnte stand er neben Kathron und reichte ihm die nötigen Werkzeuge.
Sicher war dies mit Schuld daran, dass schon früh feststand, dass er einmal die Schmiede seines Vaters übernehmen würde. Nach und nach wurde er also zum Schmied ausgebildet um die Familientradition weiter zu führen. Wer schon so früh beginnt zu lernen, wird unausweichlich zu einem Handwerker mit weitreichendem Wissen.
Mit Fünfzehn wusste er schon mehr als manch anderer Lehrling, der in der Regel erst in diesem Alter mit der Lehre beginnt. Er fertigte bereits erste Messer, Haken und anderen Kleinkram an. Bei jedem Lob seines Vaters lief er rot an und hieb unüberlegt auf das nächste Stück Eisen ein.
„So wird das nichts!“ schimpfte Kathron „Du machst es noch alles zunichte!“ Da ähnliche Reaktionen immer bei einem Lob auftraten verzichtete der Schmied schließlich darauf.
Mit Kritik hingegen sparte er weiterhin nicht. Immerhin sollte sein Sohn ein guter Schmied werden, da musste er ja wissen, was er besser machen sollte und wo seine Fehler lagen.
„Du musst mehr Schwung in deine Schläge legen! Zieh es nicht so vorzeitig aus dem Feuer!“ Eigentlich waren es lauter Kleinigkeiten und in Wahrheit machte Ondred gar nichts falsch. Fand er jedenfalls und stumpfe immer mehr ab. Was nutze ihm dieses Rumgekrittel schon?

Als er einen Jungen kennenlernte, der Wurfmesser bei ihm kaufen wollte geriet er in eine Gesellschaft, die er so nicht in London vermutet hatte. Sie trafen sich in dunstigen Hinterhöfen und schmalen Gassen. Dort fanden geheime Wettkämpfe in allen möglichen Disziplinen statt. Sie traten aus Spaß gegeneinander an und genossen die verborgene Macht in der Gruppe, die ein Sieg brachte.
Davin, der als Meister mit den Wurfmessern galt, lachte über den jungen Schmied.
„Du stellst also auch Waffen her?“ fragte er und belächelte Ondred desswegen. „Aber du hast noch nie mit einer Waffe so richtig gekämpft oder einen Wettbewerb bestritten? - Dann fordere ich dich heraus! Zeig mir zu was ein Schmiedejunge fähig ist.“
Er drückte dem verwirrten Ondred zwei Wurfmesser in die Hand und deutete auf den bereitgestellten Holzklotz. In die Mitte war ein Kreidefleck gemalt, den es zu treffen galt.
Davin legte vor und traf den Fleck einen Fingerbreit von der Mitte entfernt. Jubel brach aus und der Messerwerfer wurde gefeiert. Dann war Ondred an der Reihe. Noch nie hatte er ein Wurfmesser in Händen gehalten. Er wog es in der Hand und da er Davin genau beobachtet hatte wusste er wie er vorgehen musste. Durch die Arbeit in der Schmiede hatte er kräftige Muskeln, doch hatte er so etwas noch nie getan. Das Messer landete einen Meter vor dem Holzklotz und die Bande begann zu lachen. Rasch versuchte er sein Glück mit dem zweiten Messer. Es prallte immerhin gegen den Klotz, auch wenn es nicht stecken blieb.
„Ich habe das noch nie gemacht!“ verteidigte er sich.
„Klar, aber vielleicht willst du jetzt doch etwas üben?“ lachte Davin und drückte ihm ein weiteres Messer in die Hand. Die umstehenden Jungen lachten und machten sich über den Schmiedejungen lustig.
Ondred wog das Messer in der Hand und schleuderte es gegen den Holzklotz, wo es schließlich am Rand der Markierung stecken blieb. Leise „ohs“ und „ahs“ waren die Folge.
„Du hast das wirklich noch nie gemacht?“ fragte nun Davin ungläubig, der schon vor Jahren das Messerwerfen zu seiner Disziplin erklärt hatte. Wenn er zurück dachte, musste er sich eingestehen, dass es bei ihm etwas länger gedauert hatte bis sein erstes Messer so gut steckte. Die Jungen klopften Ondred anerkennend auf die Schultern und Davin ließ sich sogar dazu herab ihm einige Tipps zu geben.

Sobald man den Flaum auf Ondreds Kinn wirklich 'Bart' nennen konnte sorgte er dafür, dass er immer ordentlich geschnitten war. Tatsächlich waren einige seiner Freunde neidisch auf die ordentliche Barttracht. Sein Schopfhaar trug er halblang, wie es gerade in den Kreisen der Wettkämpfe angesagt war. Unter den Teilnehmern an den Wettkämpfen gab es auch einige junge Frauen. Zufrieden registrierte er, wie Selia und Flireth ihn beobachteten und tuschelten. Sicher sprachen sie gerade darüber wie gut ihm der Bart stand. Vor lauter Stolz achtete er nicht auf einen nächsten Wurf und traf einen seiner Kumpel am Bein. Das Geschrei war recht groß und der Getroffene pfefferte ihm das Messer erst vor die Füße und schlug ihm dann mit voller Wucht gegen den Kiefer. Es Krachte, doch Ondred keuchte lediglich auf. Er versuchte nicht sich zu rechtfertigen oder herauszureden. Warum sollte er das auch tun? Er hatte nicht auf seinen Wurf geachtet und war damit Schuld an der Verletzung.
Selia hielt ihn am Arm fest, als er gehen wollte und tupfte sein Kinn mit einem feuchten Tuch ab. Es war kühl und vielleicht würde es die Schwellung reduzieren. Einen blauen Fleck würde er sicher dennoch bekommen. Aber noch viel mehr tat es ihm gut, dass es Selia war, die das tat. Er lächelte ihr dankbar zu und als sie ihn schließlich angrinste und einen Kuss gab fiel er aus allen Wolken. Einige ihrer Freunde hatten es gesehen und der Stolz ließ Ondreds Brust anschwellen. Ja, er war ein begehrenswerter Mann.

In der Schmiede versuchte sich Ondred an Wurfmessern. Sie gelangen ihm ganz gut, da er sich Gewicht und Form von Davins Messern eingeprägt hatte. Kathron ertappte ihn dabei, wie er am Abend hinter der Werkstatt mit ihnen auf einen Balken warf.
„Was tust du da? Glaubst du es ziemt sich für einen Schmied wie dich mit Messern zu werfen?“
Doch der Sohn ließ sich nicht von seinem Vater davon abbringen. Bei den nächsten Monatswettkämpfen wollte er gegen Davin antreten und nicht verlieren. Sie nannten ihn Ondred mit den Flugmessern und er war stolz darauf.
Seine Spezialität sollten jedoch seine geschliffenen Metallkarten werden. Sie gehörten sozusagen zu seinen Erfindungen und waren an allen vier Kanten schwarf geschliffen. Gegenüber den Messern hatten sie den Vorteil in jeder Richtung stecken zu bleiben. Bei weiteren Wettbewerben in den Hinterhöfen und Gassen gewann er regelmäßig, egal ob Messer oder Karten verwendet wurden.

Mit sechzehn begab er sich auf seine Erste Lehrreise um sein Wissen zu mehren und auch bei einem anderen Schmied zu lernen. Leider war er gegen Kritik inzwischen schon ziemlich abgestumpft. Vermutlich hatte sein Vater sie einfach zu viel gebraucht. Erklärungen hingegen nahm er wie ein Schwamm in sich auf und verinnerlichte jede Kleinigkeit, die ihn zu einem besseren Schmied machen konnte.
„Es darf kein Schmutz in die Schichten gelangen,“ erklärte der Meister, bei dem er lernte. „Schmutz ist eine Schwachstelle. Bei Waffen kann man sich so etwas auf keinen Fall erlauben.“

Bald übertraf er in der Waffenschmiedekunst seinen Vater und seine Waffen erziehlten die höchsten Preise. Ohne es zu wollen wurde er für seine Schwerter und Dolche bekannt. Doch hatte das einen großen Vorteil, den er bislang nicht in betracht gezogen hatte. Seit dem Moment an hatte er stets genügend Geld um sich bestes Material zu kaufen und Versuche durchzuführen.

Immer wieder zog es ihn jedoch auch hinaus in die Fremde um sein Wissen über das Schmiedehandwerk noch weiter zu vertiefen. Selten ernetete er Lob und wurde er dennoch gelobt lief er nicht etwa zu Hochtouren auf, nein er kehrte am Abend wankend heim. Denn immer dann musste er mit einigen seiner Kumpel auf sein Können anstoßen. Er fühlte sich dann mächtig und unbesiegbar. Ein kleines Lob genügte und er konnte sich nicht mehr zurückhalten.
Bei einer dieser Lehrreisen, wie man sie nennen könnte, geriet er mit einigen Banditen aneinander. Im Laufe des Gefächtes riss ihn einer an den halblangen Haaren zu sich. Um diesem unangenehmen Griff zu entkommen schnitt er sich mit einem seiner Messer die Haare ab. Der Kerl kippte nach hinten, als der Gegenzug so plötzlich endete und schlug sich den Kopf auf.
„Wie siehst du denn aus!“ schalt sein Vater als er nach Hause kam. „Wie ein abgerissener Bandit! Was sollen denn unsere Kunden denken?!“ Doch was sollte er machen? Die Haare würden erst nachwachsen müssen. Außerdem fanden seine Freunde es genial und wirklich ungewöhnlich. Dennoch ließ er sie erst einmal wieder wachsen.
Bei einem Experiment brach ein Messer und ein Teil wurde davongeschleudert. Es traf ihn an der Stirn und hinterließ eine helle Narbe. Um sie zu verbergen, ließ er seine Haare vorn länger wachsen. Kathron schimpfte wieder und nörgelte an seinem Aussehen herum.
Aus Protest und um seinen Kumpels von den Wettkämpfen zu zeigen, dass er sich von seinem Vater distanzierte schnitt er sich die Haare auf der rechten Seite wieder kurz, wie nach dem Zwischenfall mit den Banditen. Seit jenem Tag trägt Ondred seine Haare in diesem ungewöhnlichen Schnitt.
Die Kritik seines Vaters steigerte sich noch weiter, doch er ließ sie einfach an sich abprallen.
Weil Ondred jedoch der Erbe war wollte Kathron ihn nicht davonjagen und akzeptierte notgedrungen die ungewöhnliche Art seines Sohnes. Zufrieden war er hingegen mit den Ergebnissen von Ondreds Arbeit und unterstützte ihn darin. Er verschaffte ihm wichtige Kontakte zu Händlern die Rohmaterial, Kohle und Werkzeug verkauften.

Um sich weiter von den anderen abzuheben ließ Ondred sich spezielle Kleidung angefertigen, die seinen Bedürfnissen gerecht werden konnte. Da er sie auch beim Schmieden tragen wollte, war es ihm wichtig, dass sie möglichst unempfindlich gegen Funkenflug und robust war. Dennoch war es auch ein Ziel, dass sie angenehm zu tragen sein sollte und ihn nicht an schnellen Bewegungen hinderte. Er musste einige Schneider aufsuchen, ehe ein junger Geselle ihm schließlich den Wunsch der seltsamen Hose erfüllte.

Heute trägt er fast ausschließlich diese spezielle Kleidung. Den Haarschnitt hat er beibehalten um seinem Vater zu zeigen, dass er nicht etwa eine modische Erscheinung oder ähnliches ist. Außerdem hat er sich daran gewöhnt durch den Haarwisch zu spähen und seine Gegner damit zu verwirren. Natürlich verwendet er seine Wurfgeschosse in Form von Messern und Karten noch immer bei Wettkämpfen. Allerdings kam es auch schon ein paar Mal vor, dass er auf lebende Ziele geworfen hat. Dabei gelingt es ihm sowohl einen laufenden Hasen als auch menschliche Gegner zu treffen. Es hat ihm wohl schon so manches Mal die zu verkaufenden Waren oder auch das Leben bewahrt. Grund dafür ist, dass er seine Lehr- und Verkaufsreisen stets allein unternimmt und immer wieder Gesindel auf besonders gute Waffen aus ist.
Allerdings kam es mindestens genau so oft vor, dass er durch seine eingebildete Art erst in Schwierigkeiten geriet.
Ansonsten tut er noch immer genau das selbe. Er Schmiedet Waffen in der Schmiede seines Vaters, in Londen und zieht immer wieder aus um neueste Techniken und Errungenschaften zu erlernen oder um seine eigenen Erkenntnisse mit anderen zu teilen.


Lebensziel: Die besten Schwerter der ganzen Inseln zu schmieden und nie mehr daneben zu werfen.


Zweitcharakter?: Ja > von Eleth


Zuletzt von Ondred am Sa Nov 30, 2013 3:45 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet (Grund : ist das auch zu kurz?)
avatar
Ondred

Anzahl der Beiträge : 116
Rangpunkte : 50
Anmeldedatum : 27.11.13

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Adrian am Mi Nov 27, 2013 10:31 pm

Sooo, da das nicht deine erste Bewerbung ist steig ich mal voll ein.
1. Charakter:
Kritik hingegen bekommt er immer genug zu hören und steckt sie ohne Kommentar weg. Kritik kommt bei ihm nicht an, dadurch nutzt es gar nichts ihn anzuschreien.
Bin ich das oder hören sich die Sätze irgendwie komisch an? Forme das bitte etwas um, nach dem ersten lesen war ich irgendwie verwirrt^^''

2.Vorgeschichte:
Hurra, hura wer hätte es geahnt, ich muss doch wegen der Menge meckern. Ich hab zwar gesagt, dass ich da nicht all zu streng bin, aber 294 Wörter sind dann doch schon extrem kurz. Es gibt viele Episoden die man erwähnen könnte. Was auch eine gute Überleitung zu meinem letzten Punkt ist:

3. Vorgeschichte 2
Allgemein wirkt die Vorgeschichte noch recht... unausgereift. Ich meine sich einmal in der Not die Haare abschneiden zu müssen ist auch kein Grund immer so herumzulaufen (vor allem da nirgends erwähnt wird, dass er die Frisur aus irgendeinem symbolischen Grund noch so trägt, oder den Stil auf einmal total schick fand).
Und die Passagen wirken noch recht konstruiert. Es werden natürlich keine Romane verlangt, aber wenn jemand aus bürgerlichen Hause entschließt Messerwerfer zu werden und man nichts von der Mutter hört wirkt das eher... suspekt. Versuche mit Überleitungen und mehr Details Brücken zu schlagen, aktuell wirkt das alles noch sehr abgehackt und kurz.

_________________
avatar
Adrian
Admin

Anzahl der Beiträge : 1786
Rangpunkte : 155
Anmeldedatum : 07.06.13

Charakter des Nutzers
Aufenthaltsort: Die Tiefen der Wälder
Angriffsstufe: Stufe 3
Magie: Keine Magie

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Leo am Mi Nov 27, 2013 11:18 pm

Da stimme ich zu.

Was die Vorgeschichte angeht, stimme ich Adrian zu, die ist ein wenig kurz (auch wenn ich nicht die Wörter gezählt habe ;) ) Vielleicht hier noch ein paar ereignisse oder Vorkommnisse in Ondreds Leben erwähnen? Immerhin ist der Mann über dreißig, da hat man schon ein wenig was erlebt schätze ich.

Ansonsten ist die BW aber ganz in Ordnung. Unglaublich, dass es noch Chars gibt, die keine Diebe oder Mörder sind  

_________________
Geredetes
Gedachtes
avatar
Leo
Admin

Anzahl der Beiträge : 516
Rangpunkte : 100
Anmeldedatum : 03.06.13
Alter : 21

Charakter des Nutzers
Aufenthaltsort: Sümpfe Mittelenglands
Angriffsstufe: Stufe 2
Magie:

http://stormy-islands.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Ondred am Do Nov 28, 2013 6:59 pm

Ich hoffe das ist nun lang genug und beschreibt ihn soweit.
Zählst du nun auch die Wörter Adrian? (bzw. lässt zählen) *gespannt ist*

Und gleich vorweg: Vermutlich wird der Text irgendwann noch länger werden. Aber so als Bewerbung sollte das mal reichen, denke ich.
avatar
Ondred

Anzahl der Beiträge : 116
Rangpunkte : 50
Anmeldedatum : 27.11.13

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Adrian am Do Nov 28, 2013 7:38 pm

1851 Wörter... ich bin... unterwältigt. So groß wie du das angekündigt hast dachte ich es mit mindestens 2.000 zu tun zu haben!

Aber gut nun zur Kritik Runde 2:

Vorgeschichte 1:
Dein Char ist über 16 und ihm wachsen erst dann Barthaare? Ich verkrafte ja noch, dass er ein Spätzünder ist, aber 16 ist für den Beginnend er Pubertät wirklich sehr spät.

Vorgeschichte 2:
Dieser Wettkampf war der erste seiner Siege, dem noch so einige weitere folgen sollten
Hieß es nicht relativ weit am Anfang, dass dein Char ein regelrechtes Naturtalent ist und schon mit dem dritten Wurf getroffen hatte? Warum schafft er dann erst so spät Siege gegen andere zu Erringen?

Vorgeschichte 3:
Gegenüber den Messern hatten sie den Vorteil in jeder Richtung stecken zu bleiben. Bei weiteren Wettbewerben in den Hinterhöfen und Gassen gewann er damit regelmäßig.
Beschwert sich da keiner wegen Schiebung? Und gibt es überhaupt bei diesen Ominösen Wettbewerben Preise, oder warum verbringen die Leute Jahre damit?

Vorgeschichte 4:
menschliche Gegner?! Was aber woher?! Ich meine die Banditen verstehe ich, aber wieso muss dein Char sich gegen menschliche Gegner wehren? Sind weitere aufgetaucht? Passen einigen seinen Gegner seine Wurfkarten nicht?

Vorgeschichte 5:
Allgemein ist es schwer herauszulesen was dein Char macht. Lebt er noch in London? Wenn ja lebt er noch bei seinen Eltern? Hat er eine eigene Schmiede? Ist dein Char auf reisen? Und wenn ja warum?

_________________
avatar
Adrian
Admin

Anzahl der Beiträge : 1786
Rangpunkte : 155
Anmeldedatum : 07.06.13

Charakter des Nutzers
Aufenthaltsort: Die Tiefen der Wälder
Angriffsstufe: Stufe 3
Magie: Keine Magie

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Ondred am Sa Nov 30, 2013 3:53 pm

Adrian schrieb:1851 Wörter... ich bin... unterwältigt. So groß wie du das angekündigt hast dachte ich es mit mindestens 2.000 zu tun zu haben!
Überforderung ist halt nicht gut, darum gabs nur die Kurzversion.

Aber gut nun zur Kritik Runde 2:

Vorgeschichte 1:
Dein Char ist über 16 und ihm wachsen erst dann Barthaare? Ich verkrafte ja noch, dass er ein Spätzünder ist, aber 16 ist für den Beginnend er Pubertät wirklich sehr spät.
Ich habe den Satz umgebaut, er hatte damit schon davor einen Bart, aber noch nicht so ausgeprägt.

Vorgeschichte 2:
Hieß es nicht relativ weit am Anfang, dass dein Char ein regelrechtes Naturtalent ist und schon mit dem dritten Wurf getroffen hatte? Warum schafft er dann erst so spät Siege gegen andere zu Erringen?
Natürlich hätte das weiter vor gehört, aber nun ist es raus gefallen.

Vorgeschichte 3:
Beschwert sich da keiner wegen Schiebung? Und gibt es überhaupt bei diesen Ominösen Wettbewerben Preise, oder warum verbringen die Leute Jahre damit?
Die Leute sind nur verrückt nach Anerkennung, Preise gibt es keine.

Vorgeschichte 4:
menschliche Gegner?! Was aber woher?! Ich meine die Banditen verstehe ich, aber wieso muss dein Char sich gegen menschliche Gegner wehren? Sind weitere aufgetaucht? Passen einigen seinen Gegner seine Wurfkarten nicht?
Weil er mit wertvoller Ware umher reist und das auchnoch alleine. Ich hab das oben nun mit eingebaut.

Vorgeschichte 5:
Allgemein ist es schwer herauszulesen was dein Char macht. Lebt er noch in London? Wenn ja lebt er noch bei seinen Eltern? Hat er eine eigene Schmiede? Ist dein Char auf reisen? Und wenn ja warum?
Ich habe einen neuen Absatz angefügt.
Frage1: Ja, Frage2: Ja, Frage3: Nein, Frage4: manchmal, Frage5: zum Lernen, lehren und verkaufen.

So, dann schreibe ich nun weiter an der Ondred Geschichte um mich weiter mit meinem Char2 anzufreunden.

Achja, könnte Ondred eigentlich auch ein Ire sein, oder gibts die nicht mehr? (bzw. was ist mit den anderen? z.b. Waliser, Schotten usw.? Oder nennt ihr die hier einfach nur alle mal Engländer?)
avatar
Ondred

Anzahl der Beiträge : 116
Rangpunkte : 50
Anmeldedatum : 27.11.13

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Adrian am So Dez 01, 2013 2:49 pm

Sooo, erst mal Tschuldigung, dass ich die Bewerbung gestern Abend nicht durchgegangen bin.
Aber ich für meinen Teil bin zufrieden und du bekommst mein ok *stempel*

Bleibt noch die Kritik von Leo oder Laxi abzuwarten

_________________
avatar
Adrian
Admin

Anzahl der Beiträge : 1786
Rangpunkte : 155
Anmeldedatum : 07.06.13

Charakter des Nutzers
Aufenthaltsort: Die Tiefen der Wälder
Angriffsstufe: Stufe 3
Magie: Keine Magie

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Leo am So Dez 01, 2013 3:57 pm

Wie könnte ich da widersprechen?
Angenommen  

_________________
Geredetes
Gedachtes
avatar
Leo
Admin

Anzahl der Beiträge : 516
Rangpunkte : 100
Anmeldedatum : 03.06.13
Alter : 21

Charakter des Nutzers
Aufenthaltsort: Sümpfe Mittelenglands
Angriffsstufe: Stufe 2
Magie:

http://stormy-islands.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Re: Ondred Mainith

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten