Am Rand der Sümpfe

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Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Leo am Sa Okt 19, 2013 6:20 pm

Ein vielleicht 7-10 Meter breiter Streifen Grasland im Süden der Sümpfe, der Sumpf und Wald voneinander trennt. Hier steht man zwar noch sicher, doch es ist schwer zu erkennen, ab wo die feste Erde dem hinterhältigen Morast weicht.
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Allen am Di Nov 26, 2013 8:12 pm

von Bristol -> Bristols Straßen -> nach Rand der Sümpfe

Leo und Claire also
… die beiden Namen konnte er sich wohl gerade noch merken. Und falls nicht, musste er halt improvisieren. Er konnte ja immer noch auf „Gnomi“ und „Mädel“ zurückgreifen, nicht wahr? Irgendwie würde die Kommunikation zwischen den dreien bestimmt funktionieren.
Er lauschte jetzt aber erst einmal der Konversation der beiden ziemlich gespannt. Das Osttor lag im Osten. Mann! Warum war er da nicht selbst draufgekommen? Er unterdrückte den Drang, sich mit der Hand gegen die Stirn zu klatschen. Nachdem das aber ziemlich seltsam rüberkommen würde, unterließ er es besser. Aber stimmt, klang eigentlich ganz plausibel. Die Frage war halt, wo Osten war. Allen warf einen Blick durch die Gegend, obwohl er davon ausging, dass er sowieso nur die Rolle des Untertanen übernehmen würde, während einer der beiden anderen das Ruder an sich riss und den Weg vorgab. Aber trotzdem konnte so ein kleiner geographischer Überblick ja nicht schaden! Also… öh … die Sonne war da … und es war recht früh … und Osten war … irgendwie … … recht schwer zu finden, so ganz ohne Kompass … Mann. Er beschloss kurzerhand, sich doch lieber um andere Probleme zu kümmern. In diesem Fall wären diese anderen Probleme dann wohl Claires Haare.
„Waaas, du trägst die mit Absicht so?! Und ich dachte, dir wäre da irgendein Missgeschick passiert…“, dachte er laut, als er hörte, dass das Trend war bei ihr und ihren … Leuten. … Oh, warte mal… war das jetzt unhöflich? Claire war ja recht mädchenhaft, weshalb es fraglich war, ob sie das jetzt wohl verletzend auffasste oder nicht? Aber böse gemeint war es auf jeden Fall nicht… Er musterte Claire kurz abschätzend, um herauszufinden, ob sie das jetzt wohl übel nahm, aber zu einem wirklichen Ergebnis kam er nicht. „… war das jetzt unhöflich?“, fragte er darum nach. Hoffentlich hasste sie ihn nicht jetzt schon! Nach zwei Minuten der Bekanntschaft gehasst zu werden, wäre schon ziemlich krass. Also von einem Mädchen. Bei Kerlen war er das ja gewohnt!
 

Während dieser kleinen Konversation begaben sich die drei schon auf ihre Reise und kamen nach einem für Allen anstrengenden Fußmarsch am Rand der Sümpfe an.
"Sieht mir hier sehr stark nach Sumpf aus!", gab Allen wissend und informierend von sich. Es hatte gar nicht lange gebraucht, bis er das völlig ohne fremde Hilfestellungen herausgefunden hatte!
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Leo am Sa Nov 30, 2013 9:22 pm

Neue Mode, aha“, erwiderte Leo und zuckte mit dem Mundwinkel, was wohl eine Art Lächeln darstellen sollte. Natürlich kaufte er Claire ihre Geschichte nicht ab, soweit er sich erinnern konnte hatte die Elfe gestern Abend noch schneeweiße Haare gehabt, und dass sie in der kurzen Zeit beim Friseur gewesen sein sollte kam ihm mehr als unwahrscheinlich vor. Aber da es ihr sichtlich unangenehm war fragte er auch nicht weiter nach.

Der Weg war tatsächlich recht lang, aber Leo war gut zu Fuß und erreichte das Tor problemlos – außerdem, so groß war Bristol nun auch nicht, glücklicherweise. Kurz darauf stand die seltsame Truppe schon am „Eingang“ zu den englischen Sümpfen, und Leo war eher mäßig begeistert. Er konnte sich wirklich schönere Orte vorstellen als diesen hier. Er hatte über die Sümpfe mal in einem Buch gelesen, dem zufolge waren sie wohl recht gefährlich, und Leo war nicht wohl bei dem Gedanken, eine junge Elfe und einen Spinner durch dieses manchmal schwer einschätzbare Gebiet führen zu müssen. Schön, Claire konnte vielleicht noch ganz gut auf sich selbst aufpassen, aber Allen …? Am Ende zog er seine Begleiter bei einem Rettungsversuch noch mit sich hinunter.
Sieht nicht nur nach Sumpf aus, ist auch Sumpf. Offenbar stehen wir in den Sümpfen Mittelenglands“, entgegnete Leo, dieses Mal ohne genervten Unterton. Vielleicht sollte er sich mal bemühen, nicht die ganze Zeit die Laune runterzuziehen, die Reise würde auch so anstrengend genug werden. Zumal er auf den nächsten paar Kilometern Sumpf nirgends ein Dorf vermutete, in welchem sie Allen loswu-, ääh, abliefern konnten. Er setzte vorsichtig den Fuß auf, dann tat er einen ersten Schritt auf den Grünstreifen. Er brach nicht sofort ein, was er als gutes Vorzeichen deutete, obwohl der Boden trotzdem verdächtig weich schien. Doch die Luft war feucht, und der Nieselregen tat sein Übriges, da war ein aufgeweichter Boden wohl schwerlich etwas Verwunderliches. Und offensichtlich ein Paradies für Moskitos, wie er feststellte, als kurz darauf den ersten Stich an der Wade hatte. Na wunderbar.

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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Claire am Mi Dez 04, 2013 3:25 pm

Toll, jetzt übernahm Allen das was Claire eigentlich von dem Gnom erwartet hatte. Sein Glück, dass die Magierin nie mal auf so Sprüche wie >Ja ein Missgeschick, genau wie deine Zeugung< kommen würde. Stattdessen blickte sie den Menschen an, welcher gleich mal seinen Fehler feststellte. Zwar fand sie die Frage wirklich mehr als nur unhöfflich, aber das man über ihre Haare tuschelte kannte sie ja schon. „Ich hab Leute schon für weniger das Gesicht in einen entzündeten Schmiedeofen gehalten.“ kam es von der Magierin und sie versuchte dabei möglichst bedrohlich anhören. Allerdings konnte sie kurz darauf das Kichern nicht mehr aufhalten. „Nein, ist schon in Ordnung. Aber du solltest wirklich aufpassen was du sagst, jemand anderes hätte dich für so was zurück gelassen“ winkte sie ab und gab auch noch ernst gemeinte Ratschläge. War Claire nicht freundlich?
Glücklicherweise war Allen aber auch der perfekte Aufhänger gewesen den Gnom zu ignorieren. Mit einem grinsen sieht der echt Creepy aus! Vielleicht lag das aber auch nur daran, dass sie gar nicht wusste, dass ein Gnom überhaupt lächeln konnte. Jedenfalls passte das null zu den Leo denn sie gestern kennen lernen... ehm... durfte!
Dafür war der Marsch ansonsten ruhig, bis sie endlich da waren und Leo gleich mal den armen Allen korrigierte. „Und offenbar ist das eine sicherere Route als die mit dem fleischfressenden Ungetüm.“ Hielt Claire Leo seine eigene Unwissenheit entgegen. Dieser wäre nämlich durch die Wälder geturnt und hätte sich erst einmal futtern lassen. Also musste er jetzt nicht Klugscheißen nur weil Allen wieder etwas gesagt hatte. Allgemein hatte der Gnom nichts verinnerlicht, was Claire ihm gesagt hatte. Er war immernoch der unausstehliche, ungeduldige Typ, der es sich mit den Leuten nur verscherzen konnte. Und ich bin sein Babysitter, großartig! Claire kam über ein seufzen nicht umher, als der Gnom schon losstiefelt. „EY HALT.“ die Magierin machte sofort einpaar Schritte nach vorne und griff nach den Gnom. Leider hatte sie instinktiv zugegriffen und umfasste deswegen keine Menschenschulter, sondern einen Gnomkopf, denn sie zurück zog. Uppps... ehm ehm ehm ehm... kam es Claire, da Leo im Optimalfall nur taumeln und im schlimmsten Fall Nackenschmerzen davontragen würde. „Tschuldigung.“ Kam es kleinlaut von der Magierin. „Nur... es ist besser wenn ich voraus gehe.“ Immerhin war sie hier die Wassermagier und konnte mit ihrer Magie nach Wasser fühlen und den trockensten Weg heraussuchen. „Alles in Ordnung?“ kam es von Claire mit einem schuldbewussten Lächeln. Er hätte aber auch nicht einfach voraus rennen dürfen!
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Allen am Mi Dez 04, 2013 5:20 pm

Woah, es war nicht nur ein Sumpf… es waren die Sümpfe Mittelenglands!
… Ob das wohl besondere Sümpfe waren? Oder nur völlig normale, wie alle anderen Sümpfe auch? Er würde es wohl nie erfahren… aber das machte ihm nichts aus!
Immerhin sprach Claire mit ihm, da konnte er doch nicht weiter mit seinem Nichtwissen über Sümpfe philosophieren. …auch wenn ihre Worte etwas schockierend waren, weshalb er auch etwas geschockt dreinschaute. Aber nur etwas. „F-für weniger?“, wiederholte er.  Oh Mann, so brutal hatte er sie gar nicht eingeschätzt. Aber … aber … für weniger?!? OMG, dann konnte er ja von Glück sprechen, dass er überhaupt noch lebte! Für so grobe Beleidigungen riss sie anderen vielleicht den Kopf ab? „A-aber so jemanden wie mich würdest du wohl nicht bei lebendigem Leibe in irgendwelche Öfen stecken…oder?!“, fragte er nach. Leicht verunsichert. Aber trotzdem hoffend, dass sie die Frage bejahte.  Oh Mann… Er war noch immer etwas schockiert, als sie dann hinzufügte, dass es in Ordnung wäre, aber er das in Zukunft nicht jedem sagen sollte, weil ihn die Leute sonst zurücklassen könnten…
…Oh-oh, war das etwa eine Andeutung? Darauf, dass sie ihn beim nächsten Dorf zurücklassen würden? Vielleicht sogar um die nächste Kreuzung? W-wollte er das überhaupt? Nein, natürlich wollte er das nicht! Darum war es auch sein oberstes Ziel, die beiden von sich zu überzeugen, noch ehe sie diese Sümpfe verließen!
Also, keine groben Beleidigungen mehr!
Er klopfte sich mit der Faust kurz auf die Brust, um seinen Beschluss zum Ausdruck zu bringen. In der Zwischenzeit hatte Claire dem kleinen Gnom schon beinahe den Kopf abgerissen und die Führung übernommen. Allen nickte zwar zustimmend, aber so richtig begriffen, was er tun sollte, wenn Claire „vorging“ schien er nicht zu haben. Denn anstatt dass er ihr folgte, marschierte er blindlinks an Claires Weg vorbei.
Die ersten paar Schritte ging es gut.
Aber dann geriet er an eine ziemlich weiche Stelle und sank mit einem Fuß ein. Der nächste Ausweichschritt endete damit, dass der zweite Fuß noch weiter einsank als der erste es war. Und dann spürte er auch noch, wie er immer weiter einzusinken begann!!
„Oh…äh…Leute…?!“, gab er von sich. „Ich glaube, wir sind hier in einem SUMPF!!!“, rief er dann panisch und zappelte hin und her, was ihn nur noch weiter nach unten zog. „WUAHHHHHHH!!“, brüllte er.  „RETTET MICH, RETTET MIIIICH!" Man hörte ihm die leichte Panik in seiner Stimme an. Und er hoffte inständig, trotz sämtlichen Optimismus gegenüber anderen, dass Leo jetzt nicht beschloss, ihn einfach zurückzulassen! Hatte Allen das verdient? Nein... nein, so ein Ende hatte niemand verdient! Und dass ihn irgendwas im Gesicht gestochen hatte, bejammerte er jetzt gar nicht mal erst... buhuhuuuu, Leo, Claire, rettet miiiiiich...!
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Leo am Do Dez 05, 2013 12:02 am

Leo schenkte dem Gespräch zwischen seinen beiden Reisebegleitern nicht besonders viel Beachtung. Eigentlich war er sogar froh darüber, dass sie sich gegenseitig bei Laune hielten, dann blieb das nicht an ihm hängen. Und auf dem Gebiet war er nicht unbedingt der Beste. Eigentlich -
Huaaah!!
Plötzlich fand er sich, auf dem Hintern sitzend wieder auf festem Boden. Was war jetzt DAS? Irgendwas hatte ihm am Kopf – oder irgendWER? Er sah hoch und in das schuldbewusste Gesicht von Claire. Er überlegte, ob er grimmig gucken sollte, hielt das aber für keine besonders gute Lösung, und entschied sich leicht verspätet ebenfalls für ein Lächeln. „Geht schon, alles in Ordnung. Geh ruhig voraus.“ Er wusste zwar nicht, warum das besser sein sollte, aber bitte, wenn sie es wollte … und ihr das offenbar wert war, einem Gnom dafür den Kopf von den Schultern zu reißen … Obwohl er sich natürlich ziemlich sicher war, dass das keine Absicht gewesen war.
Er rappelte sich auf und folgte Claire, gehorsam wie ein Hund. Passte ja auch von der Größe her fast … Okay, dummes Bild Leo!, scholt er sich und den Schreiber, der ihm diese Gedanken in den Kopf setzte, und versuchte, an etwas anderes zu denken …
… als er feststellte, dass er offenbar der einzige der Truppe war, der brav hinter der Elfe her schlenderte. Nee, oder? Das war ja so klar gewesen. Jetzt im Nachhinein hätte Leo beide Hände und Füße darauf verwetten können, dass Allen früher oder später eine sumpfige Katastrophe herbeiführen würde. Aber musste es ausgerechnet schon auf den ersten 20 Metern passieren? Wie tollpatschig war der Kerl eigentlich?! Vorsichtig arbeitete er sich zu der Stelle vor, an der sein weißhaariger Begleiter eingesunken war – zu gefährlich, um es eilig zu haben, am Ende sank er selbst auch noch ein – und versuchte dabei zu sondieren, wie sie Allen dort am besten wieder rausbekamen. Sein erster Schritt war nicht sehr weit vom Rand des festen Bodens entfernt, aber sein zweiter Schritt hatte Allen ein gutes Stück weiter rein geführt, und den Oberkörper gleich mit. Toll. Und lag hier irgendwo ein Stock oder so was herum? Natürlich nicht, das wäre ja zu einfach gewesen. Mit einem genervten Seufzen griff er nach hinten, zog seinen Bogen über die Schulter und reckte sich mit dem Oberkörper über die sumpfige Stelle, um Allen die Waffe hin zu halten. Warum hatte er nicht einfach Claire folgen können?!
Na los, greif schon das andere Ende, dann ziehen wir dich wieder raus. Claire, kannst du mir mal bitte helfen?“ Hörte sich an wie Kommandoton, aber war vielleicht auch besser so, am Ende kam noch jemand zu Schaden wenn sie sich nicht beeilten. Und wehe, du ruinierst mir die Sehne!

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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Claire am Do Dez 05, 2013 1:53 pm

Wooooow, machte der Gnom da gerade Fortschritte? Claire wäre sich eigentlich sicher gewesen gleich einen bösartigen Kommentar abzubekommen, doch das Gegenteil war der Fall. Scheinbar nahm ihr der Gnomi das dann doch nicht all zu übel, auch wenn Claire bei der Aktion etwas ruppig war. Wäre aber besser als ein Gnom im Sumpf, der würde ja schneller versinken wie... ja wie ein Hohlkopf. Den Just in diesem Moment schrie auch schon Allen durch die Gegend. Was passiert hier gerade?Kam es von Claire, die spätestens ab den Ofenspruch gemerkt hatte, dass der Weißhaarige nicht so ganz frisch unter seiner Matte war, aber gleich so was. Während der Gnom sich rekelte überlegte Claire wie sie den Mann helfen konnte. Verschidenste Ansätze gingen ihr durch den Kopf, auch Allen in einen Block einzufrieren und später herauszusägen. Allerdings würde das sicher nicht ganz so gut funktionieren wie es gerade in ihrem Kopf aussah. „Leo, auf die Seite!“ Befahl sie dem Gnom um näher an der noch trockenen Stelle zu sein. „Das könnte jetzt etwas kühl werden.“ Warnte sie den Menschen vor und hob ihre Hände um sie in Richtung des Sumpf zu halten. Spezielle Gesten brauchte die Weißhaarige zwar nicht, dennoch hatte sie so das Gefühl besser auf das Wasser reagieren zu können, auch wenn es stark verschmutzt war. „Ich gefriere jetzt das Wasser und baue uns eine Brücke zu ihm, okay?“ kam es rhetorisch von Claire. Das sie das ganz leicht das Wasser dazu bringen konnte den jungen Mann herauf zu drücken, darauf kam sie gar nicht. Leichte Überforderung, wahrscheinlich aufgrund des hektischen Geschreies das Claire in ihrer Konzentration störte. Dennoch schaffte sie es eine locker zwei Schritt breite gefrorene Brücke knapp neben Allen zu bauen. Das gefrorene Dreck-Wasser Gemisch würde den dreien sicher genug halt geben, immerhin hatte Claire extra darauf geachtet, dass sich das Eis bis herunter zum Boden ausbreitet.
Dann folgte aber der Körperliche teil, der sicher um so einiges Anstrengender war. Das Gefrieren zu Eis war eine Standardübung und für die Magierin kein Problem, es kostete sie nur wenig Mühe und entsprechend wenig ihrer Schneeweisen Haarpracht. Dennoch rannte sie halb über die Brücke und griff nach Allens Arm. „Dafür schuldest du mir aber was.“ meinte sie noch halb ihm scherze, während sie sich herunter beugte und nach dem Arm des Menschen zu fassen bekam. „Leo hilf mir mal.“ Forderte sie nun ihrerseits auf. Kommandos konnte nicht nur er geben!
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Allen am Do Dez 05, 2013 2:53 pm

Allen sah schon vor seinem inneren Auge, wie die beiden sich umdrehten, seine Situation belächelten, ein total freudiges High-Five aufführten, sich beieinander einhakten und dann fröhlich pfeifend davon hüpften, wie zwei, die gerade ihr Lebensziel erreichten.
!!!
Ja, war da etwas Pessimismus in seine Gedanken geraten?! Oder war es einfach nur die Panik, die ihn seinen kleinen Restverstand vernebelte und ihn davon abhielt, auch nur einen Funken Hirn zu verwenden und zu erkennen, dass die beiden noch gar nicht richtig realisiert hatten, was passiert war?
Irgendetwas in der Art musste es sein, denn er fand sich gerade vor einem emotionalen Tiefpunkt. Er hatte echt ein bisschen riesen Angst, dass er hier zurückgelassen werden konnte. Aber gerade als er noch einmal zu einem lauten Heulen ansetzen wollte, wurde Leo auf seine Situation aufmerksam und … kam ihm in unglaublich langsamer Geschwindigkeit zu Hilfe … aber wenigstens kam er ihm zu Hilfe!!
Allen konnte sein Glück kaum fassen und stand schon kurz vor einem riesigen, erleichterten Tränenanfall, der zwar in erster Linie von Erleichterung geprägt werden würde, aber auch noch ein bisschen vor Panik und Angst und Verzweiflung. Allerdings riss er sich zusammen. Heulen sollte er jetzt wirklich nicht!
Er spürte, wie er immer weiter einsank, zwar nur millimeterweise, aber trotzdem… er zappelte mit den Händen und versuchte, nach Leos Bogen zu greifen, aber zitterte und wackelte zu sehr, um ihn zu erreichen. „Hiiiiiiilfeeee, ich … ich … ich will leben!!“, jammerte er.
Ein Glück schaltete sich dann auch noch Claire ein und schien einen Plan zu verfolgen.
Jedenfalls schaffte sie es, sich einen Weg zu Allen zu errichten und nach seinem Arm zu greifen. Er fühlte sich plötzlich so viel sicherer. Aber so richtig sicher auch wieder nicht, immerhin steckte er nach wie vor ziemlich tief drin in dem Schlammassel. „Zieht mich raus, zieht mich raus!“, jammerte er weiter. „Ich... ich will nicht sterben…!!“ Allen wirkte ziemlich fertig, völlig am Ende, am Rande seiner Kräfte. Immerhin hatte er nicht gefrühstückt… und so viel Schock auf einmal war bestimmt nicht gut für den Kreislauf… oh Mann, apropos Kreislauf… spürte er etwa gerade, wie ihm schwindelig wurde…?! Nein, das kam bestimmt nur von der ganzen Hektik…. …hoffte er.
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Leo am Do Dez 05, 2013 9:44 pm

Konnte dieser Tollpatsch denn nicht wenigstens aufhören, zu jammern?! Und nicht mal den Bogen gegriffen bekam er … Irgendwie machte Allen es einem aber auch nicht leicht, ihn … erträglich zu finden. Fand Leo. Tatsächlich hatte er ihn jetzt noch viel eher als Landplage abgestempelt. Was natürlich trotzdem kein Grund war, den armen Jungen einfach im Schlamm versinken zu lassen, abgesehen davon dass er Leos Lösungsidee mal eben torpediert hatte. Als der Gnom einsah, dass das mit dem Bogen bei Allen nicht brachte, schob er ihn sich seufzend wieder auf den Rücken. Und was jetzt?
Zum Glück hatte Claire jetzt ebenfalls eine Idee, und die wirkte Leo auch ganz gut – abgesehen davon, dass sie mit Magie zu tun hatte. Schön, natürlich war es halbwegs beeindruckend, als die Magierin mal eben den Sumpf einfror (irgendwie hatte Leo ja auch schon vermutet, dass ihre Kräfte irgendwas mit Wasser zu tun hatten), aber was, wenn der Zauber nun abbrach, während sie mitten auf der weichen Stelle standen …? So ganz wohl fühlte sich der Gnom dabei nicht, als er vorsichtig den ersten Schritt auf die feste Stelle das Sumpfes tat, aber der Boden war fest wie Stein.
Noch.
Die letzten Schritte waren schon nicht mehr ganz so zaghaft, und schließlich stand Leo neben der Elfe, nah genug an Allen dran, um seinen anderen Arm packen zu können. Und dann hieß es ziehen … Leo hätte nicht gedacht, dass dann doch dermaßen viel Gewicht an dem hageren jungen Mann hing. Obwohl man das mit Gnomengewicht wohl auch schwerlich vergleichen konnte, und Leo konnte sich nicht entsinnen, schon mal einen Engländer aus einem Sumpf gezogen zu haben … hnnngh. Und hoffentlich würde es auch in naher Zukunft nicht mehr dazu kommen. Och, komm schon Allen! Hilf doch wenigstens ein bisschen mit! Hab ich die Scheiße gebaut oder du?!

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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Claire am Fr Dez 06, 2013 4:23 pm

„Beweg dich endlich!“ fuhr sie Leo harsch an, als sie sein Zögern bemerkte. Der dauerzapelnde Allen wurde nicht leichter, im Gegenteil wenn das so weiter ging würde er eher die Magierin mit in den Sumpf reißen. Doch dann kam endlich der Gnom Gnom zur Rettung.
Claire musste mit aller kraft ziehen, die ihr zierlicher Körper hergab. Ein leises Stöhnen rang ihr die Anstrengung ab, doch es gelang dem Gnom und der Eismagierin Allen halb auf die Brücke zu buxieren. Ab da griff Claire nach der Hose des Mannes um ihn an seinem Gürtel ziehen zu können. Mit dem besseren griff ging es doch schon besser und bald lag der dümmliche Engländer auf der Brücke. Claire war bei der letzten Anstregung abgerutscht und saß nun schwer Atmend auf der Eisscholle. „Tu das nie... nie wieder.“ kam es von der Magierin, die um Luft rang.
Angst davor, dass ihr so zu sagen der Boden unterm Hintern wegschmelzen konnte hatte sie nicht. Die Eisschicht war zwar mit Dreck durchzogen, aber sie brauchte keine Magie um bestehen zu bleiben und bis so ein Eisklumpen im recht kühlen England abschmolz würden wohl einpaar Stunden vergehen. Zeit die Claire jetzt gerne zum durchatmen gehabt hätte, allerdings würde mit den beiden Katastrophenköpfen noch so einiges auf sie zu kommen. Wäre ich doch nie mitgekommen. Claire lehnte sich nach hinten um sich ebenfalls auf die Eisschicht zu legen. Die zwei Minuten würde Leo mit seiner so wichtigen Expedition noch warten müssen.
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Allen am Fr Dez 06, 2013 7:42 pm

Bis jetzt hing sein Leben immernoch an Claire. Sie war der einzige Halt, der ihm geboten wurde. Denn der kleine Gnom brauchte einfach mal ewig, bis er auch an der Unfallstelle ankam. „Schneeeell“, drängte er mit einem Hauch von Flehen in der Stimme. Aber lange dauerte es Gott sei Dank nicht mehr, bis Allen sich gleich nochmal ein Stück sicherer fühlte, weil Leo den Ort des Geschehens auch endlich erreicht hatte und nach seinem Arm gegriffen hatte. Die beiden strengten sich ganz schön an, was das Ziehen betraf, und Allen bemühte sich auch so gut er konnte, nicht unnötig viel Widerstand zu leisten, damit er so schnell wie möglich wieder festen Boden unter den Füßen spüren konnte. Es nahm zwar so seine Zeit in Anspruch, aber die beiden schafften es, ihn immer weiter herauszuziehen – und als Claire dann auch noch seinen Gürtel packte (Was Allen ganz schön schockierte!!), schien die Rettung gelungen zu sein. Er landete auf der Brücke und konnte erst einmal kaum fassen, dass er es lebend da rausgeschafft hatte. Entsprechend fertig mit der Welt und fertig mit den Kräften, lag er, am Bauch liegend, herum und musste erst einmal verkraften, was passiert war. Er atmete in etwa genauso heftig wie die beiden Lebensretter von ihm. Bevor er sich zu Wort melden konnte, brauchte es noch ein paar Augenblicke. Schnauf. Schnauf. Schnauf. „I-ich lebe!“, stellte er dann fest und betatschte sein eigenes Gesicht. „I-ich kann’s kaum fassen!“ Er hatte ja schon mit sich abgeschlossen, um ehrlich zu sein. Aber dem war dann zum Glück nicht so. Dank seiner zwei wirklich treuen Freunde! „U-und das nur Dank euch! Oh Mann… ich danke euch…. Echt… danke!“, meinte er aufrichtig. Man sah ihm die Erleichterung klar und deutlich an. Dass er ganz schön schmutzig geworden war durch den Schlamm und den ganzen Dreck, beachtete er gar nicht so richtig. Auch wenn es sich ziiiiemlich unangenehm anfühlte.
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Leo am Sa Dez 07, 2013 7:33 pm

Leo zuckte zusammen, als Claire ihn plötzlich anpampte. Was hatte er denn nun wieder falsch gemacht?! Oh Mann … Er ließ sich jedoch nicht davon beirren und ging genauso langsam weiter, wie zuvor. Allen würde ihnen schon nicht absaufen. Aber typisch, wenn es um die Rettung der Welt ging hatte sie „noch Tee“, aber bei der Rettung eines Vollhirnis musste alles so schnell wie möglich erledigt sein!
Er registrierte am Rande, dass Claire an Allens Hüfte zu ziehen begann, und Leo überlegte, ob er es ihr gleichtun sollte, aber das kam ihm dann doch irgendwie … komisch vor. Also zerrte er lieber am Arm weiter, obwohl das natürlich längst nicht so gut funktionierte. Egal. Einfach weiterziehen … was für eine Gnomentortur. Manchmal wünschte sich Leo einfach nichts sehnlicher als 40 cm Körpergröße. Dann wäre er nicht nur stärker, sondern man würde ihn unter Umständen sogar ernst nehmen. Andererseits war Unauffälligkeit natürlich auch nicht das Schlechteste.
Als es dann schließlich geschafft war, ließ Leo sich erschöpft auf den Hintern fallen. Egal, ob das Eis hielt oder nicht, er brauchte jetzt ne Pause, und dazu würde er nicht erst das Eis verlassen. Allens Dank quittierte er mit einem kurzen Kopfnicken, dann ließ er den Blick über seine beiden Mitreisenden schweifen, die beide längelang auf dem Eis lagen. Was für eine krude Kombination sie doch waren. Drei verschiedene Rassen und drei grundverschiedene Charaktere. Er hätte bei dem Gedanken beinahe lächeln müssen.

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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Claire am Do Dez 26, 2013 2:26 pm

Claire bekam die Danksagungen des Engländers mit, konzentrierte sich allerdings auch nicht all zu sehr darauf. Die schmächtige Magierin hatte kein Problem damit lange Strecken zu gehen, aber einen viel zu dicken Menschen aus einem Tümpel ziehen? Das nächste mal bitte ohne sie!
Allgemein wurde es ruhiger um die Gruppe, da jeder seinen Gedanken nachging, bzw. um seine Rettung jubelte.
Das Leo durch seine Lahmarschaktion gerade die Gruppe gefährdet hatte nahm sie aktuell noch hin. Dennoch erhob sich Claire langsam. „Also, ich würde sagen ich geh an die Spitze und alle Folgen mir, ich finde so Wasserlöcher besser als ihr.“ kam es von Claire, ehe sie Allen kurz die Hand auf die Schulter legte. „Gehts?“ fragte sie noch mal nach und verbarg die Sorge in ihrer Stimme nicht. Vielleicht war Allen nicht der Klügste, aber im Dreckwasser abzusaufen, so ein Schicksal konnte man keinen wünschen.
Nachdem sie sich versichert hatte, dass es Allen halbwegs gut ging wand sich Claire wieder an die Gruppe. „Wir sollten weiter, irgendwo in der Nähe sind sicher Hütten von Torfschürfern. Vielleicht kann man dort nach einer möglichkeit zum Frischmachen suchen.“ Das es hier gerade nur um Allen ging war zwar offensichtlich, aber Claire wollte auch aus anderen Grund losziehen. Falls jemand sie sehen würde müsste man eine komplette Eisscholle erklären und wenn der Gnom und der Mensch weiter so auf der kühle Sitzen würden könnten sie sich verkälten. Nicht auszudenken wie unausstehlich nervig sowohl Leo als auch Allen werden könnten, falls sie sich verkühlen. Der eine würde ständig sein Schicksal beklagen und der andere gibt dann wahrscheinlich auch noch mir die Schuld.
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Allen am Sa Dez 28, 2013 1:13 am

Hm, die beiden gingen auf sein Danke gar nicht richtig ein. Ein Nicken, mehr kassierte er gar nicht erst. Aber um ehrlich zu sein war er viel zu erledigt, viel zu fertig mit den Nerven, um darauf jetzt herumzureiten. Stattdessen seufzte er nur zutiefst froh und schmiegte sein Gesicht in den kalten, zugefrorenen Boden. … … … er war einfach froh, festen Boden unter den Füßen zu haben, und durch diese Geste äußerte er das halt! Ob es nun seltsam aussah oder nicht …
Aber wie es typisch für ein Mädchen war, wollte diese sofort weiterziehen. Man konnte nicht einmal zwei Minuten ruhig dasitzen. Sie gönnten einem nicht einmal drei Minuten der Ruhe. Da war er gerade noch so mit dem Schrecken davongekommen und schon hetzte sie ihn weiter. War das fair? War das fair?
Allen seufzte und gab grummelnde Laune von sich, die sowas wie „Neiiiiiiin, noch niiiiiiiiiicht, will liegen bleibeeeeen“ ausdrückten. Er machte auch keine Anstalten, um aufzustehen. Einzig und allein die Betonung, dass ihr allefolgen sollten, ließ ihn kurz schmunzeln. Aber in Anbetracht dessen, was gerade passiert war, sollte er darüber nicht grinsen… wirklich nicht. Weshalb sich sein Gesichtsausdruck auch sofort wieder veränderte. Zu einem demotivierten, unzufriedenen Gesichtsausdruck. Mahahahaaaaaaaaann. Er wollte noch nicht wieder aufstehen. Er wollte noch nicht weiterziehen. Und was war überhaupt ein Torfschürfer!  Sah Allen aus, als hätte er Ahnung von solchen Fachbegriffen?! … Sich nicht weiter Gedanken darum machend, blieb er einfach demotiviert liegen. Und zwar solange, bis Leo sich auch erhob. Weil sobald der Gnom aufstand, stieg die Gefahr, einfach herzlos zurückgelassen zu werden. Und bevor das passierte, ging er doch lieber weiter!
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Leo am Mi Jan 01, 2014 6:13 pm

Leo nickte. Ja, sie sollten wirklich weiter. An diesem blöden Schlammloch hatten sie nach Leos Meinung nun wirklich genug Zeit verschwendet, und er vertraute einfach mal darauf, dass Allen in Zukunft auf Claire hörte und das nicht nochmal vorkam, sonst würde er nämlich für nichts mehr garantieren können. Und wer wusste schon, was für ein nettes Tierchen im nächsten Schlammloch liegen und nur auf ein schönes Allen-Frühstück warten würde.
Also entschied sich Leo dafür, stumpf hinter Claire her zu trotten. Den Bogen hatte er erst gar nicht aus der Hand gelegt, denn irgendwie traute er diesem diesigen Landstrich nicht so recht. So nach dem Motto „Ruhe vor dem Sturm“. Aber mit etwas Glück würden sie ja vielleicht tatsächlich demnächst ein paar Arbeiterhütten finden – Allen roch jetzt schon komisch, und von den Schultern abwärts sah er aus wie eine braun lackierte Vogelscheuche. Und wenn der Schlamm erst getrocknet war wurde das bestimmt nicht besser.
Leo versuchte, seinen Missmut nicht allzu deutlich zu zeigen, aber so richtig gelang es ihm nicht. Vermutlich war Claire nicht gerade glücklich darüber, aber was sollte er machen? Er konnte ja auch nicht aus seiner Haut … aber vielleicht sollte er tatsächlich mal ein bisschen für aufgebesserte Stimmung sorgen. Immerhin wollte er, sobald er das Schwert gefunden hatte nicht als Grummel-Gnom in die Chroniken der Welt eingehen … Smalltalk half doch meistens, oder? „Sag mal Claire, wo kommst du eigentlich her? Und was machst du in Bristol? Ist ja als Elfe eher ungewöhnlich, oder?“ Er zwang sich sogar zu einem möglichst freundlichen Lächeln. Und machte sich innerlich auf Allens ungefragte Kommentare bereit.

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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Claire am So Jan 12, 2014 1:00 pm

Während Claire bereits an Weiterreise dachte schabte sich der Mensch erst mal sein Gesicht am kalten, dreckigen und scharfkantigen Eis auf. Wenn Dummheit eine Kunst wäre, würde er sich vor Aufträgen nicht mehr retten können. Kam es der Elfin, die das nur Kopfschüttelnd betrachten konnte.

Der Weg hingegen verlief ruhig, Claire konzentrierte sich darauf mit ihrer Magie nach dem Wasser zu tasten und so lief dank ihrer Fürhung alles gut. Leo versuchte sich sogar an so etwas wie Sozialer Kompetenz. „Die meiste Zeit war ich an der Nordküste.“ kam es knapp von Claire, sie brauchte etwas um die Magie so weit in Zaum zu halten, dass sie auch ohne Probleme sich nebenher an einem Gespräch beteiligen konnte. „Mein Vater war einer der Elfen die sich der Lösung des Sturmproblems verschrieben haben.“ plauderte sie dann los, nachdem es erst so wirken könnte als wollte sie ihm nur mit einer einzelnen Antwort abspeisen. „Er glaubte man müsse nur genug Kräfte konzentrieren können um das Wasser einzufrieren und eine Brücke zur Außenwelt zu bauen. Falls es sie überhaupt noch gibt versteht sich.“ Claires Miene war etwas verschlossener geworden und das lag nicht nur an der Konzentration auf ihre Begabung. „Allerdings glaub ich da nicht drann. Die Stürme hätten nie so lange bestanden wenn man sie so einfach Austricksen kann und eine mystische Waffe welche die Lösung bringt wird es auch nicht geben.“ Das dem Gnom so ins Gesicht zu preschen war natürlich hart, aber Claire hatte gerade andere Sorgen. Zum Beispiel wieso sie sich dennoch zu diesem Schritt überreden lassen hat. „Deswegen war ich übrigends auch in Bistrol, selbst mit den Stürmen lässt es sich halbwegs annehmlich Leben und von Wahnsinnigen die ihr Leben lang forschen nur um keinen Schritt weiter zu kommen hab ich erst mal genug.“ Nun musste Claire allerdings doch grinsen, immerhin hatte sie dem Gnom soeben so ziemlich was zu knabbern gegeben und einen ziemlich guten Grund genannt hier nicht dabei zu sein. „Aber wer wäre ich einen armen, kleinen Gnom so einfach sich selbst zu überlassen.“ gab sie nun feixend von sich. „Und was ist mit dir? Einfach so eine Aufgabe anzunehmen die seit Jahrhunderten nicht gelöst wurde muss doch ziemlich hart sein, oder?“
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Allen am Di Jan 14, 2014 8:25 pm

…aua.
Es tat weh, sich sein Gesicht auf diesem Boden zu reiben. Er schniefte kurz. War ganz schön kalt hier. Seine Nase lief. Und zusätzlich dann auch noch diese zusätzlichen, sich versehentlich selbst zugefügten Zusatzschmerzen. Und … und jetzt wollte er gleich noch viel weniger gern aufstehen!
Aber nein. Der doofe Gnom folgte Clair unverzüglich.
Schnief.
Allen setzte sich auf und schaute den beiden, die wohl schon ein, zwei Schritte gemacht hatten, nach. Wie konnten sie nur so rücksichtlos sein und einfach weitergehen? Warum warteten sie nicht auf die verletzten? Was war das für ein Verhalten?!
Schnief!
Aber konnte man wohl nicht ändern. Er wollte ja nicht hier zurückbleiben. Deshalb erhob  er sich und schüttelte sich kurz durch. Ein Blick nach unten verriet ihm, dass er aussah wie einer, der sich sein Leben lang nicht mehr gewaschen hatte. Oder wahlweise wie einer, der grad frisch aus dem Sumpf geborgen wurde. Aber weil diese Beschreibung zu unkreativ war, blieb er bei ersteren!  Aber wie auch immer … demotiviert setzte er sich in Bewegung. Er folgte den beiden und achtete darauf, nur da hin zu treten, wo zuvor auch schon Claire hingetreten war. Man wollte es ja vermeiden, nochmal in diese totbringende Falle zu geraten.
Während die beiden sich über ihre Vergangenheit unterhielten, hörte Allen einfach nur zu. Er war ohnehin nicht in der Stimmung, groß über seine eigene zu prahlen. Er war auch nicht motiviert genug, interessiert irgendwelche Fragen zu stellen. Er gab sich jetzt einfach mit dem „brav hinterher laufenden, Mund haltenden Idioten“-Part zufrieden. Das würde er wohl zusammenbringen.
Schnief.
Seine Nase lief noch immer!
Grummel.
Und sein Magen knurrte auch.
Er warf einen Blick nach vorne zu seinen Teamkameraden. Sie liefen einfach weiter, ohne sich auch nur umzudrehen. Schnief. Er fühlte sich gerade so einsam! Und niemand war da, um ihn zu trösten… oder wahlweise eine Suppe hinzustellen, er war nämlich wirklich am Verhungern!
Wie trostlos!
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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Leo am Di Feb 04, 2014 9:18 pm

Eine Eisbrücke? Über das Meer?
Komischer Einfall. Aber vermutlich ließen sich Angehörige aller Rassen jede Menge komisches Zeug einfallen, um die Stürme zu besänftigen. Manche suchten ja sogar nach Schwertern … „Falls es sie überhaupt noch gibt“, wiederholte Leo. Der Einfall war ihm noch gar nicht gekommen. Er war wohl automatisch davon ausgegangen, dass die Stürme nur in Britannien wüteten, aber wer wusste schon, wie es hinter der Sturmmauer aussah? Womöglich war es auf der anderen Seite noch viel schlimmer, als hier?
Aber das mit der Waffe kann schon sein“, meinte er und versuchte, möglichst sachlich zu klingen. „Im Grunde weiß ja keiner, was genau Excalibur bewirken wird, wenn es erst einmal gefunden ist – FALLS es überhaupt etwas bewirkt. Vielleicht ist es auch nur eine rostige alte Klinge mit abgebrochenem Griff, wer weiß? Ich jedenfalls nicht, und meine ehemaligen Lehrer auch nicht.“ Und seine ehemaligen Kameraden schon gar nicht. Er räusperte sich. Seine Kehle wurde schon ganz rau, er war es nicht gewohnt, so viel zu sprechen. Er drehte sich zu Allen um, aber der stapfte stumm hinter ihnen her. Besonders glücklich sah er nicht aus. Irgendwie wurde Leo nicht recht schlau aus ihm. Was steckte hinter diesen weißen Haaren und dem Grinsen? Wo kam Allen her, war machte er hier, hatte er eine schlechte Kindheit? Warum vertraute er sich zwei Wildfremden einfach so an und folgte ihnen mitten durch die berüchtigten Sümpfe Mittelenglands? Genau genommen wusste Leo auch über ihn so gut wie nichts, außer dass er ein komischer Kauz und nicht die hellste Kerze im Kronleuchter war.
Er sah wieder auf zu Claire. Warum musste ER überhaupt zu IHR aufsehen?! Die Welt war nicht gerecht. Aber dieses Schicksal schien nun mal jeder Gnom zu erleiden. Kein Wunder, dass niemand sie ernst nahm. „Aber weißt du, auch wenn wir Gnome nicht viel über dieses Schwert wissen, so wissen wir doch dass wir zumindest versuchen müssen, die Welt ein bisschen besser zu machen! Schau dich doch mal um!“ Er deutete in großer Geste um sich, passenderweise war der Nieselregen in den letzten Minuten sogar noch stärker geworden. Leo fröstelte in der kühlen Luft, aber er versuchte, es sich nicht anmerken zu lassen. Das hätte die anderen bestimmt nur entmutigt. „Die Krone der Schöpfung kann das nicht sein, oder? Deshalb denke ich, dass jeder versuchen sollte, die Situation wenigstens ein bisschen besser zu machen. Und wir Gnome haben halt nichts anderes, als Bücher und Maschinen, also müssen wir es wohl damit versuchen, nicht wahr?
Er blieb stehen, drehte sich um und stemmte die Arme in die kleine Hüfte. „Allen, was ist los? Schon erschöpft?Leg gefälligst einen Zahn zu, Junge! Er hatte wirklich keine Lust, ewig auf diesem ungemütlichen Landstrich zu verweilen.

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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Claire am So Feb 16, 2014 8:17 pm

Och Gottchen... Claire konnte es nicht fassen, scheinbar reiste sie mit einem zu allem entschlossenen Gnom umher, welcher allerdings nie damit gerechnet hat, dass die Welt hinter den Stürmen gar nicht mehr existieren könnte? Oder vielleicht hätte man unbewohnbares Ödland dahinter, welches sich nicht mal für Ackerbau oder Viehzucht eignete. Wie weit wäre es überhaupt zu der nächsten Insel? Claire hatte sich nie so recht mit Aufzeichnungen über das Land hinter den Stürmen beschäftigt. Gab es so etwas überhaupt noch? Und wenn ja wie zuverlässig waren die Quellen dann noch? Und wenn es tatsächlich noch Völker hinter dem Sturm gibt, warum haben sie nicht schon längst etwas unternommen? Wahrscheinlich hatte man die Inseln einfach aufgegeben... oder es gab wie gesagt nichts mehr.
Doch dann relativierte Leo die Wichtigkeit seiner eigenen Suche. „Und dafür setzt du dann dein Leben aufs Spiel?“ fragte die Elfin nach und schüttelte den Kopf. Er hatte recht, die Klinge könnte absolut unnütz sein, oder am Ende der einzige Grund, warum nicht auch die letzten Inseln von den Stürmen verschluckt worden ist. Was wenn man Excalibur aus seinem Platz entfernt und mit einem mal auch dieser letzte Kern Normalität verschluckt wird? „Ich finde es ja sehr ehrenhaft, wenn du dich für andere Einsetzen willst, aber es gibt so viel was man da tun kann, ohne gleich durch die Wildniss stapfen zu müssen. Dinge die den Leuten auch sicher Helfen, wie etwa ein Heiler werden, oder sich für besonders Schwache und Arme einzusetzen.“
Was Leo dann aber redete war absoluter Schwachsinn. „Regnen wird es wohl überall, ohne ihn würden die Pflanzen eingehen.“ Meinte sie Kopfschüttelnd, auch wenn sie glaubte zu wissen was er meinte. „Aber wieso findest du es so wie es jetzt ist so schlecht? Die Völker haben alle genug Nahrung, es gibt keine großen Kriege und an das Wetter kann man sich gewöhnen.“ Als Wassermagierin mit einer Eisspezialisierung war das natürlich leicht gesagt, aber es stimmte. Es gab zwar innerhalb der Menschen und Elfen immer wieder Unstimmigkeiten und viel zu oft endete es in Scharmützel, aber insgesamt könnte die Situation viel schlechter sein. Nicht auszudenken was wäre wenn die Rassen sich untereinander Bekriegen würden. Die Gnome waren ein technisch unglaublich weit entwickeltes Volk, die Elfen beherrschten Magie und die Menschen waren überaus Zahlreich und wahrscheinlich das kräftigste Volk.
Doch da schien schon einer am Ende seiner Kräfte zu sein. Wegen der Konzentration auf ihre Magie und das Gespräch hatte Claire Allen bereits total vergessen und wand sich erst an ihn, als Leo den jungen Mann ansprach. Na ja, wenn wir drei miteinander Auskommen können, sollten das die Obrigkeiten auch schaffen. Dachte sich Claire, als sie Leos ungeduldigen Kommentar hörte. Stimmt an einer Hütte sind wir noch nicht vorbei gekommen. „Komm Allen, es ist sicher nicht mehr weit bis zur nächsten Behausung, dort können wir dann auch sicher Rasten...“ Was war das auf einmal für ein Ton? Doch nicht etwa... „Und etwas essen, aber hier ist es noch zu gefährlich.“

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Re: Am Rand der Sümpfe

Beitrag von Allen am Di Feb 18, 2014 7:42 pm

Die beiden schienen nach wie vor fröhlich ein Gesprächsthema gefunden zu haben, über das es sich zu reden bzw. diskutieren lohnte. Allen blendete das Gesagte jedenfalls erfolgreich aus, denn erstens war es nicht an ihn gerichtet und zweitens waren die beiden zu weit weg, als dass er sie anständig verstehen konnte und drittens war er nicht motiviert genug, um sich die Mühe zu machen, was zu verstehen, was er sowieso nicht verstand!
Stattdessen machte er weiterhin einen unzufriedenen Schritt nach dem anderen,  gab sich Mühe dabei, auch wirklich dahin zu laufen, wo die anderen beiden vorausgegangen waren und so lief er... und lief... und lief...
Wenigstens besserte sich seine Laune minimal, als endlich mal jemanden nach hinten schaute und ihn eines Blickes würdigte! Er würde zwar erst wieder wie der alte werden, sobald er einen gefüllten Magen hatte, aber das war ja immerhin ein Anfang.
Er warf einen Blick zu Leo, welcher sogar stehen geblieben war und kam kurz darauf neben ihm zu stehen. „Erschöpft ist noch gar kein Ausdruck“, erwiderte er. „Ich bin…“, er holte tief Luft, „AM ENDE!“, jammerte er dann lautstark und warf zur Betonung des Gesagten die Hände in die Höhe. Daraufhin mischte sich dann auch noch Claire ein. „Nicht mehr weit?“, wiederholte er. „Was verstehst du denn unter ‚nicht mehr weit‘? Nur noch 100 km?“ Er lachte verzweifelt auf und beendete sein Gelächter dann mit einem tiefen Seufzen. „Also wenn wir jetzt noch länger als 10 Minuten gehen, dann müsst ihr mich tragen“, stellte er klar. Ob er das so richtig ernst meinte, wusste er aber selbst nicht so genau. Auf der einen Seite war ihm schon klar, dass er sich freiwillig dazu entschlossen hatte, mitzukommen … auf der anderen Seite … er war müde und es war unmenschlich, einen armen Kerl hier in der Wildnis zurückzulassen! Also würden sie ihn bestimmt tragen, hehe. Aber… nein, nein, es war natürlich nur ein Scherz. Ein Scherz am Rande… am Rande der Sümpfe, hahaha! Und schon zierte ein Grinsen sein Gesicht. Er verschränkte die Arme hinter seinem Kopf und warf einen Blick zu Claire. „War nur ein Scherz. Aber ich hoffe, es dauert, wie du sagst, wirklich nicht mehr so lang… sonst sterbe ich.“
Ob er überdramatisierte? Vermutlich. Aber inmitten der Sümpfe durfte man dramatisch werden.

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